Ein Blog ohne Kommunikation ist tot – Der Blog muss lebendig sein!

Ein Blog ohne Kommunikation ist tot – Der Blog muss lebendig sein!

Man kann einen Blog auf zweierlei Weise betreiben. Entweder als eine Art Magazin. An festen Terminen wird über ein bestimmtes Thema gebloggt. Beispielsweise kommt an einem festen Tag in der Woche der “Spruch des Tages” oder ein Interview. Das finde ich prinzipiell gar nicht schlecht. So kann sich der Leser darauf einstellen und zu dem Termin den Blog in seine Leseliste nehmen…

Und ewig grüßt das Murmeltier

Hier geht es nämlich los. Auf Dauer kann es langweilig werden. Denn ich möchte kein Magazin lesen, sondern einen Blog. Ohne Schema F. Ansonsten kann ich auch gleich eine sterile Zeitschrift oder ein Magazin abonnieren. Das blättere ich dann einmal durch, lege es in die Ecke und gucke nicht wieder rein.

Sicherlich gehört eine gewisse Rgelmäßigkeit beim Bloggen dazu. Linkparties bieten sich hier an. Okay, ist nicht jedermanns Sache, aber es macht Spaß.

Das ist überhaupt der Kernpunkt. Spaß an der Sache. Nicht auf Krampf möglichst jeden Tag bloggen, damit überhaupt etwas kommt, sondern bewusst und gezielt, wenn es fließt. Früher während meiner Anfänge dachte ich, ich müsste ständig etwas posten, auch belangloses Zeugs, was eigentlich niemanden interessiert.

Heute mache ich eine Pause, wenn mir nichts einfällt. Während meines Portugalurlaubs hatte ich auch nichts vorgepostet.

Ich lese gern spezielle Blogs. Dabei kann es gern ein Blog sein, der eine Nische abdeckt, einer, der sich auf etwas spezialisiert hat oder einfach ein Hobby-Blog, der alles Mögliche postet und durcheinander. Mich interessiert in erster Linie die Person dahinter. Persönlich mag ich keine Hochglanzmagazine. Das finde ich total langweilig. Weil hier in den wenigsten Fällen kommentiert oder diskutiert wird.

Am Wichtigsten ist mir die Kommunikation. Ein Blog lebt von Kommentaren. Vor allem von denen, die beantwortet werden. Daraus entstehen oft wunderbare Diskussionen. Manchmal sind sie etwas daneben, aber das gehört dazu.

Klar, es kostet Zeit. Zeit, sich mit Fragen auseinander zu setzen und diese zu beantworten. Ich freue mich immer sehr, wenn mir Fragen zu meinen Blogposts gestellt werden oder wenn ich kritische Antworten erhalte. Das macht meinen Blog lebendig.

Ich bemühe mich, jeden Kommentar zu beantworten. Es gelingt mir aus Zeitgründen nicht immer. Dennoch finde ich die Kommunikation sehr wichtig. Manche Blogger denken, sie hätten es nach einiger Zeit oder ab einer bestimmten Reichweite nicht mehr nötig, auf die Kommentare und Fragen der Leser einzugehen. Mag sein, dass die Rechnung bei dem ein oder anderen aufgeht. Es kann jeder handhaben wie er will.

Für mich wäre das nichts.

Ansonsten würde ich meinen Blog als tot empfinden. Wer will schon einen toten Blog lesen?

Frei nach dem Motto von Bruce Darnell: Der Blog muss lebendig sein, genau wie der Handetasche…

Dann sehe ich noch einen weiteren Trend. Das Bloggen verlagert sich immer mehr auf Instagram oder Facebook – zumindest was die Aktivitäten betrifft. Vor allem Instagram ist ein ziemlicher Zeitfresser, obwohl ich dort auch gern schaue. Ich denke, dass man einfach nicht überall gleichzeitig aktiv sein kann. Mir ist der Blog immer noch das liebste Medium. Klar, das Handy (oder Tablet)  hat man immer dabei. Aber ich möchte nicht ständig präsent sein. Außerdem kann ich an einem großen Bildschirm besser lesen. Bilder und Schrift sind meistens größer, was für meine Augen angenehmer ist als die kleine Schrift auf dem Handy.

Wie siehst Du das? Nach welchen Kriterien entscheidest Du, welcher Blog auf Deine Leseliste kommt? In welchen Medien kommunizierst Du am liebsten?

Sabine Gimm
Sabine Gimm

Autorin von Bling-Bling over 50

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80 Kommentare

  1. Tina von Tinaspinkfriday
    9. August 2016 / 6:13

    Guten Morgen Sabine, Ganz genau wie Du! Ein Unterschied ich mag auch Hochglanzmagazine. Gedruckt zum blättern und weglegen. Bei Blogs ist mir das genau wichtig was Du schreibst. Der Kontakt. Mir wäre es zum Beispiel lieber ein Blogger mit Zeitmangel würde nur einmal die Woche einen ansprechenden Post veröffentlichen, und sich Zeit für die Kommentare nehmen, als öfter und keine Reaktionen.
    Ich variere da auch und so macht es mir persönlich auch viel Spaß.
    Liebe Grüße Tina

    • 9. August 2016 / 10:12

      Liebe Tina, ich habe ein Hochglanzmagazin abonniert und blättere es nur einmal durch. Das werde ich wohl wieder abbestellen. Im Urlaub hatte ich keine Posts eingestellt, weil ich keine Zeit zum Reagieren hatte. Da war mir dann der Urlaub doch wichtiger.

  2. 9. August 2016 / 6:30

    Hallo Sabine,

    sehe es wie du. Ich freue mich immer sich mit anderen zu unterhalten am Blog. Das ist mir auch wichtig. Überall kann man nicht present sein und würde auch nicht gehen, aber hier und da sollte man sich auch um die anderen Kanäle kümmern. Es macht einfach zuviel Spaß.
    Liebe Grüße
    Tanja

    • 9. August 2016 / 10:13

      Mir macht es ebenfalls viel Spaß liebe Tanja. Neben dem Blog mag ich Instagram auch ganz gern, weil unkompliziert.

  3. 9. August 2016 / 7:19

    Ich sehe es auch so, Abwechslung und Lebendigkeit wandern bei mir in die Leseliste. Von daher ist es aber auch schon vorgekommen dass ich mich wieder gelöscht habe. Muss mir einfach Spaß machen zu lesen, wenn das aufhört dann gehe ich lieber. Finde ich auch vollkommen legitim, so wie ich es auch bei mir akzeptiere.

    Antworten finde ich für mich auch normal und vor allem auch höflich gerade wenn eine Frage gestellt wurde. Da werde ich es nie verstehen wenn so gar nicht darauf eingegangen wird, oder bei Projekten dann einfach nur verlinkt und nichts geschrieben.

    Wie du meinen Blog kennst dort alles “rund um”, und bei FB dann doch auch mal persönlicher. Einfach aber auch weil man dort “eingrenzen” kann. Instagram hat mich noch nicht erreicht d.h. noch kein Interesse, dann schon Twitter weil ich dort einfach schnell Nachrichten bekomme, zumindest wenn es Verkehr, Feuerwehr oder Polizei betrifft. Bin also auch drin aber mache relativ wenig. Wohl aber auch weil ich meist nur am Morgen aktiv im Netz bin; ansonsten nur noch mal am Abend um den Buchungscheck zu machen.

    Spaß ist immer die Hauptsache und vor allem auch nie das reale Leben zu vergessen.

    Liebe Grüsse

    N☼va

    • 9. August 2016 / 10:15

      Ist schon interessant, wie unterschiedlich die Kanäle genutzt werden. Mit Twitter kann ich persönlich nicht so viel anfangen, eher mit Instagram.

