5 Fakten über mich, die Du vielleicht nicht vermutet hättest

5 Fakten über mich, die Du vielleicht nicht vermutet hättest

Heute werde ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und einige Dinge über mich erzählen, die Du vielleicht nicht vermutet hättest.

Jeder Mensch ist einzigartig. Ich habe schon oft im Blog über Privates von mir berichtet und finde es immer wieder interessant, bei anderen Blogger/innen hinter die Fassade zu blicken. Los geht’s.

Der Mittagsschlaf ist mir heilig

Schon meine Oma machte gern ein Nickerchen am Mittag, wenn es die Zeit zuließ. Ich kann mich vage daran erinnern, dass ich als Kleinkind manchmal zu ihr ins Bett kroch, um ein Mittagsschläfchen zu halten.

Als Teenie schlief ich am Wochenende gern bis Mittags. Da war ich natürlich ausgeschlafen. Auch während meiner Berufszeit vor der Geburt meiner Kinder kam ich nicht dazu. Als ich selbst Kinder bekam, gewöhnte ich mir den Mittagsschlaf wieder an. Ich war mit zwei kleinen Kindern teilweise so alle, dass es einfach notwendig war. Das klappte natürlich nicht jeden Tag.

Dieses Ritual habe ich bis heute beibehalten. Mein Körper braucht das. Nach der Arbeit bereite ich zunächst das Essen zu, danach haue ich mich gern ein Stündchen aufs Ohr.

Am liebsten bin ich zu Hause

My Home is my Castle. Wenn an dem Spruch etwas dran ist, dann trifft er auf mich besonders zu. Ich bereise gern andere Städte und Länder, bin anschließend aber froh, wieder im trauten Heim zu sein. Am meisten macht mir das Reisen selbst zu schaffen. Es ist für mich mega anstrengend, stundenlang auf der Autobahn, im Zug oder im Flugzeug unterwegs zu sein. Daher brauche ich am Reiseziel erstmal eine Pause. Der Drang, ständig zu verreisen, hält sich bei mir in Grenzen.

Als Kind hatte ich eine Matheschwäche

Der Gegenpart zu einer Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie) ist die Matheschwäche, auch Dyskalkulie genannt. Eine Dyskalkulie tritt bei fünf bis sieben Prozent der Weltbevölkerung auf. In der Grundschule hatte ich Schwierigkeiten mit den einfachsten Matheregeln, während Sprachen und Naturwissenschaften mich schon immer begeisterten. Es hat sehr lange gedauert, bis ich Mathematik einigermaßen verstand. Ich arbeitete später sogar in der Personalabteilung eines Unternehmens und war für komplizierte Gehaltsabrechnungen zuständig.

Verschickungskinder – ich gehöre dazu

Momentan geht die Misshandlung der sogenannten Verschickungskinder der 50er- bis 90er-Jahre durch die Presse. Viele Kinder wurden in dieser Zeit vor allem wegen Erkrankungen der Atemwege für etwa 6 Wochen in Kurheime an die See oder in die Berge verschickt und während des Aufenthalts misshandelt. Sie durften zum Beispiel nachts nicht auf die Toilette gehen oder mussten Erbrochenes wieder essen, bis der Teller leer war. Viele Kinder waren nach dieser Kur traumatisiert. Zu diesen Verschickungskindern gehöre ich. Im Alter von 6 Jahren war ich in einem Kurheim in Rantum auf Sylt. Ich weiß nicht mehr genau, wie ich dort hin kam. Ich glaube, mit dem Zug. Misshandelt wurde ich dort nicht. Allerdings herrschte in dem Heim ein strenges Regiment. Die Kinder durften nur mit dem Gesicht zur Wand im Bett liegen. Daran erinnere ich mich noch genau. Es gab dort eine Erzieherin, die sehr nett war und sich um mich kümmerte, weil ich großes Heimweh hatte. Ich selbst bin zwar nicht traumatisiert, finde es aber sehr traurig, wenn ich heute höre, was andere Kinder in diesen Heimen erlebt haben.

Wer sich mit fremden Federn schmückt, ist bei mir untendurch

Ich könnte auch sagen, wer sich mit fremden Federn schmückt, hat bei mir verschissen. Aber sowas von! Es soll ja Menschen geben, die eine Idee oder eine Lösung als ihre eigene verkaufen und sich dann die Lorbeeren einheimsen. Solche Leute kann ich absolut nicht ausstehen. Wenn die von mir enttarnt werden kriegen sie die volle Breitseite.

