Category :Allgemein

Trend 2018 – Galonstreifen

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Im letzten Jahr ging es bereits los mit den Galonstreifen an den Hosen. Zuerst wurden die Jogginghosen mit Streifen an der Seite aufgehübscht. Dann kamen die Jeans und die feineren Stoffhosen an die Reihe. Anfangs war es schwierig, etwas schickere Stoffhosen mit Galonstreifen zu finden. Mittlerweile gibt es sie an jeder Ecke.

Teoxane – Love the Beauty – 35 % Liebes-Rabatt

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Wie Du weißt, bin ich von den TEOXANE-Produkten sehr angetan. Meine Haut kann einen guten Schub an Hyaluronsäure vertragen. Wenn es die Produkte im Angebot gibt, sollten Fans und solche, die es noch werden wollen, nicht zögern.

Adventskalender der ü30Blogger: 23.12.

Einen wunderschönen guten Morgen ihr Lieben. Morgen ist schon Heiligabend, und heute öffnet sich ein weiteres Türchen des Adventskalenders der ü 30 Blogger. Ich habe wieder einen tollen Gewinn für euch.

Umzug von Blogger zu WordPress – Landung geglückt

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Moin, Moin ihr Lieben,

puh, das war jetzt eine Punktlandung.  Und eine ziemliche Aktion. Es war nicht so easy, wie ich mir das vorgestellt habe. Aber jetzt ist der Umzug von Blogger zu WordPress geschafft. Ich kann euch gar nicht sagen, wie glücklich ich darüber bin. Jedenfalls freue ich mich sehr, dass ihr hier seid. Herzlich willkommen in meinem neuen (alten) Blog!

Wie ihr seht, hat sich am Design nicht viel geändert. Auch sonst bleibt alles beim Alten, nur dass ich jetzt auf einer anderen Umgebung poste. Es wird noch eine Weile dauern, bis ich mich hier richtig eingefuchst habe. Dennoch bin ich schon jetzt von den vielen Möglichkeiten begeistert.

Danke für eure Treue.

 

 

Neues Objektiv für Fashion Fotos – Canon EF 50 mm 1:1.8 STM

Vor einiger Zeit hatte ich euch das Buch Peoplefotografie von Frank Eckgold | Stephanie Eckgold vorgestellt. Darin hatte ich unter anderem gelesen, dass für Portraitaufnahmen am besten ein 50 mm Objektiv mit Festbrennweite geeignet ist. Auch die Fotografin beim professionellen Fotoshooting hatte mir für meine Fashion Aufnahmen dazu geraten.

Ich habe lange gesucht und mich im Netz schlau gemacht. Jetzt ist es da, mein neues Objektiv.

Es handelt sich um das Canon EF 50 mm 1:1.8 STM. Das ist der Nachfolger vom Canon EF 50 mm 1:1.8 II. Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass das Gewinde des neueren Models aus Metall besteht und der Autofocus-Motor wesentlich leiser ist. Auch die Schärfentiefe soll ein bisschen besser rauskommen als beim Vorgänger. Für Portraitaufnahmen kann man bis zu 35 cm an das “Model” herangehen. Das Objektiv lässt sich ebenfalls manuell bedienen. Der Preis ist moderat. Beim Preisvergleich entdeckte ich Objektive in der Preisklasse weit über 1000,00 €. Dieses Objektiv bekommt man für ca. 135,00 €, das Vorgängermodell ab 80,00 €.
Meine Erfahrung mit Festbrennweiten ist bisher null. Es ist sicherlich nicht nur für Portraits interessant, weil man einen ganz anderen Blickwinkel für Motive bekommt. Hier lässt sich nichts heran- oder wegzoomen.
Meine Kamera ist eine Canon EOS 500 D.
Momentan bin ich nicht im WWW unterwegs und komme kaum zum bloggen. Deshalb sind meine Beiträge vorgepostet. Also wundert euch nicht, wenn ich zurzeit auf Fragen nicht reagiere und bei euch nicht kommentiere.