  4. 9. August 2016 / 7:47

    Mal davon abgesehen, dass ich Blogs primär am Smartphone lese und kommentieren, bin ich ganz Deiner Meinung. Bei mir ist gerade einer aus meinem Newsfeed geflogen, bei dem keine Kommentare mehr erwünscht sind. Hör mir zu, aber schweige? Fühlte sich auf Dauer nicht gut an. Dann blättere ich wirklich lieber in einer Zeitschrift.

    Und wenn ich im Kommentar einer Bloggerin eine einfache Frage stelle, erwarte ich auf irgendeinem Weg eine Antwort. Die kann auch auf Instagram, in meinem Blog oder Facebook erfolgen. Aber ignorieren meiner thematisch passenden Frage finde ich ignorant. Das mag ich gar nicht. Kurze Kommentare mache ich inzwischen durchaus mal in den Socials anstatt auf dem Blog.

    LG Ines

    • 9. August 2016 / 10:17

      Geht mir genauso. Ich würde nie auf die Idee kommen, die Kommentarfunktion auszuschalten, weil ich selbst viel zu gern meinen Senf dazu gebe. Wo ich nicht kommentieren kann, klicke ich schnell wieder weg. Eine Antwort auf eine Frage erwarte ich auch.

  5. 9. August 2016 / 8:20

    Ich mag die Blogs, die ich für authentisch halte, die lebendig sind und wo ich den Spaß erkenne. Denn ohne Freude am Bloggen wird es eine Abhandlung der gerade aktuellen Themen ohne Persönlichkeit. Das die Blogschreiberin mal mehr und mal weniger Zeit hat, ist für mich nur natürlich. Und wer eine Pause braucht, darf auch gerne mal länger weg sein.
    Mich stressen Posts nie, allerdings schreibe ich auch schon mal mehrere, wenn es fließt und ich die Zeit habe. So kann ich ohne Druck regelmäßig bloggen. Der Blog bleibt nach wie vor mein wichtigstes Medium, Insta ist auch interessant, aber da ist das Publikum weniger einsehbar. Wenn ich gelegentlich sehe, über welch zweifelhaften Seiten oder Suchbegriffe Männer auf meinen Blog kommen (du weißt, was ich meine), macht mich das schon nachdenklich. Aber trotzdem bleiben meine Seiten offen, die verlieren dann doch irgendwann das Interesse. Facebook nutze ich eher selten, denn zuviel Multimedia raubt zu viel Zeit. Ich blogge ja als Hobby.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • 9. August 2016 / 10:18

      Ich weiß, was Du meinst liebe Andrea (das mit den Suchbegriffen). Pausen sind legitim und sogar wichtig, damit man sich einmal sammeln kann und neue Ideen tanken.

  6. 9. August 2016 / 8:45

    Liebe Sabine ich kann mich daran erinnern, dass du vor einiger Zeit geschrieben hast, dass du deine Kommentare aus Zeitgründen nicht mehr beantworten kannst und lieber dafür bei anderen kommentieren möchtest. Ich finde es gut das du dich anderes entschieden hast. Merkwürdigerweise sind bei den erfolgreichen Blogs wenig bis keine Kommentare zu sehen. Ich halte es auch für eine Pflicht Kommentare zu beantworten. Aber wie du schon sagst Bloggen ist wirklich eine Zeitfressmaschine wenn man alles richtig bedienen will.
    LG Petra

    • 9. August 2016 / 10:21

      Daran erinnere ich mich sogar sehr gut liebe Petra. Ich hatte geschrieben, dass ich nicht mehr JEDEN Kommentar beantworten kann. Es ist tatsächlich so, dass ich selbst gern mein Feedback bei einem Blogger hinterlasse. Meine Zeit teile ich mir mittlerweile gut ein, indem ich zuerst die Kommentare hier beantworte und anschließend in den Blogs lese. Wenn ich dann keine Zeit oder Lust mehr habe, einen Kommentar zu hinterlassen, mache ich es eben am nächsten Tag.

  7. 9. August 2016 / 9:28

    Liebe Sabine, sehr schöner Beitrag. Vor allem, dass wir nicht überall und immer sein können. Facebook ist für mich nicht so spannend wie ein Blog. Ich habe meine Aktivitäten mehr auf meinen Blog ausgeweitet, als auf Facebook. Ich bin ein INSTAGRAM FAN! Geht schnell, bin informiert, kann reagieren auf was MIR gefällt. Für mich ist der Blog am wichtigsten, da investiere ich ziemlich viel Zeit. Lieber eines richtig und professionell durchführen, als auf 5 Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Ich beantworte alle Kommentare – das ist für mich eine Sache von guten Umgangsformen.
    Ja, ich erlebe es, dass manche überhaupt nicht mehr antworten – warum auch immer. Auch das ist eine Sache von Umgang miteinander.
    Liebe Sabine, Dir weiterhin gute Idee für Deinen Blog – herzlichst Martina

    • 9. August 2016 / 10:23

      Danke Dir liebe Martina. Instagram hab ich mittlerweile auch “lieb”. Anfangs mochte ich es gar nicht so gern. Der Umgangston ist aber sehr nett dort.

      • 9. August 2016 / 15:02

        Mir geht es so Martina. Ich bin inzwischen auch ein großer Insta-Fan und das macht mir Spaß. Ich halte mich gern in den sozialen Medien auf. Und den Leuten, denen ich mitterweile begegnet bin, wenn auch nur virtuell. Das möchte ich nicht missen. Ich habe mit der Zeit ausprobiert wie ich das mit den Kommentaren halten möchte. Und habe gemerkt, dass ich mich durchaus freue, wenn ich selbst auf einen Kommentar eine Antwort bekommen habe. So ist es auch auf Insta. Es gibt eine sehr bekannte Antwerpener Bloggerin. Der ich sehr gern folge. Auf Kommentare auf ihrem Insta Account antwortet sie immer! Und sie ist eine große Nummer. Wenn mir der Blog sympathisch ist, lese ich gern. Aber selbst da bin ich zeitbedingt erst später zum Kommentieren dabei. So wie bei dir. Lese ich gern. Ich komme, wann ich Zeit habe. Der Spaß ist mir eh das Wichtigste. Sonst kommen auch keine Ideen…wenn du also keine Ideen hast, dann bloggst du nicht??? LG Sabina

        • 9. August 2016 / 15:51

          Liebe Sabina, bisher sind mir die Ideen noch nicht ausgegangen. Aber wenn mir partout nichts einfällt, blogge ich lieber gar nicht als mir irgendwas aus dem Finger zu saugen. Ich finde es bewundernswert, wenn auf Instagram jeder Kommentar beantwortet wird. Wie machen die Leute das? Ich kann mir nur vorstellen, das am PC zu tun, aber nicht von unterwegs. Wäre mir viel zu anstrengend. Ich weiß, dass Du gern dort unterwegs bist. Es ist immer eine wahre Freude, dir zuzuschauen. Und ich freue mich auch über späte Kommentare. Mach ich übrigens auch so. Komme oft ein zweites Mal vorbei und schaue dann genauer.