Ich bin ja ein Fan von Blogparaden. Daher fände ich es schön, wenn Du mitmachst und ebenfalls einige Dinge über Dich erzählst, die vielleicht niemand vermuten würde. Du kannst mir den Link zu Deinem Blogbeitrag gern zuschicken oder im Kommentarfeld hinterlassen.

Mit dabei:

Ines Meyrose

Sabine Gimm
Sabine Gimm

Autorin von Bling-Bling over 50

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39 Kommentare

  1. 23. November 2019 / 15:09

    Liebe Sabine,

    an deinen Erzählungen ist doch eigentlich nichts Schlimmes. Beim Lesen deiner Überschrift hätte ich anderes erwartet.
    Allerdings nicht schön war seinerzeit die Schlafzeremonie im Erholungsheim in Rantum, Kopf schüttel.

    Liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Wochenende
    Christa

    • 23. November 2019 / 17:11

      Das stimmt liebe Christa. Trotzdem empfand ich die “Verschickung” damals als schlimm. Man wurde ohne Eltern für viele Wochen in einem Erholungsheim untergebracht. Kein Besuch und kein Kontakt zur Familie, außer ein paar Briefe und ein Paket mit Süßigkeiten, welche eingeteilt wurden. Das würde man heute so nicht mehr machen. Heute gibt es Eltern-Kind-Kuren.

  2. 23. November 2019 / 17:41

    Ich finde es immer total spannend mal etwas Persönliches lesen zu dürfen.
    Liebe Wochenendgrüße!

  3. 23. November 2019 / 23:04

    Liebe Sabine, ich finde es ganz toll, dass du so persönliche Dinge mit uns teilst. Zum Thema ‘Verschickung’ habe ich auch etwas erlebt. Mit 7 wurde ich auch zur Erholung verschickt. Einmal habe ich nachts ins Bett gemacht, und eine Betreuerin hat mir das nasse Bettlaken um die Ohren gehauen. Zum Frühstück gab es große Brotscheiben mit Margarine, die ich nicht herunter bekam. Ich musste so lange sitzen bleiben, bis ich aufgegessen hatte. Das war Gewalt!!!
    LG Reni

    • 24. November 2019 / 1:08

      Das sind keine schönen Erinnerungen liebe Reni. Wir bekamen fast jeden Tag Haferflockensuppe oder Graupensuppe. Am schlimmsten war für mich das Heimweh.

  4. 24. November 2019 / 7:05

    Oh je, einen Mittagsschlaf….ich bewundere die Menschen die es machen können. Ich könnte es nicht, nicht wegen der Zeit aber einfach weil ich danach kaputter wäre als vorher. Da ziehe ich lieber voll durch, auch wenn hier ja Siestazeiten vorhanden sind^^

    Viel von dir erfahren, auch mit weniger schönen Erinnerungen ist es schon schlimm was schon damals auch “abgegangen” ist. Da möchte man die Zeit nicht mehr zurück drehen.

    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag und sende liebe Grüsse rüber

    N☼va

    • 24. November 2019 / 12:13

      Das stimmt. Es kommen immer mehr Details ans Tageslicht. Früher war das Verschicken der Kinder normal. Wäre heute so nicht mehr denkbar.

  5. 24. November 2019 / 8:16

    Oh, ein Mittagsschlaf! DAS wär auch was für mich. Geht leider nicht. Aber manchmal, da lege ich am Nachmittag einfach mal den Kopf auf den Tisch und mache für fünf Minuten die Augen zu. Und dann klingelt garantiert das Telefon…
    Liebe Grüße
    Fraj

    • 24. November 2019 / 12:14

      Dein Tag ist aber auch immer voll. Ich denke, die meisten Menschen haben keine Zeit für ein Nickerchen. Insofern bin ich dafür sehr dankbar, dass ich es einrichten kann.

  6. Grit
    24. November 2019 / 9:52

    Hallo Sabine,
    danke für diese sehr persönlichen Einblicke aus Deinem Leben. Als ich mit Sohnemann zu Hause war, habe ich täglich einen Mittagsschlaf gemacht bzw. gebraucht, denn bis zum 2. Lebensjahr schlief er keine Nacht durch.
    Mein Mann hatte das Privileg damals nicht und so sah er dann morgens auch aus. :) Wir gehen dann gleich wieder zum Fußball, es ist das vorletzte Spiel für diese Saison, wir haben heute schon Minusgrade und da heißt es warm einpacken, aber da Du ja 3 fußballbegeisterte Männer im Hause hast bzw. hattest, weißt Du, wovon ich rede.
    Herzliche Grüße, Grit.

