Als Stephanie, alias “Die Modeflüsterin” ankündigte, dass sie in ihrem nächsten Artikel über die vertikalen Proportionen und den Goldenen Schnitt schreiben will, war ich sehr gespannt. Mir kam spontan in den Sinn, dass ich meinen Körper beim Kauf meiner Kleidung anscheinend instinktiv in vertikale Linien unterteile.

Meine Arme und Beine sind im Verhältnis zum Körper etwas zu kurz geraten. Außerdem gehöre ich zu den Menschen, die schnell einmal einige Kilos zu viel auf den Rippen haben.

Dieses Shirt gehört mit zu meinen Lieblingen im Kleiderschrank, obwohl es einen engen Schnitt hat, was für meine Figur nicht immer optimal ist. Es ist auffällig gemustert, aber nicht zu schrill. Außerdem wird es in der Taille durch ein Strickbündchen unterteilt.

Und damit kommen wir zur Optimierung der vertikalen Proportionen eines Outfits.
Das Taillen-Bündchen teilt den Oberkörper optisch.
Würde das Shirt einfach nur gerade herunterhängen, würden die Proportionen nicht mehr stimmen, zumal das Shirt Raglanärmel hat.

Ich mag nicht lange herumrechnen, um mir ein perfekt geschnittenes Outfit zusammenzustellen, habe für mich aber einige Grundregeln gefunden. Vielleicht ist es ja bereits der Goldene Schnitt.

Wie für Stephanie ist meine ideale Rocklänge kurz über dem Knie.

Meine Jacken dürfen nicht zu lang sein. Meine Taille lässt sich gut durch breite Stretchgürtel mit einer schönen Schnalle betonen und vom Unterkörper trennen. Schals und Tücher trage ich nicht so gern, dafür Rollis und immer Ohrringe. Am liebsten mag ich gerade geschnittene Hosen, Röcke mit leichter A-Linie und Schnürschuhe mit etwas Absatz, maximal 8 cm.

Ein weiteres Beispiel für vertikale Proportionen in einem Outfit seht ihr HIER.

Es handelt sich um mein Strickkleid, das ich euch Anfang der Woche vorgestellt habe.

Liebe Stephanie, dein Artikel ist wieder sehr gelungen.

Achtet ihr beim Kauf eurer Kleidung auf den optimalen Schnitt?

 

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