Ich geh’ dann mal vor Anker! Weit geschnittene Beine mit leichtem Schlag? Find ich gut. Diese Variante gefällt mir noch besser als ein Maxirock. Hosen mag ich tendenziell lieber als Röcke. Egal ob kurz oder lang. Warum?

Das weiß ich eigentlich auch nicht so genau. Schon als Kind mochte ich lieber Hosen als Röcke tragen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Alle Versuche, einen Rock möglichst Sabine-gerecht zu stylen, scheiterten bisher vergeblich – selbst wenn ich hier schon einige Rock-Beispiele gezeigt habe. Es bleibt die Ausnahme.

Es gibt einen weiteren Grund, warum ich Röcke nicht so gern mag: Es scheuert zwischen den Oberschenkeln! Ein Tabuthema. Keine Frau gibt es gern zu. Es ist aber eine Tatsache. Im Sommer bei Hitze kann das ziemlich unangenehm sein.

Meine Matrosen Hose mit weitem Schlag fand ich bei Topvintage. Ich war auf der Suche nach einer Hose im 50er Jahre Look. Diese hier ist wohl eher 40er Jahre. Ich mag sie gerade deswegen und wegen der Anker.

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Willst Du Details? Die Knöppe haben es mir angetan!

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Zu der Hose trage ich ein Streifenshirt – bei Instagram nicht vergessen, #streifenliebe oder #streifengehenimmer  als hashtag hinzuzufügen 🙂

Die Knöpfe mit dem Anker finde ich genial. “Ich geh dann mal vor Anker”, haha. Outfits nach einem Motto gefallen mir – so wie bei Tinaspinkfriday.  Da gibt es sowas öfters. Tina hat immer ein Motto parat.

Eine gestreifte Tasche gehört einfach dazu.

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Shirt: Tom Tailor – Hose: via Topvintage – Tasche: Kipling – Uhr: Mody Watch – Schuhe: Marco Tozzi – Ohrringe: selbst gemacht

Die Hosenbeine sehen auf den ersten Blick unterschiedlich lang aus. Das täuscht. Ich habe die Hose um 6 cm gekürzt, weil zu lang. Auf einigen Bildern sieht die Beinlänge unterschiedlich aus. Habe nachgemessen. Die Länge stimmt.

Die Ohrringe mit Anker hatte ich bereits vorgestellt. Passend zu den Knöpfen der Hose.

Mehr Matrose geht nicht, oder?

 

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