  8. 9. August 2016 / 9:39

    Guten Morgen Sabine,
    facebook nutze ich inzwischen fast ausschließlich beruflich, weil es im Unternehmen als Kommunikationsmedium gebraucht wird. Instagram gefällt mir deshalb, weil ich auch von unterwegs mal schnell auf etwas reagieren kann. Auf Kommentare oder Fragen im Blog antworte ich grundsätzlich. Ich komme nur nicht immer zeitnah dazu, weil ich viel mit Tablett oder Handy arbeite und sich beides für mich nicht unbedingt dazu eignet im Blog zu antworten. Beiträge habe ich ein paar Mal versucht über das Tablet einzustellen. Das dauert noch länger als mit dem Notebook. Mir ist der Blog schon wichtig, kurze Nachrichten sind allerdings schneller mit Instagram getätigt. Bei vielen Dingen im Blog muss ich als “Neuling” noch nachlesen, wie das funktioniert und so geht es oft langsam voran. Das das so ist musste ich erst mal lernen und bei den Beiträgen ist mir Klasse statt Masse wichtig. Das mit allen anderen Dingen im real life unter einen Hut zu bringen, ist manchmal eine ziemliche Herausforderung. Bloggen und Social Media ist nun mal zeitintensiv.
    LG Ursula

    • 9. August 2016 / 10:44

      Liebe Ursula, über das Tablet blogge ich gar nicht. Das ist mir viel zu umständlich. Außerdem habe ich nicht überall einen guten Empfang. Von daher nutze ich am liebsten den PC. Die Tücken der Blog-Technik musste ich ebenfalls erst lernen. Wenn man den Bogen erst mal raus hat, flutscht es von ganz allein.

  9. 9. August 2016 / 10:22

    Du hast Recht in allen Punkten! Ich twitter nicht ,Instagram ist mir gänzlich unbekannt – ich bin einfach nur eine FB-/Blogger Leserin und habe 2 kleine eigene Welten – dir mir als Ventil dienen! Meist halte ich mich mit Kommentaren zurück, weil ich oft eine andere Sichtweise habe – als diejenigen die vor mir geschrieben haben. Dann trau ich mich einfach nicht mehr, weil ich denke ich habe eh keine Ahnung und sollte besser den Mund halten bzw die Finger von der Tastatur. Ich werde versuchen es zu ändern und gehe zu deinen Blogbeiträgen “Typberatung” und kommentiere…..so…..Lieben Gruß Patricia

    • 9. August 2016 / 10:47

      Ganz lieben Dank liebe Patricia. Ich finde, Du kannst ruhig Deine Meinung sagen. Das mache ich auch, wenn auch sehr vorsichtig. Ich finde es durchaus legitim, wenn man einmal anderer Meinung ist.

  10. Anna
    9. August 2016 / 11:19

    Da bin ich ganz bei dir und ich habe das in diversen Posts wohl auch schon mal anklingen lassen. ;)

    Und bei all den Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, muss man sich wohl auch irgendwie entscheiden, welche man nutzen möchte – zumindest ich muss das, weil es mir sonst einfach zu viel wird. Und da fiel die Wahl aufs Bloggen und das Beantworten der Kommentare sowie auf Instagram. Mag sein, dass mir so viel entgeht und ich bei einigen Dingen (Snapchat oder dem “nächsten großen Ding”, das bestimmt auch bald kommt) nicht mitreden kann, aber das Risiko gehe ich ein.

    Kann es mittlerweile allerdings auch voll verstehen, wenn jemand für sich entscheidet, keine Kommentare mehr zu beantworten. Gelegentlich kommen dann ja auch sehr spezielle Fragen (“Kannst du mir hierbei helfen” etc.) oder ganze Romane und wenn man dann zig Kommentare unter einem Post hat, ist das einfach nicht machbar, es sei denn, es werden anderswo Abstriche gemacht. Das dürfte für “die großen Blogger”, die vom Bloggen leben aber wohl kaum eine Option sein, zumal die Zugriffszahlen ja auch so hoch sind. Ich mag ja auch Hochglanzmagazine, aber die “konsumiere” ich dann eben nur und lasse mich nicht weiter drauf ein. Das ist bei den Blogs, die ich mag, anders. ;)

    Lieben Gruß
    Anna

    • 9. August 2016 / 15:34

      Spezielle Fragen würde ich nicht als Kommentar in einem Post hinterlassen, sondern die Bloggerin per Mail anschreiben. Ich finde auch nicht, dass man Romane schreiben muss. Meine Kommentare sind eher kurz und auf das Wesentliche beschränkt. Auch die Antworten. Aber so gar nicht reagieren finde ich unschön. Daher lese ich lieber Blogs, auf denen “geredet” wird.

  11. 9. August 2016 / 12:02

    Das mit der Verlagerung ist mir auch schon aufgefallen und ich weiß noch nicht, wie ich das finden soll… zumal ich mich oft mit erklärungsbedürftigen Dingen auseinandersetze die mehr Raum brauchen als Insta bieten kann…

    Nachdenkliche Grüße aus der EDELFABRIK Chrissie

    • 9. August 2016 / 15:36

      Finde ich auch liebe Chrissie. Es stellen sich doch häufig fragen oder man drückt sich einmal nicht richtig aus. Im Blog kann man es viel besser darstellen als auf Instagram, zumal die Texte dort nicht zu lang sein sollten, weil es dann keiner mehr liest. Also schaut man letztendlich doch auf den Blog – und wenn nicht, kriegt man nichts mit.

  12. Sara (Herz und Leben)
    9. August 2016 / 12:08

    Ganz ohne finde ich auch nicht so toll, aber zeitweilig will man einfach bloggen, findet jedoch die Zeit für Kommentare nicht. Das finde ich nicht weiter schlimm, wenn es sich um einen begrenzten Zeitraum handelt. Jetzt im Sommer will man eben überwiegend draußen sein und das schöne Leben genießen und nicht an der Kiste hocken. ;-) Die Tagebuchaufzeichnungen laufen dennoch weiter – im Gartenblog auch täglich – niemand ist ja verpflichtet, zu kommentieren!

    Feste Termine gibts in meinen Blogs nicht. Da gehts so wie mitten aus dem Leben. Und da gebe ich Dir völlig Recht, ein Magazin-Blog wäre auch für mich todlangweilig! Sowas gucke ich mir höchstselten an. Und Linkparties dienen letztendlich nur der Weiterverbreitung des eigenen Links, sind aber o.k., wenn sie nett sind oder gute Themen beinhalten.

    Ansonsten liegen auch mir Kommentare sehr am Herzen, auch die Diskussionen die sich daraus manchmal ergeben oder auch der lehrreiche Aspekt, denn jeder von uns hat ein Teil zum Ganzen beizutragen und einer kann vom Anderen etwas mitnehmen, ein Geben und Nehmen …
    Ich glaube aber, manche Blogger schaffen es einfach zeitlich schon nicht mehr, allen, die bei ihnen kommentieren, zu antworten. Das sehe ich ja schon bei mir, daß mir das zeitweilig sehr schwer fällt, geschweige denn regelmäßig Gegenbesuche zu machen und auch zu kommentieren. Man müßte mehrere Stunden am Tag am Computer sitzen und da sagt meine Halswirbelsäule eindeutig “No”! Daher muß ich meine Besuche über mehrere Tage verteilen – aber bei so vielen Blogs, die mich interessieren, wäre es eh nicht möglich, täglich alle zu besuchen zu be-kommentieren …. da mag sich mancher vernachlässigt fühlen, dann ist es eben so! Wesentlich ist doch, ob man wiederkommt oder nicht.