 

 

Ü30 Blogger & Friends – Farbtypen Blog-Hop

https://www.blingblingover50.de/
Über Farben und Farbtypen wurde hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Dass ich in dieser Hinsicht einen kleinen Spleen habe, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Die Überschrift zu diesem Posting hätte auch “Mein langer Weg zur Stilfindung” lauten können.

Der Weg zu meinem eigenen Stil war ein wenig holperig. Schon als kleines Kind war ich ziemlich eigenwillig. Während andere Mädchen gerne Kleider trugen, lief ich in Hosen herum. Vor der Pubertät ging ich deshalb manchmal als Junge durch. Ich kletterte auf Bäume und spielte “Räuber und Gendarm”. Das war die eine Seite. Die andere Seite liebte Barbie-Puppen und mochte sich sehr gern verkleiden. Die Klamotten von der Mutti und die Schminke wurden geklaut. Dann war ich eine Königin oder Prinzessin.
Wir hatten kein großes Budget für Kleidung zur Verfügung. Im Teenie-Alter tat es eine Jeans und ein Parka vom Wochenmarkt, während die anderen Mädels in den Original-Klamotten herumliefen. Daher sparte ich mein Taschengeld, um mir eine echte “Wrangler” zu kaufen.
Mein Stil Ende der 70er war eine Mischung aus Hippie und Freak. Ab und zu kam der Punk in mir etwas durch. Anfang der 80er schwappte die Popper-Welle über Deutschland. Ich stand mittlerweile in Lohn und Brot und arbeitete bei einem Anwalt. Da sollte man schon gut gekleidet sein. Also wechselte ich vom Hippie zum College-Stil. Popper-Haarschnitt und College-Schuhe inklusive. Was für ein Wandel! Diesen Style habe ich allerdings nicht lange durchgezogen. War mir irgendwie zu bieder.
Ende der 80er wurde mein erstes Kind geboren. Zwei Jahre später kam das zweite. In den ersten Jahren nach der Geburt der Kinder legte ich auf Mode keinen besonders großen Wert. Es musste zweckmäßig sein. Die Farben waren mir egal. Ich kaufte, was gerade auf dem Markt und modern war. Schminke? What’s that? Wenn ich heute die alten Bilder betrachte, dann wundere ich mich über meinen damaligen Geschmack.
Die Kinder wurden größer, ebenso wuchs mein Interesse an Mode. Ich fand in der Bücherei zufällig ein Buch über Farbtypen und war sofort fasziniert und auch infiziert. Das Buch kaufte ich mir im Buchhandel, um herauszufinden, welcher Farbtyp ich bin. Nach meiner Eigen-Analyse stufte ich mich als Herbsttyp ein und kaufte mir entsprechende Kleidung in den Herbstfarben. Ich merkte jedoch ziemlich schnell, dass diese Farben nicht wirklich meinem Typ entsprechen. Die Farben des Wintertyps hatten mich in dem Buch am meisten angesprochen.
Also meldete mich bei einer Farb- und Typberatung an. Hier wurde ich als Sommertyp eingestuft. Begründung: Meine Augen wären zwar klar, aber ein wenig gesprenkelt. Auf jeden Fall sei ich ein kühler Farbtyp. Also noch einmal nach und nach neue Klamotten gekauft. Mit diesen Farben konnte ich mich besser identifizieren. Dennoch war ich nicht richtig glücklich damit.
Als die Kinder aus dem Gröbsten heraus waren, fing ich nach längerer Arbeitspause wieder an zu arbeiten und bekam prompt unreine Haut. Diese ließ ich von einer Kosmetikerin behandeln, die auch auf Farb- und Typberatung spezialisiert war. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Gute hatte auf den ersten Blick erkannt, dass ich ein Wintertyp bin. “Sie brauchen Farben, Frau Gimm, und Kontraste!” Ich schwebte wie auf Wolke sieben. Warum ich das nicht selbst erkannt hatte, kann ich nicht sagen. Unwissenheit, Unsicherheit, keine Ahnung.
Von diesem Zeitpunkt entwickelte sich alles wie von selbst. Meine Farbtafel hatte ich bei Einkäufen anfangs bei mir. Mittlerweile ist der Blick geschult. Ich weiß, was mir steht. Das ist der Grund, weshalb ich immer wieder zu “meinen” Farben greife.
Ich möchte euch meine persönlichen Farb-Basics kurz vorstellen: Das sind die Farben, auf denen meine Kleidung aufbaut: Schwarz, Dunkelblau, Rot, Pink, Weiß.

