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Die schönste Kleidung kommt nicht richtig zur Geltung, wenn sie nicht gut sitzt. Oft ist gar nicht die Kleidung selbst daran schuld, sondern schlecht sitzende Unterwäsche. Gerade bei eng anliegenden Sachen sollte nichts abzeichnen. Wenn’s darunter passt, ist darüber alles paletti.

Je älter man wird, desto wichtiger ist es, auf eine gute Qualität der Unterwäsche zu achten. Mir gefällt Shapewear dabei am besten. Es geht nicht darum, den Körper einzuengen, sondern ihn in Form zu bringen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Shape Top mit eingebauten Bügeln? Dies ersetzt gleichzeitig den BH. Das Miederhemd ist am Saum von innen gummiert, damit es nicht rutscht. Dieses Oberteil trage ich besonders gern unter eng geschnittenen T-Shirts, Blusen oder Kleidern.

Miederhemd: Miraclesuit Sheer Camisole

Die kleinen Speckröllchen werden gut kaschiert. Es quillt nichts heraus. So kann ich getrost eine Bluse in die Hose stecken, ohne dass mir der Bauch über dem Gürtel hängt.

Die heutigen Body formenden Unterhosen haben nichts mehr mit den Miederhosen von früher zu tun. Sie sind so leicht und erfüllen trotzdem ihren Zweck. Dabei gibt es unterschiedliche Stützfaktoren – von leicht bis stark – je nach Geschmack. Echte Miederhosen bekommst Du natürlich nach wie vor. Mir sind sie meistens zu dick.

Pants: Tchibo

Für einen sanften Shaping-Effekt trage ich ein Unterhemd mit leichtem Stützfaktor, darunter einen BH. Man kann das Hemd zu Hause auch ohne BH tragen. Der Brustbereich ist so geformt, dass der Busen rundum gut abgestützt wird.

Top: Schlankstütz Leichttop

Ich fühle mich mit meinen 56 Jahren in meinem Körper wohl. Eigentlich bin selbstbewusster dennje.

Bei Ines Meyrose geht es in der Serie Radikal minimal ebenfalls um das Thema “Stützwäsche”, wobei sie persönlich lieber einen Body trägt.

Und Du? Magst Du Shapewear? Welche Unterwäsche trägst Du am liebsten?