    Auf meinen Leselisten habe ich sehr viele Blogs und sogar vor ein paar Jahren eine spezielle Blogsammlung angelegt, da ich unter ganz anderen Gesichtspunkten als wohl die meisten Blogger Blogs aufnehme.

    http://herz-und-leben-blogliste.blogspot.de/

    Das habe ich seit meinem medienwiss. Studium begonnen, da ich damals die Blogszene beobachtete, das ist nun schon bald 10 Jahre her, diese Blogliste existiert aber noch nicht so lange :-) In meinen sog. Leselisten befinden sich also längst nicht nur Blog-Freunde sondern auch viele andere Blogs, die mich aus ganz bestimmten Gründen interessieren. In diesem Punkt bin ich sicherlich nicht die typische Bloggerin. Aber ich würde auch eh niemanden aus der Blogroll schmeißen, nur weil der mal ein halbes Jahr lang nicht kommentiert oder so. ;-) So kleinlich bin ich nicht.
    Ja und ich blogge am liebsten, danach kommt Twitter, obwohl ich auch da so viel nicht mehr aktiv bin, einfach zeitbedingt. Ich hatte aber mal eine Phase – noch mit anderem Account – während der ich dort täglich kommunizierte. Twitter ist wesentlich ergiebiger und auch schneller, effizienter als Facebook. Für mich das ideale Nachrichtenorgan. Die Instagram-App installiere ich nur selten mal, ansonsten treibe ich mich da kaum herum. Auch wenn ich mein Smartphone ständig dabei habe, mache ich mich deswegen nicht zum Sklaven! Ich schmunzele nur immer, wie so mancher sich fast zu Tode hetzt in all den Medien … bei Einigen endete das ja schon im Burnout … Ich könnte eine sehr gute App der Uni Bonn empfehlen https://menthal.org/ Damit kann man sein Handynutzungsverhalten aufzeichnen. Schon interessant. Bei mir ist der Browser die meist genutzte App (viel Recherche, auch unterwegs), danach die Kamera :-)

    Liebe Grüße und weiterhin viel Freude am Bloggen und bleib vor allem wie Du bist – Deinen Blog mag ich, er ist lebendig, wie Du :-)

    Sara
    http://herz-und-leben.blogspot.de/2016/08/90er-jahre-mode.html

    • 9. August 2016 / 15:40

      Vielen Dank liebe Sara. Ich sehe das ähnlich. Nur wenn es zeitlich möglich ist, setze ich mich an den PC. Mir macht es auch Spaß und die Blogrunde würde mir ansonsten fehlen. Aber zum Zwang darf das nicht werden. Jeden Post von allen Blogs, die ich lese, kann ich nicht kommentieren. Das nimmt mir sicherlich keiner übel. Umgekehrt ist es genauso. Ich habe volles Verständnis, dass sich die Menschen im Sommer lieber draußen aufhalten als vor dem PC zu hocken.

  13. Gisi
    9. August 2016 / 12:29

    Bravo, liebe Sabine! Das hast Du super gut geschrieben! Jeder beschwert sich, dass alles immer schnelllebiger wird….aber keiner will sich Zeit nehmen, zu bloggen, oder zu kommentieren!
    Bloggen ist ein Zeitfresser – klar….aber ich finde es einfach wesentlich schöner, als nur kurz mal Fotos bei Insta zu gucken. Damit kann ich nichts anfangen. Ich blogge gerne – ich lese gerne in Blogs! Ich kommentiere gerne – und freue mich auch, wenn die Leser bei mir kommentieren!
    Lieben Gruß
    Gisi

    • 9. August 2016 / 15:42

      Genau liebe Gisi. Ohne dem würde mir was fehlen. Ab und zu brauche ich zwar mal ne Pause, aber dann geht es wieder los. Sollte das Gefühl nicht mehr da sein, würde ich wohl nicht mehr bloggen.

  14. 9. August 2016 / 12:43

    Also ich finde auch, dass die Kommentare einen Blog erst lebendig machen. Ich freue mich immer sehr über jeden Kommi, den ich bekomme und gebe mir auch Mühe, alle zu beantworten. Und ich lese auch in Euren Blogs gern die Kommentare. Selbst in (online)Zeitungsartikeln sind die Kommentare meist sehr aufschlussreich, daher lese ich die auch.

    Blogs, die die Kommifunktion ausgeschaltet haben, gefallen mir nicht so gut, daher besuche ich die selten oder gar nicht mehr. Aber ist natürlich jedem selbst überlassen.

    Ich verstehe aber auch, wenn jemand sehr sehr viele Kommentare bekommt, dass er/sie dann ev. nicht alle beantwortet. Ich bewundere z.B. immer Rena, wie sie das immer schafft.

    Facebook nutze ich fast gar nicht mehr für den Blog. Insta mag ich sehr, ich finde da immer ganz tolle Inspirationen für Styles und vorallem auch für die Gestaltung von Fotos. Ich folge vielen Fotografenseiten, die coole Fotos machen.

    Bei Insta bin ich aber oft zu faul zu kommentieren, weil es sich auf dem Handy so umständlich tippt. Meist setz ich nur ein Like wenn mir was gefällt. Das kommt dann aber trotzdem von Herzen. Und wenn mir was ganz besonders gefällt, tippe ich auch mal einen Daumen hoch oder einen kurzen Satz.

    Ich hoffe doch sehr, dass die Blogs nicht aussterben… aber ich bin guter Dinge.

    Liebe Grüße
    Bianca

    • 9. August 2016 / 15:44

      Ich bin ebenfalls guter Dinge liebe Bianca. Wenn wir am Ball bleiben, werden die Blogs nicht so schnell aussterben. Bei Insta geht es mir wie Dir. Dort kommentiere ich eher selten, weil ich es auf dem Handy bzw. auf dem Tablet total umständlich finde. An der Tastatur vom PC kann ich tippen wie ein Weltmeister (habe das auf der Schreibmaschine von der Pike auf gelernt). Das geht mir viel schneller von der Hand.

  15. 9. August 2016 / 13:23

    Mit deiner Einstellung zum Kommentieren rennst du bei mir offene Scheunentore ein :-). Die Verlagerung von Aktivitäten zu Instagram sehe ich eher kritisch. Posts auf Instagram sind sehr kurzlebig – und ich mag lieber langlebige Infos. Darüber hinaus ist auf Instagram eben nur Platz für Informations-Häppchen – das mag im Trend der Zeit liegen, aber mein Ding ist es nicht. Und, was für mich am wichtigsten ist, ich gebe meine Bildrechte auf, sobald ich ein Bild bei Instagram poste. Das weiß kaum jemand. Aber im Prinzip kann Herr Zuckerberg mit den Milliarden von Bildern machen, was er möchte. Und ich bin sicher, er wird das eines Tages tun. Nenn mich Verschwörungstheoretiker *grins*
    Liebe Grüße
    Fran

    • 9. August 2016 / 15:46

      Liebe Fran, für sowas hast Du einen guten Riecher. Es ist tatsächlich so mit den Bildrechten. Und wir machen das alle fein mit. Stört micht jetzt nicht weiter, aber im Auge behalten sollte man das. Von daher finde ich Blogposts viel nachhaltiger.