 

 

Diese Farben kombiniere ich mit weiteren Farben aus meiner Farbpalette. Hier wird gern gemischt. Am liebsten mag ich dunkle Hosen und bunte Oberteile. Manchmal trage ich uni. Dabei bleibe ich (fast) immer bei meiner Palette. Denn ich mag beispielsweise Jeans, die verwaschen und eher dem Sommer zuzuordnen sind. Die richtige Mischung macht es. Auch manche Frühlingsfarben stehen mir.
Ich denke, jeder Mensch hat seine Vorlieben und Lieblingsfarben. Der Wohlfühl-Faktor spielt dabei die wichtigste Rolle. Egal, ob man etwas auf die Farbtypen gibt oder nicht.
Ich fühle mich mit meinen persönlichen Farben pudelwohl. Weitere Beiträge zu dem Thema findet ihr auf meiner Seite Alles über Farbtypen.
Hier sind die Teilnehmerinnen unseres ü 30 Blogger Specials im Juni. Diesmal ist auch eine Gastbloggerin aus unserem Forum dabei. Lasst euch inspirieren.


Buchvorstellung: Peoplefotografie von Frank Eckgold | Stephanie Eckgold

Auf der Suche nach einem Buch über die Fashion Fotografie bin ich bei der “Peoplefotografie” von Frank Eckgold|Stephanie Eckgold hängen geblieben. Mich interessiert vor allem die Technik. In diesem Buch geht es um den Einstieg in die kreative People Fotografie: Portrait, Fashion, Familie. Mit vielen Profitipps und Beispielen.

Wie ihr wisst, mache ich meine Fashion-Fotos selbst – mit Stativ und Fernauslöser. Die Bilder sind mal mehr, mal weniger gut und gehen oftmals über Schnappschüsse nicht hinaus. Da mein Mann wenig Lust auf Fashionaufnahmen hat, bleibt mir also nichts anderes übrig, als mir selbst zu helfen.
Das Buch erläutert im Rahmen eines Workshops Schritt für Schritt die einzelnen Funktionen einer digitalen Spiegelreflex-Kamera. Auf Kompakt-Kameras wird nur am Rande eingegangen. Anhand vieler Beispiele mit Bildern und Skizzen werden die Schritte beschrieben und leicht verständlich erklärt.
Die einzelnen Kapitel:
– Kamera- & Fototechnik
– Kameratechnik in der Praxis
– Licht in der Praxis
– Entfesseltes Blitzen
– Bildkomposition und Gestaltung
– Das Arbeiten mit Fotomodellen
– Planung eines Shootings
Die rechtliche Situation wird in dem Kapitel “Das Arbeiten mit Fotomodellen” ebenfalls beleuchtet – interessant vor allem für Models, die vertraglich gebunden sind. Aber auch Personen, die einen Hobby-Fotografen für Shootings hinzuziehen, sollten darüber Bescheid wissen.
Meine Erkenntnis:
Das Buch hat mir insbesondere bei der Belichtungssituation neue Impulse gegeben und bei dem technischen Verständnis für meine Kamera. Es muss nämlich nicht unbedingt die Vollautomatik für Selbstportraits genutzt werden. Eine weitere Herausforderung ist das Scharfstellen des “Models”. Vor allem die kleinen technischen Hilfsmittel wie ein Diffusor für das externe Blitzgerät sind für mich hilfreich, da ich bei Außenaufnahmen kein komplettes Fotostudio mitnehmen kann. Bei der Bildgestaltung wird es schon schwierig, da ich mich selbst nicht durch den Sucher sehe und viel improvisieren muss. Es gibt noch viel zu lernen.
Letztendlich heißt es: üben, üben üben.
Das Buch umfasst 254 Seiten und ist erschienen im humboldt Verlag
ISBN 978-3-86910-202-3 (Print)
ISBN 978-3-86910-271-9 (PDF)
ISBN 978-3-86910-259-7 (EPUB)