    • 24. November 2019 / 12:16

      War bei uns ähnlich. Ich war eine Zeit lang mit zwei kleinen Kindern zuhause. Da war ich zwischendurch einfach platt.
      Ich hoffe, Du hast Dir auf dem Fußballplatz nicht die Füße abgefroren. Ich kenne das noch zu gut.

  7. 24. November 2019 / 10:20

    Liebe Sabine, ich finde Deine 5 Fakten sehr sehr interessant! Beim Wort “Verschickungskinder” läuft es mir eiskalt den Buckel runter, allein das Wort ist schon grausam. Dass Du eine nette Erzieherin getroffen hast, freut mich sehr, denn das zeigt, dass doch nicht alle mit diesen gruseligen schwarzen Erziehungsmethoden mitgingen, zum Glück! Dyskalkulie ist mir natürlich wohlbekannt, aber ich finde sie weniger problematisch als Legasthenie, denn bei dem ganzen Schriftverkehr (Briefe, Mails etc.) ist diese sicher für den Betroffenen schwieriger.
    Mittagsschlaf – tja, allerhöchstens mal im Urlaub, sonst geht das bei mir natürlich nicht! Und dass Du am Liebsten zu Hause bist, kann sogar ich ein wenig nachempfinden, denn nach Reisen freu ich mich auch wieder auf mein Zuhause. Was ich zu 100 % unterschreiben kann, ist das mit den “fremden Federn”. Also, natürlich ist alles, was wir so sagen und woraus unsere Meinung besteht, ein Potpourri aus dem, was wir von anderen gehört und gelesen haben, aber ich weiß genau, was Du meinst. meine Vorgesetzte macht das nämlich so. Sie notiert sich eifrig mit, was meine Kollegin oder ich fachlich so sagen – und ein paar Tage später hörst Du Deine Worte (im Original) aus ihrem Mund! Ich hasse es. Deshalb gibt’s seit geraumer Zeit einige Konflikte… aber das ist wohl überall so, wo es “menschelt”.
    Liebe Grüße, Maren

    • 24. November 2019 / 12:20

      Oje liebe Maren. Wenn ich so eine Kollegin hätte, wäre ich ständig auf 180. Dass es hier Konflikte gibt, kann ich gut nachvollziehen.

  8. 24. November 2019 / 11:20

    Liebe Sabine,

    solche Blogbeiträge lese ich sehr gerne. Ich mag es, Menschen so näher kennenzulernen.

    Die Verschickung finde ich grausam, ich wäre vor Heimweh eingegangen und über dem Essen dort verhungert. Was war der Grund für die Verschickung, wenn ich Fragen darf? Ich kenne das von Nachbarskindern. Der Junge wurde 5 Wochen zum Abnehmen verschickt, seine Schwester gleichzeitig 3 Wochen zu Zunehmen. Sie fand es schlimm, er nicht. Auf Facebook suchte neulich in der Gruppe jemand den Namen von einer Erzieherin aus so einem Heim in der Lüneburger Heide, weil sie dort wohl auch misshandelt wurde. Das ist einfach nur schrecklich.

    Bei Deiner Blogparade bin ich gerne spontan dabei mit dem Beitrag
    https://www.meyrose.de/2019/11/24/5-fakten-ueber-mich-die-du-vielleicht-nicht-vermutet-haettest/

    Liebe Grüße
    Ines

    • 24. November 2019 / 12:24

      Vielen Dank für Deine Teilnahme an der Blogparade. Ich hatte damals ständig Bronchitis und war oft krank. Daher die Verschickung. Danach ging es mir tatsächlich besser. Die Zeit war trotzdem nicht schön, weil mich ständiges Heimweh plagte. Ich war froh, dass ich damals diese nette Erzieherin als Bezugsperson hatte. Die anderen waren ziemlich streng.

  9. 24. November 2019 / 11:42

    Liebe Sabine,
    mein Mann gehörte auch zu den Kindern die verschickt wurden … und ein Mittagsschlaf ist in der Tat eine super Sache! Und Du bist ein wunderbarer Beweis dafür, dass eine anfängliche Schwäche später auch zur Stärke werden kann. Tolles Outfit übrigens, gefällt mir sehr!
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    • 24. November 2019 / 12:21

      Vielen Dank liebe Rena. Dann weiß Dein Mann ja, wie es damals war bei der Kinderverschickung.