  16. 9. August 2016 / 15:08

    das kann ich voll unterschreiben ;)

    ich mag lebendige Blogs
    die vom Leben erzählen.. und nicht nur von den schönen Seiten
    von Menschen die mit den Beinen voll im Alltag stehen und noch Platz im Kopf für Träume haben..
    aber nicht in den höheren Sphären von Mode Design und Schminke schweben ;)
    ich mag Blogs bei denen ich mir Zeit nehmen kann auch mal zurück zu lesen ..oder quer zu lesen über die Blogroll

    zu FB bekommen mich keine 10 Pferde..
    und Insta und was da noch so kreucht und fleucht kenne ich nicht
    und will ich erst gar nicht kennen lernen ;)

    ich lese und schreibe auch am PC….
    das ist den Augen dienlich.. denn die werden ja auch nicht jünger ;)

    ich wünsche dir noch eine schöne Woche
    liebe Grüße
    Rosi

    • 9. August 2016 / 15:13

      PS:
      Blogs die ich nicht kommentieren darf finde ich auch nicht gut
      da kann man auch Tagebuch schreiben
      ich freu mich wenn auf meinem Kommentar eingegangen wird
      kann aber verstehen dass es nicht immer machbar ist
      und auf manche kann man auch gar nichts antworten ;)

      ich mag ebenso Kommentare in meinen Beiträgen und bedanke mich wenigstens und gehe bei Fragen oder Unklarheiten auch darauf ein..
      Rosi

      • 9. August 2016 / 15:55

        Klar. Es gibt auch Kommentare, auf die man wirklich nicht antworten kann oder der Schreiber erwartet es in diesem Fall gar nicht. Das macht man am besten nach Gefühl.

    • 9. August 2016 / 15:52

      Das stimmt liebe Rosi. Die Augen werden nicht jünger. Ich merke das seit einigen Jahen ganz deutlich. Von daher ist es für mich am PC oder Laptop auch angenehmer.

  17. 9. August 2016 / 16:10

    “…Das Bloggen verlagert sich immer mehr auf Instagram oder Facebook” – Das sind 2 Plattformen die ich überhaupt nicht verfolge. Mein Hauptaugenmerk liegt auf den “reinen” Blogs, wie man sie von dir hier kennt oder eben dem Blogger-Format.

    “Am Wichtigsten ist mir die Kommunikation. Ein Blog lebt von Kommentaren. Vor allem von denen, die beantwortet werden. ” – Feedback auf die Beiträge zu bekommen finde auch ich sehr wichtig – ich habe dies auch schon in diversen anderen Beiträgen so geschrieben. Was nützt es einem, wenn bsw. ein Beitrag 1000 Klicks hat, aber niemand schreibt was in die Kommentare. Ich sehe das wie du und möchte auf meine Beiträge auf meinem Blog auch gerne Kommentare von meinen Lesern haben. Natürlich trifft vielleicht nicht jeder Beitrag den Nerv der Leser, aber wenn es der Bloginhaberin wichtig ist den ein oder anderen Beitrag online zu stellen, dann gehört es eben zum Portfolio des jeweiligen Blogs dazu. Und dann kann der Leser entscheiden, ob ihm das entsprechende Thema wichtig ist und den Text aufmerksam liest oder eben mal einen Beitrag auslässt oder überspringt.

    Mit dem “Antwortgeben-auf-Kommentare” sehe ich das ähnlich wie du. Auch ich versuche immer auf die Kommentare mit einer kleinen Antwort einzugehen – wenn es der Kommentar eben zu lässt. Ich empfinde das als schönes Feedback an den Kommentargeber. Etwas unpersönlich finde ich es, wenn Kommentare für sich allein da gestehen lassen werden.

    “Nach welchen Kriterien entscheidest Du, welcher Blog auf Deine Leseliste kommt?” – Als ich mit dem Bloggen angefangen habe und so meinen Blog auf diversen anderen “angepriesen” habe, hat sich meiner Meinung nach eine treue gegenseitige Leserschaft aufgebaut. Quasi: ihr besucht mich, ich besuche euch. Am meisten interessieren mich Modeblogs, da mir persönlich dieses Thema sehr viel bedeutet – Damenmode natürlich…Und deshalb habe ich meine bestimmten Blogs denen ich folge. Manchmal findet man auf diesen auch interessante Links zu anderen (Mode)Blogs, wo ich dann gerne mal schauen gehe.

    “Ich lese gern spezielle Blogs.” – Das wiederum lese ich sehr gerne, denn ich denke, daß ich mit meinem Transen-Blog in dieses Schema passe. Vielleicht verfolgst du meine Beiträge ja auch aus diesem Grund und bist deshalb eine so treue Leserin meiner verschiedenen Themen.

    “Mich interessiert in erster Linie die Person dahinter.” – Ich sehe einen Blog als etwas sehr persönliches an, vielleicht sogar als eine kleine Version eines Tagebuchs. In den Beiträgen einer Bloggerin erfährt man immer sehr schön, was ihr wichtig ist und speziell bei Mode, was sie gerne trägt. Solche Beiträge können Anregungen für die Leser sein und man kann sich sogar Ideen für die eigene Person dabei abschauen. Aber ein Blog ist dennoch nur digitaler Natur, ohne einen persönlichen Kontakt. Man erfährt immer nur so viel was die Bilder aussagen oder der Text verrät. Schön finde ich Bloggertreffen, da man dabei die Bloggerinnen einmal persönlich kennenlernt – leider finden diese Treffen immer weit weg von mir statt, sonst würde ich gerne mal daran teilnehmen.

    So, das soll´s jetzt aber von mir gewesen sein.

    Liebe Grüße

    Jennifer

    • 9. August 2016 / 16:49

      Vielen Dank liebe Jennifer. Ich finde es auch immer schön, wenn man Blogger persönlich kennen lernt. Einige Bloggertreffen habe ich schon mitgemacht und auch auf Events schon einige getroffen. Das ist ein ganz anderer Schnack als nur die virtuelle Kommunikation.

  18. 9. August 2016 / 16:22

    Ahh… dein Post könnte in dieser Form absolut von mir kommen, sehe vieles nämlich genauso! Grundsätzlich finde ich zwar wiederkehrende Sachen / Themen nicht schlecht, aber dein Magazin Vergleich ist super… ich möchte eben NICHT ständig das gleiche und am besten noch bei fast allen lesen. Leider passiert das häufig wenn Blogs größer werden.

    Ich persönlich blogge immer worauf ich gerade Lust habe. Und auch wie ich Zeit habe. Müssen tu ich nämlich mal gar nix und bevor ich was produzieren wo ich nicht dahinter stehe, lass ich es lieber.

    Facebook / Instagram .. jein .. also hier geht viel hin das stimmt. Aber das sind alles nur so Momentaufnahmen. Content ist King und somit auch für mich ganz klar der Blog!

    Ich habe lieber weniger Leser, aber dafür Leute die wiederkommen, weil sie gerne lesen was ich schreibe, meinen Stil mögen oder oder oder .. und mit denen stehe ich gern in Kontakt!

    • 9. August 2016 / 16:52

      So sehe ich das auch. Die Medien nutze ich zwar – mehr oder weniger. Am liebsten ist mir immer noch der Blog. Wer schreibt, der bleibt.

      • 10. August 2016 / 12:00

        Wer schreibt, der bleibt! <- das ist auch klasse :D

  19. Baerbel
    9. August 2016 / 16:37

    Liebe Sabine, mir geht es wie Dir, mein Blog ist mein Baby, für die Kommentare nehme ich mir gerne Zeit. Vielleicht klappt es mit einer Antwort nicht immer sofort, aber ich bleibe dran. Und Fragen werden einfach IMMER beantwortet. Das gehört sich für mich so. Ich lese auch gerne Hochglanzblogs, mit wenigen Kommentaren und noch weniger Antworten. Das stört mich aber nicht, es ist ja, als ob ich in der Vogue blättere, da kommt ja von den hochglänzenden Werbeseiten auch nichts zurück :) Bei Facebook, Pinterest und Youtube bin ich kaum, mir reicht Instagram. Jetzt sogar mit Bild und Ton, da vernachlässige ich sogar Snapchat. LG Bärbel ☼

    • 9. August 2016 / 16:54

      Genau liebe Bärbel. Der Blog ist mein Baby. Snapchat habe ich wieder deinstalliert. Damit komme ich gar nicht klar. Wenn ich mal eine Kurznachricht verfassen will, dann kann ich es auch bei Instagram machen. Kommt bei mir noch vor Facebook.

