Wenn man einen Anker lichtet, zieht man ihn hoch, um auf Fahrt zu gehen. Man sagt auch abreisen, in See stehen oder den Hafen verlassen. Als Kieler Sprotte bin ich natürlich immer auf der Suche nach maritimer Kleidung. Eine Zeit lang galt dieser Stil als altbacken oder Seglern vorbehalten. Laaaangweilig! Finde ich gar nicht. Maritim muss nicht langweilig oder zwangsläufig mit Streifen verbunden sein. Obwohl: #Streifengehenimmer …

An meiner neuen blauen Stoffhose mit weißem Blockstreifen finde ich immer mehr Gefallen. Wenn ich das richtige Oberteil dazu kombiniere, dann ergibt es einen schönen Gesamteindruck. Anker mag ich. Bei Peter Hahn fand ich einen schicken dünnen Baumwollpullover mit 3/4 Arm und aufgestickten Ankern. Auf die Lieferung musste ich allerdings eine Weile warten. Anscheinend ist dieser Pullover heiß begehrt. Er erinnert mich ein wenig an den Stil der 60er Jahre.

Dieses Frühlingsoutfit wartet nur darauf, ausgeführt zu werden. Momentan ist es noch zu kalt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es bald an die frische Luft darf.

Den Hintergrund für Fashion-Fotos schön gestalten

Siehst Du im Hintergrund die Pflanze? Diese (künstliche) Pflanze erleichtert mir die Bildbearbeitung enorm. An der Wand befindet sich eine Steckdose, die ich ansonsten wegretuschiere. Das entfällt somit. Ich bin ein Mensch, der sich über kleine Fortschritte wahnsinnig freuen kann 😀

Maritime Accessoires und bequeme Schuhe

Zu dem Outfit passen die Schuhe von Hassia und weitere maritime Accessoires wie der Elbsegler, die gestreifte Tasche von Kipling und meine selbst hergestellten Ohrringe. Auf den Schuhen gehe ich übrigens wie auf Wolke sieben 😀

Hast Du schon den Anker gelichtet?

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