      • 29. November 2019 / 9:18

        Gerne und ja, das weiß mein Mann in der Tat … LG Rena

  10. 24. November 2019 / 12:22

    Liebe Sabine, toll siehst Du aus. Ich mag Outfit und die Fotos :)
    Mittagsschlaf halte ich nie, ich bin dannach immens müde. Vielleicht weil ich es einfach nicht gewöhnt bin.
    Interessant mehr über Dich zu erfahren ;9
    Ich wünsche einen schönen Sonntag, liebe Grüße Tina

    • 24. November 2019 / 12:25

      Danke Dir liebe Tina. Ebenfalls einen schönen Sonntag.

  11. 24. November 2019 / 20:52

    Schön dich näher kennen zu lernen! Die Geschichte aus deiner Kindheit ist aber super traurig… Alles liebe für dich! Gruß und Kuss!

    • 25. November 2019 / 10:42

      Danke Dir liebe Mira. So erging es vielen Kindern.

  12. 24. November 2019 / 22:57

    “Wer sich mit fremden Federn schmückt, ist bei mir untendurch”. Ich glaube, das habe ich schon gewußt. Aber da geht es mir ganz genauso. Geht gar nicht.
    Das “Verschickungskinder” Problem war mir bisher noch gänzlich unbekannt. Aber im Prinzip wundert was mich nicht. Mir gellen noch die Rufe bzgl. der Misshandlungen innerhalb der kath. Kirche in den Ohren.
    Mein Pa war “nach dem Krieg” in Holland zum aufpeppeln. Es hat ihm gut gefallen. Nach 3 Monaten sprach er nur noch Holländisch. Lach. Und noch heute haben wir eine stattliche Anzahl an “Glasknickern” hier liegen. Die hat er dort “gewonnen/gesammelt” und sie erinnern ihn an die schöne, unbeschwerte Zeit dort. Die Familie, die sich um die deutschen Buben gekümmert hat, war wohl sehr nett.
    BG Sunny

    • 25. November 2019 / 10:44

      Bei meiner Mitter und meinem Onkel war es ähnlich. Sie waren nach dem 2. Weltkrieg in Dänemark bei Pflegeeltern und fühlten sich sehr wohl dort. Die Kinder wurden anschließend als “Speckdänen” bezeichnet.

  13. tiger
    25. November 2019 / 8:25

    Liebe Sabine,
    Dein Outfit steht Dir wieder prima!

    Ich kann sagen, daß man im weitesten Sinne “in unserem Alter” bestimmt schon einiges erlebt hat, ob gut ob böse, da ist wohl immer auch etwas eher vergessenswürdiges dabei. 😟

    Ich greife aber mal das eher 😉 “federleichte” Thema auf. Fremde Federn , im wahrsten Sinne des Wortes, mag ich als befellter Tiger ganz gerne mal _anschauen_ , aber nie mopsen! Dazu habe ich zu viele eigene Ideen im Hirn.😬…was auch nicht immer nur toll ist, denn dann leidet die Pflicht so to say. 🤨 Ist aber ein anderes Thema.
    Also -wie gesagt- gerne mal anschauen tue ich auch “Deine Federn” immer. 👗👖🧥👚👙🧤🧦🧣 Dazu gehört ja nun auch Deine Idee des heutigen Posts! 👍
    Und wie “arm” im Grunde genommen, wer keine eigenen Ideen hat und dann aber einfach etwas klaut, gell. Nein, das ist nicht toll, da hast Du recht!

    Eine gute neue Woche,
    Liebgruß
    Tiger
    🐯 ( der noch nie Mittagsschlaf konnte😖, leider, außer wenn er krank war)

    • 25. November 2019 / 10:46

      So sind die Menschen unterschiedlich. Wenn Du keinen Mittagsschlaf brauchst, umso besser. Danke Dir für Dein Feedback.

  14. 25. November 2019 / 9:37

    Mit dem Mittagsschlaf musste ich schmunzeln. Wenn ich nichts weiter vor habe, lege ich mich am Nachmittag auch zu gerne hin. Ich brauche das nämlich auch und fühle mich danach wieder viel fitter ;-). Und ich bin genauso gerne wie Du Zuhause ♥.
    Hab einen angenehmen Montag liebe Sabine.
    LG
    Ari

    • 25. November 2019 / 10:46

      Ich bin ebenfalls wieder fit nach dem Mittagsschlaf.Dir auch einen schönen Montag liebe Ari.