  20. 9. August 2016 / 18:29

    liebe sabine, ich denke das antworten von kommentaren ist sehr wichtig. immerhin können damit tolle diskussionen entstehen und es ist, wie du schon sagst, auch wichtig.

    nach welchen kriterien setze ich blogs auf meine leseliste. wenn mich die themen ansprechen, die fotos begeistern :).

    liebe grüße!

    • 9. August 2016 / 21:16

      Dankeschön liebe Jenny. Genau das macht es aus.

  21. 9. August 2016 / 20:55

    Arbeit an der Fanbase ist wichtig. Nicht nur bei Bloggern. Ich “kenne” viele Musiker, die via Insta oder Facebook mit ihren Fans in Kontakt stehen.
    Und welcher Blogger füllt schon europaweit Hallen.
    Jetzt mal ganz unabhängig davon, dass ein Blogger für mich kein Künster ist, der etwas für die Ewigkeit erschafft.
    Leute die 5 Kommentare haben und es nicht schaffen die bei sich oder bei einem Gegenbesuch, bei Insta oder FB zu beantworten sind für mich einfach hochnäsig.
    Ein danke für Deinen Besuch MUSS drin sein.
    Ich sehe ich Dich so oft bei bestimmten Blogs kommentieren. Die ich bei Dir nie kommentieren sehe. Ist das eine Art Fallstudie? Oder willst Du die Hochnäsigkeit einfach aussitzen?
    Mir ist der Blog das Wichtigste. Wenn ich Zeit habe, schaue ich bie Insta durch und mache dort etwas “Werbung” für den Blog.
    FB und Google+ bediene ich nur, weil ich auch dort “Follower” habe, diese Medien selbst aber gar nicht mag.
    LG Sunny

    • 9. August 2016 / 21:22

      Hi Sunny, eine gewisse Strategie habe ich nicht bei der Kommunikation. Ein Gegenbesuch gehört für mich ebenfalls zum guten Ton. Ich denke da auch nicht an Hochnäsigkeit. Das ist mir im Prinzip wurscht.

      • 9. August 2016 / 22:59

        Alles Andere hätte mich jetzt auch gewundert. Happy Blogging, wie Sabina so schön sagt. LG Sunny

        • 9. August 2016 / 23:21

          Ja, das stresst nur. Girls want to have Fun :D

  22. 10. August 2016 / 13:09

    Huhu Sabine,
    das ist ein sehr nahrhafter Eintrag, vielen Dank dafür.
    In vielen Punkten stimme ich Dir zu, in einigen aber auch nicht.
    Kommentieren auf Blogs hat ja viele Funktionen, die über den reinen Austausch zwischen Blogger und Leser hinausgehen.
    Die Sichtbarkeit des Kommentierenden für die anderen Leser des Blogs ist nur eine Sache dieser “Gruppendynamik”, aber das “ich-kommentiere-nur-bei-Dir-wenn-Du-auch-bei-mir-kommentierst”- Tauschgeschäft gehört eben auch dazu. Da bleibt der eigentliche Austausch zugunsten von Floskeln auch auch gerne mal auf der Strecke.

    Ich antworte auf Kommentare auf meinem Blog zwar immer, aber viel gewinnbringender sind für mich eigentlich die Sachen, die per Mail passieren und für die Leser “draußen” unsichtbar bleiben. Da hat mein Blog vielleicht andere Funktionen und Ziele als deiner.
    Das vermisse ich manchmal beim Bloggen: alle kupfern voneinander ab, weil sie denken “das gehört sich so”, und am Ende erzeugt das statt Vielfalt einen ziemlichen Einheitsbrei.
    Ich persönlich finde deine Wechsel in der Bloggestaltung und im Design total erfrischend und komme deshalb öfter “auch nur zum Kucken” vorbei. So eine Art Abwechslung mag ich sehr.
    Fun-Girl, mach weiter so!
    Herzlich grüßt Dich
    Edna Mo

    • 10. August 2016 / 18:25

      Danke Dir liebe Edna Mo :) Da gebe ich Dir natürlich ebenfalls recht. Spezielle Fragen kann man nicht in einem Kommentar stellen. Das mache ich ebenfalls per Mail, vor allem, wenn es ins Detail geht.

      Wie Du mir, so ich Dir finde ich doof. Ich hinterlasse auch nicht überall einen Kommentar, weil ich ab und zu nur mal vorbeigucke und mir die Bilder anschaue. Manche hinterlassen wochenlang bei mir keinen Kommentar, und dann kommt mal wieder was. Finde ich völlig in Ordnung. Jeder so wie er mag und die Zeit es erlaubt.

      Aber so ganz ohne Feedback wär das für mich nichts.

  23. Andrea
    10. August 2016 / 16:37

    Ein sehr interessanter Beitrag! Mein Leitsatz ist auch, dass ein Blog von seinen Lesern lebt. Blogs, auf denen ich permanent Kommentare hinterlasse und mir nicht geantwortet wird, entfolge ich rigoros. Ob es aus Arroganz, “keine Zeit” oder Hochnäsigkeit ist, ist mir dabei vollkommen egal. Sicher muss es nicht jedes Mal sein, aber als Leser möchte man schon irgendwie mal bissel Feedback, dass der jeweilige Blogbetreiber sich auch die Mühe macht, seinen Followern zu antworten. Ich selbst handhabe das auf meinem Blog grundsätzlich so.

    Bei großen Blogs, die sehr, sehr viele Kommentare erhalten, ist das natürlich nicht einfach zu handhaben, aber auch da sehe ich Unterschiede, wer sich etwas Zeit dafür nimmt und wer eben nicht.

    Dass sich das Bloggen immer mehr auf Instagram oder Facebook verlagert, sehe ich auch. Auch Snapchat nimmt zunehmend Raum ein. MIr gefällt diese Entwicklung nicht wirklich gut. Ich mag Instagram als Inspirationsquelle für Fotos und finde es an sich eine tolle Sache, aber es ist ein stückweit oberflächlich und ersetzt nach meinem Empfinden in keinster Weise einen Blogpost mit allem Drum und Dran.

    LIebe Grüße

    • 10. August 2016 / 18:31

      Liebe Andrea,

      ich kann es ebenfalls gut nachvollziehen, dass man nicht hunderte von Kommentaren beantworten kann. Das wäre sicherlich zuviel verlangt. Zumindest auf Fragen sollte man antworten.

      Das Problem, via Instagram oder Facebook zu bloggen besteht darin, dass man auf diese Anbieter angewiesen ist. Wenn Instagram jetzt dicht machen würde, steht man ohne da.

      • Andrea
        10. August 2016 / 18:47

        Dank Dir für Deine Rückmeldung :) Ich hatte für meinen Blog lange Instagram und es dann aber komplett gelöscht, weil ich nicht überall präsent sein möchte und mir diese mal eben rausgehauenen Posts keine Freude gemacht haben. Ich habe dort nur noch einen privaten Handarbeitsaccount und da freuen sich die Leute einfach nur an den bunten Bildchen und gut ist. Ich finde nicht, dass man überall angemeldet sein muss, um möglichst viel Reichweite zu haben, aber ich weiß, dass das erwartet wird. Mit mir eben nicht ^^

        • 10. August 2016 / 18:49

          Ich glaube nicht, dass ich durch Instagram oder Facebook viel mehr Reichweite auf den Blog habe. Die meisten gucken sich dort nur die Bilder an. Die Stammleser kommen auch so auf den Blog.

