Nicht nur bei Sara im Blog Herz und Leben habe ich gelesen, dass Google zurzeit anscheinend am Abstrafen ist. Es geht in erster Linie um unnatürliche Backlinks, die zu einem höheren Ranking führen können.

Eine rechtliche Beurteilung kann ich natürlich nicht abgeben. Einen interessanten Artikel zu diesem Thema findet ihr HIER. Dabei werden auch Blogger ins Visier gemommen. Das ist vor allem dann problematisch, wenn es sich um gesponserte Posts handelt. Schleichwerbung ist nämlich verboten.Ich kann euch nur dringend dazu raten, Verlinkungen zu Shops, Produkten und anderweitige Internetseiten  in euren Beiträgen als ‘nofollow’ zu kennzeichnen, auch wenn eine potentielle Kooperationsfirma von euch etwas anderes verlangt. Schlimmstenfalls schmeißt Google euren Blog bei den Suchabfragen im Ranking ganz nach unten.

Kommentare von anonymen Autoren, deren Profil zu einem Shop etc. führen, sollten sofort gelöscht werden. Das ist Schleichwerbung. Solche Spams werden in der Regel von Blogger ganz gut gefiltert. Wie es sich bei WordPress verhält, kann ich nicht beurteilen.

Aber nicht nur diese Backlinks sind problematisch, möglicherweise auch Verlinkungen in Kommentaren, die zu einem Blog führen, eine sogenannte Signatur. Man weiß nie, ob Google diese Links ebenfalls als unnatürlich betrachtet und ob es einen dann erwischt. Wie Affilate Links zukünftig bewertet werden, bleibt ebenfalls abzuwarten.
Ich selbst setze Backlinks gern in meine Kommentare, weil mein Profil nicht direkt zu meinem Blog führt, sondern zu Google + .
Dafür gibt es einen HTML-Code, mit dem ‘nofollow’ Attribut, sodass diese Links nicht verfolgt werden.
<a href=”Deine Blog-URL
rel=”nofollow”>
Dein
Blogname
</a>
 
Das könnte dann so aussehen: Bling Bling Over 50 .
 
Dennoch: einige Blogger mögen keine “Signaturen” in den Kommentaren. Das sollte man respektieren.Wer auf der sicheren Seite sein will, hält sich an die Google Richtlinien für Webmaster.

 

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