  15. 25. November 2019 / 12:33

    Liebe Sabine, was für eine schöne Idee. Und die Hose steht dir sehr gut. Das mit dem Verschicken kenne ich auch. Schöne Erinnerungen an Langeoog, weniger schöne an das Landschulheim. Gruselige Zeiten waren das.

    Und das mit den Fremden Federn unterschreibe ich 1000 Prozent! Recht hast du. Ich wünsche dir noch eine schöne Woche. LG Sabina

    • 26. November 2019 / 12:14

      Vielen Dank liebe Sabina. Landschulheim hört sich schon nicht so angenehm an.

  16. 25. November 2019 / 19:29

    Interessante Fakten, liebe Sabine. Ich freue mich immer, wenn ich ein bisschen mehr über Blogger erfahre.
    Liebe Grüße
    Andrea

  17. 26. November 2019 / 12:12

    Ach dieses Outfit gefällt mir so gut, dieses T-Shirt mit diesen Details auf den Ärmeln ist sehr interessant, eine tolle Inspiration!
    Lieben Dank für die interessanten Einblicke, möglicherweise war es für dich nicht einfach, die fünf Faktoren auszuwählen! Ich glaube, ich würde wohl gar nicht wissen, wo ich anfangen soll!
    Die “Verschickung” damals ist mehr als schlimm, ist einfach grausam, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen!
    Ideenklau ist ganz schlimm, absolut ärgerlich und unkollegial. Man kann eine Idee stehlen, aber niemals das Talent und die Intelligenz.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • 26. November 2019 / 12:16

      Vielen Dank liebe Claudia. Es war in der Tat nicht einfach, die Fakten auszuwählen. Mir war es wichtig, einmal darüber zu schreiben.

  18. 26. November 2019 / 13:47

    Liebe Sabine,
    anfangs musste ich beim Lesen Deiner 5 Fakten schmunzeln, da auch mir ein kurzes Mittagsschläfchen (bin gerade davon aufgewacht ;-)) heilig ist und auch my Home my Castle ist. Zwar reise ich sehr gerne, aber am gemütlichsten ist es doch zuhause. Und der enge Sitzabstand in Flugzeugen ist mir sowieso ein Gräuel.
    Ich glaube, Deine Matheschwäche als Kind lässt Dich nicht wirklich von der breiten Masse herausstechen. Diese hast Du mit vielen anderen geteilt ;-)
    Sehr nachdenklich hat mich die Sache mit den Verschickungskindern gemacht. Bei uns in Österreich war erst vor kurzem eine Misshandlung von Heimkindern im großen Stil in den 60er und 70er Jahren in den Medien. Nach 50 Jahren hat es jetzt eine viel zu geringe Wiedergutmachung gegeben. Es ist unvorstellbar, wozu Menschen fähig sind und was Kindern alles angetan wurde. Zum Glück wurdest Du nicht misshandelt, auch wenn die Zeiten dort sicher nicht angenehm waren.

    Sehr schick ist wieder Dein Outfit. Der maritime Look steht Dir besonders gut und ist noch dazu sehr passend, da Du ja eine Kielerin bist.

    Liebe Grüße,
    Nadine

  19. LoveT.
    26. November 2019 / 14:58

    Interessante Fakten und persönliches Sabine. Das mit den Kindern hatte ich auch gelesen und es schockiert mich immer wieder wie Leute so mit Kindern umgehen können. pfui.
    Nun aber zu den anderen Fakten, sehr sympathisch das du für Fairness einstehst und jaaaaa Mittagsschlaf mag ich auch gerne machen. :)

    Liebe Grüße <3

  20. 29. November 2019 / 0:03

    dein Outfit gefällt mir wieder sehr gut Sabine – und deine persönlichen Infos habe ich natürlich auch sehr gerne gelesen. Das mit der früheren Matheschwäche fand ich besonders interessant. Es ist doch bemerkenswert, dass du trotz der Lernprobleme in der Schule später dann so komplizierte Gehaltsabrechnungen bearbeiten konntest :-)

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

  21. 4. Dezember 2019 / 10:34

    Sehr spannend! Ich persönlich kann tagsüber meistens nicht schlafen, aber vielleicht kommt das irgendwann noch :)
    Liebe Grüße
    Sarah

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