  24. 10. August 2016 / 22:09

    Liebe Sabine, ich gebe dir in sehr vielen Punkten recht. Und Blogs die keinen einzigen Kommentar unter einem post haben, aber ganz viele Leser verwundern mich immer.
    Wären meine lieben Leser nicht, hätte ich den Blog schon dicht gemacht, weil es eben kein Magazin ist. Sondern ein wachsen, austauschen und lernen. Zugegeben fehlt mir aber die Regelmäßigkeit. Ich hab oft einfach nichts zu zeigen. Oder was ich habe ist nicht für mich geeignet für einen post. Dann hüpfe ich gern zu Instagram und das macht mir Freude auch dort zu ratschen. Ist aber kein entweder oder eher ein entweder oder gar nicht
    Liebe Grüße Ela

    • 11. August 2016 / 9:35

      Liebe Ela, so war Instagram früher auch angedacht. Ein schneller Schnappschuss vom Handy direkt gepostet. Insofern sehe ich einen Blog ganz anders als Facebook & Co.

  25. Nessy Wagner
    10. August 2016 / 22:23

    Liebe Sabine! natürlich schätze ich deine Blog sehr und Deiner Meinung, die Du hier schreibtst, stimme ich absolut zu. Warum ich Deinen Blog gerne lese? Nein, nicht allein deswegen, weil wir das gleiche Hobby haben,oder vielleicht doch ein bißchen? Ala Blogger vereinigt Euch? Kann sein. Die meisten Leser von Bloggern sind andere Blogger…Bei mir zumindest! Nein, warum ich Dich besonders gerne lese isst, weil wir bezüglich einer anderen Sache die gleiche Meinung haben. Herzlichkeit, liebevolles Verhalten, das Glas halbvoll sehen… Diese Werte schimmern bei Dir immer zwischen den Zeilen durch. Das gefällt mir am allerbesten, neben der Mode, dem guten Stil, Deinem,,taffen” Auftreten und vielem mehr!
    Alles Liebe, Nessy

    • 11. August 2016 / 9:37

      Vielen Dank liebe Nessy. Genau das spürt man auf Deinem Blog auch :)

  26. 11. August 2016 / 11:48

    Liebe Sabine,
    das wichtigste für mich am Bloggen ist die Freude daran. Wir alle haben verschieden Bewegründe warum wir einen Blog schreiben. Das ist auch gut so und sollte man akzeptieren.
    Ich sehen immer wieder im Netz wie Blogger andere Blogs bzw. Blogger analysieren, urteilen und das zum Thema machen. Warum eigentlich, frage ich mich. Soll doch jeder machen wie er für sich für richtig hält.

    Was Edna Mo oben schreibt ist nicht ganz verkehrt. Oftmals ist es nur ein “Kommentierst du bei mir, kommentiere ich bei dir”. Ob das immer alles ehrlich ist, bezweifle ich.
    Liebe Grüße
    Cla

    • 11. August 2016 / 12:27

      Liebe Cla,
      da gebe ich dir recht. Soll jeder so machen wie er denkt. Ist halt meine ganz persönliche Ansicht und Einstellung zum Bloggen. Mir ist ebenfalls die Freude daran am wichtigsten.

  27. Sara (Herz und Leben)
    11. August 2016 / 12:46

    Liebe Sabine, bei diesem für uns alle spannenden Thema schau ich gerne nochmal vorbei.
    Ich sehe das vor allem auch so, wie @Cla es hier beschreibt. Es wird sich viel zu viel um die Gründe von anderen Bloggern gekümmert oder wie “man” zu bloggen hat und das ist so überflüssig wie ein Kropf. Wem es nicht gefällt, wie man bloggt und kommentiert, der bleibt eben weg, Es gibt Hunderte Andere, die dafür nachrücken, das kann ich aus meiner 10jährigen Blogger-Karriere mit diversen Blogs, die großteils längst gelöscht sind und durch damals eigene Blogstudien mit Sicherheit behaupten. Diese unehrlichen Kommentare nur um des Gesehenswerden mag ich auch nicht, für so etwas entwickelt man sehr schnell ein Gespür.

    Außerdem darf man nicht vergessen, daß es auch bei kommerziellen Blogs nicht rein auf die Kommentare ankommt. Sehr viele Besucher kommen einfach über die Suchmaschine und die haben mit Bloggen und Comments so rein gar nichts im Sinn, suchen lediglich nach Infos. Auch davon kann ein Blogger leben. Sehr gut sogar! Alle gegenteiligen Behauptungen entsprechen einfach nicht den Tatsachen und werden gern von entsprechenden Firmen, die Links u.ä. verkaufen wollen, in die Welt gesetzt.

    Ich selbst schätze, wie gesagt, den Austausch, habe aber nicht immer Zeit dafür. Wer mit meinem Blogging-Verhaltensmuster nicht klar kommt, muß sich halt andere Blogger suchen, die ständig oder zu seinen Zeiten hinter der Kiste hocken.
    Ich weiß jetzt auch nicht, ob sich Bloggen ohne Kommunikation u.a. auch auf eine bestimmte Bloggerin bezieht? Die hatte jedoch Anfang des Sommers angekündigt, Sommerpause zu machen. Wenn sie dann dennoch bloggt, ist das ihre Sache. Ginge mir für mein Gartentagebuch nicht anders, da ich dort alle Gartensituationen festhalten will. Ich hatte auch überlegt, die Kommentarfunktion abzuschalten, es dann aber doch nicht getan, aber längere Zeit nicht immer auf Kommentare geantwortet oder Gegenbesuche abgestattet mit Verweis auf den kommenden Herbst. Wenn die Bloggerin den Blog hauptsächlich als IHR Tagebuch ansieht, in dem sie IHRE Erlebnisse und Aufzeichnungen festhalten möchte, ist das doch völlig o.k. – Ich lese eh nur, wenn ich Zeit habe. Ob die Kommentarfunktion nun an oder ausgeschaltet ist, da ich ohnehin nicht zu allem meinen Senf dazugeben muß sondern nur da, wo es mich auch anspricht.

    Liebe Grüße nochmal
    Sara

    • 11. August 2016 / 13:17

      Liebe Sara,
      vielleicht hast Du recht und ich habe nicht alle Aspekte dabei bedacht. Mein Post bezieht sich nicht auf einzelne Personen, sondern stellt mein persönliches Empfinden dar. Ich spreche in erster Linie für meinen Blog. Auf jeden Fall ist es wichtig, über den Tellerrand zu schauen.

      Danke für Deine Meinung dazu. Das schätze ich sehr :)

  28. Verenas colorful Life
    11. August 2016 / 14:44

    Liebe Sabine,
    Du sprichst mir mit diesem Beitrag voll und ganz aus der Seele und ich stimme dir in den wirklich meisten Punkten zu.
    Also ich persönlich mag auch Hochglanz Magazine und lese diese regelmäßig =)
    Und ja ein Blog lebt vom regen Austausch,das sehe ich auch so, daher streng ich mich jetzt mit meinem Blog auch wieder an, regelmäßig die Kommis zu beantworten.

    Geh jetzt noch hier ein wenig stöbern

    Viele Grüße Verena

    • 11. August 2016 / 17:27

      Vielen Dank liebe Verena. Ich blättere auch gern mal in einem Hochglanzmagazin, aber nicht so oft. Meistens gucke ich mir dort nur die Bilder an.

