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Der Sommertyp

Das ist die Farbtafel für den Sommertyp. Kühle, pudrige Farbtöne sind typisch für die Sommerfarben. Und: Der Sommertyp ist DER Jeanstyp schlechthin.

– Sommertypen wirken sehr feminin.
– Die Kleidung kann gern verspielt sein mit Rüschen und Schleifen.
– Kleine Muster wie Millefleurs.
– Romantisch und verspielt.
– Accessoires wenig und dezent – Broschen mit Blumen
– Make-up – kühl,  Lippenstift in Beerentönen oder Zartrosa, Rouge Rosenholz
– Schmuck: Silber oder Platin – kleine Perlen und Anhänger, sanfte Pastelltöne

Was macht den Sommertyp aus?

Haare
aschblond bis aschbraun

Haut
kühl, hell und zart rosig

Augen
leicht verhangen – graublau, graugrün oder graubraun

Siehe auch


Der Frühlingstyp

Der Herbsttyp

Der Wintertyp

Der Herbsttyp

Das ist die Farbtafel für den Herbsttyp. Satte, warme Erdtöne sind typisch für die Herbstfarben.

– Herbsttypen wirken bodenständig und naturverbunden.
– Die Kleidung kann gern opulent sein, wie Trachten- oder Safarilook.
– Muster mit Gold- und Bronzefäden durchzogen.
– Sportlich oder Folklorestil.
– Accessoires aus Naturmaterialien
– Make-up – warm, Bronzepuder, Lippenstift Brauntöne
– Schmuck: üppig Gold oder Kupfer – Federschmuck, Holzperlen und Amulettes.

Was macht den Herbsttyp aus?

Haare
brünett, rotbraun oder rot, blond mit Kupferton 

Haut
warmes beige bis dunkel apricotfarben, manchmal viele Sommersprossen

Augen
olivgrün, goldbraun oder türkis

Siehe auch


Der Frühlingstyp

Der Sommertyp

Der Wintertyp

Der Wintertyp

Jeder Mensch hat seine eigenen Farben. Haare, Augen und Teint bestimmen den Farbtyp. Früher unterschied man zwischen vier Farbtypen, die die  Jahreszeiten wiederspiegeln.

Die moderne Farb- und Typberatung unterscheidet zwischen 24 exakten Typen.
(beispielsweise bei colormebeautiful).

So weit will ich hier aber nicht gehen, sondern nur grob die 4 Farbtypen nach den Jahreszeiten beschreiben, damit die Unterschiede deutlich werden.

Ich beginne mit dem Wintertyp.

Oben ist die Farbtafel für den Wintertyp abgebildet. Die Farben sind klar, kühl und kontrastreich. Schwarz und schneeweiß direkt am Gesicht geht nur beim Wintertyp.

– Wintertypen wirken manchmal unnahbar oder extravagant.
– Die Kleidung kann gern pur sein, wie ein Hosenanzug oder Kostüm.
– Große geometrische Muster.
– Wenige, aber dafür kontrastreiche Accessoires.
– Wenig Make-up – Lippenstift bläulichrot, violett oder pink.

– Schmuck Silber oder Platin – große Perlen in Kontrastfarben.

Was macht den Wintertyp aus?

Haare
dunkelbraun bis schwarz. Wenn blond, dann platinblond. Im Alter silbergrau.

Haut
hell  beige – keine Sommersprossen – bis Olivton, Grundton immer kühl

Augen
klares Augenweiß, klare Iris, kontrastreich
intensivblau, intensivgrün, intensivbraun

Siehe auch


Der Frühlingstyp


Der Sommertyp

Der Herbsttyp

Die Frisur sitzt

Meistens halte ich es nicht durch, wenn ich die Haare wachsen lasse. Ich weiß gar nicht, wie viele Versuche bisher gescheitert sind. Geduld ist nicht gerade meine Stärke, schon gar nicht, wenn es auf dem Kopf wuselig aussieht.

S/W-Ff Frau mit Hut

 

Wie ihr wisst, bin ich regelmäßig bei Wieczora zu Besuch. In dieser Woche mache ich in diesem Blog mit bei dem Projekt schwarzweiß Farbfocus.

Frau mit Hut.

Douglas Fotoshooting

Heute zeige ich euch die ersten Bilder vom Douglas Fotoshooting in der letzten Woche. Die Fotos sind von Studioline Photography. Das erste habe ich für meinen Header benutzt.

Vielen Dank an die Firma Studioline für die Genehmigung zur Veröffentlichung der Fotos.

Curly Girl

Das bin ich Anfang der 80er Jahre. Wir Mädels hätten damals alles für lockige Haare getan. Die Dauerwelle war der Hit. Manche Frauen hatten einen richtigen Hubschrauberlandeplatz auf ihrem Kopf.