  29. 11. August 2016 / 16:18

    Ich bin total deiner Meinung – Kommentare abzugeben und zu antworten sind das Salz in der Suppe! Muss ich ABER zugeben, dass ich nicht immer pünktlich bin wie ich es gerne möchte! Das ist keine böse Absicht, das ist nur eine Frage der Zeit, die mir ständig fehlt! Außerdem, wegen der Deutschen Sprache, muss ich ein bisschen mehr Zeit mitbringen als ihr, verstehst du das? Es ist nicht einfach….
    Ich wundere mich, wo Bloggers die mit einer großen Reichweite, Familie, Arbeit und Haus haben, die Zeit hernehmen!
    LG
    Claudia

    • 11. August 2016 / 17:38

      Liebe Claudia, ich sehe das ebenfalls locker und kommentiere nur dann, wenn ich Zeit habe. Aber die Zeit nehme ich mir dann gern. Das kann jeder so machen wie er möchte. Kann ich gut nachvollziehen, was Du sagst, weil Du die Texte immer noch übersetzt. Du machst Dir sehr viel Mühe damit.

  30. 11. August 2016 / 17:31

    Hallo Sabine,

    ich sehe die Sache ein wenig anders.

    Erstens: Ein Blog ist kein Forum. Warum also das Diskussionsverhalten eines Forums auf einen Blog übertragen beziehungsweise dort erwarten ? Das sind doch zwei Paar Stiefel.

    Zweitens: Mein Teil an der Kommunikation auf (m)einem Blog ist es, den Post zu schreiben – der meine Leser darauf zu kommentieren, falls sie das möchten. Ich wiederum antworte darauf, wenn ich etwas zu ihrem Kommentar sagen will und auch zu sagen habe. Inhaltsleere Kommentare, die ganz offensichtlich nur dazu dienen, geantwortet zu haben, sind für mich kein Zeichen von Wertschätzung.

    Drittens: Viele Blogbeiträge werden mittlerweile auch auf Facebook kommentiert. Das finde ich persönlich zwar auch schade – habe es inzwischen aber akzeptiert. Es ist halt so.

    Viertens: Wie Blogger ihr Blog betreiben, ist doch eine sehr individuelle Sache. Ich würde da keine Regeln definieren, wie „richtiges und gutes Bloggen“ geht. Bloggen und bloggen lassen – jeder wie er mag.

    Herzliche Grüße,

    Susi.

  31. Alison
    12. August 2016 / 20:19

    Moin!
    Ja, wenn Blogs plötzlich nur noch aus Aktionen und Projekten bestehen, dann ist das auch nichts für mich. Mal hier und mal da – ja. Aber was du sagst, der Blog muss lebendig bleiben.
    Instagram kenne ich gar nicht.

    Schönes Wochenende wünschen Alison und Beppi

    • 12. August 2016 / 21:30

      Genau so sehe ich das auch liebe Alison. Viele Grüße zurück ;)

  32. 16. August 2016 / 11:50

    Ein Familienmitglied arbeitet in Social Media und sagt, dass Bloggs schon immer weniger populär werden dafür Kanäle, wie Instagram oder Twitter an Popularität gewinnen. Ich denke wir leben in Zeiten, wo die Zeit immer kostbarer wird und auf Instagram kann man schnell etwas anschauen als durch diverse Blogs zu springen. Und wenn schon, wer nimmt sich noch die Zeit zu kommentieren?
    Ich würde mehr Kommentare bei einem speziellen Thema erwarten, wo es jemanden so richtig einzieht und man auch seine Meinung äußern kann, doch bei Mode finde ich es nicht mehr so wichtig. Wenn man sich die erfolgreichsten Modeblogs ansieht, dann sieht man eine große Anzahl an Follower doch Kommentare gibts nur wenige.

    • 16. August 2016 / 23:22

      Modethemen finden tatsächlich keine so große Resonanz, was die Kommentare betrifft, wenn es sich nicht um spezielle Styles handelt. Die Zeit zu kommentieren wird anscheinend immer knapper, was ich schade finde. Mal eben ein Herzchen bei Instagram oder ein Like bei Facebook ist schnell gemacht, finde ich persönlich sehr oberflächlich.

  33. 16. August 2016 / 19:43

    Deine Gedanken zum Thema decken sich recht stark mit meinen.
    Ein Blog lebt halt auch ein Stück weit von der Interaktion mit seinen Lesern und Feedback sorgt hin und wieder dafür, dass man vielleicht auch mal als Autor mal eine neue Sichtweise auf bestimmte Dinge erhält.

    Dort, wo man sich offenbar für zu wichtig hält, um mal auf die Kommentare zu reagieren (muss ja auch nicht bei allen sein), bin ich als Leser auch ganz schnell ernüchtert und spare mir die Zeit, die ich für die Kommentare aufwende, bei den nächsten Malen lieber für etwas anderes. Irgendwo ja auch verständlich, oder?

    Mehr Klasse als Masse würde bestimmt dem einen oder anderen Blog ganz gut tun :)

    Liebe Grüße
    Su

    • 16. August 2016 / 23:32

      Genau das ist mein Ansatz. Am besten, man stupst sich mal an die eigene Nase. Wer bin ich eigentlich, dass ich mich für so wichtig halte? Bin doch nur eine kleine “Bloggermaus” :D

  34. The Blonde Lady Lioness
    23. August 2016 / 17:04

    Hallo Sabine,
    ich sehe das Ganze anders, als die meisten von Euch.

    Kommentare werden meist nur von anderen Bloggern hinterlassen – keine meiner Freundinnen, von denen ich weiss, dass sie regelmässig lesen, hat je kommentiert.

    Oft habe ich keine Zeit andere Blogs zu lesen und zu kommentieren.
    Dann finde ich es schade, wenn die Kommentare der anderen auch versiegen. Es ist für mich keine Arroganz oder Hochnäsigkeit, sondern nur ein Zeitmangel.

    Und das sollte jeder Blogger selber entscheiden, ob er sich dem unterwirft oder nicht.

    Mein Mann liest z.B. auch einige IT Blogs – da wird nie kommentiert und es gibt oft auch gar nicht die Möglichkeit dazu. Weil Männer anders sind?

    Ich stehe jedenfalls den Kommentaren zwiespältig gegenüber – sowohl auf meinem Blog als auch bei anderen.

    Liebe Grüsse
    Steffi

    • 23. August 2016 / 22:15

      Deine Argumente kann ich gut nachvollziehen liebe Steffi. Von meinen Freunden oder Kollegen kommentiert keiner. Natürlich muss es jeder für sich entscheiden. Ich selbst schaffe es ebenfalls nicht immer, aber ich versuche, den Kontakt zu meinen Lesern zu halten. Das ist mir sehr wichtig.

    • Sara (Herz und Leben)
      23. August 2016 / 23:19

      Da ich die Kommentare im Abo habe, kann ich die interessante Diskussion bzw. weitere Kommentare lesen. Und da kann ich Steffi auch zustimmen. Mein Mann würde auch NIE irgendwo kommentieren. ;-) Sowas liefe unter “Kaffeeklatsch”, ist halt Sache von Frauen. ;-)

      In meinen Blogs kommentieren zwar auch Nicht-Blogger, doch das sind in der Tat sehr wenige! Blogger sind schon ein Völkchen für sich und das waren auch die ersten Website-Betreiber – die von anderen belächelt oder gar angegriffen wurden – oft aus Neid oder Unverständnis … aber das schreibende Volk hat’s schon immer gegeben, nur das Medium ist heute ein anderes.

      Insgesamt hab’ ich oft auch zu wenig Zeit, möchte aber zumindest mit meinem Blogger-Kreis verbunden bleiben. Und ich denke, Blog-Freunde spüren das, auch wenn es mal seltener wird mit den Blogbesuchen/Kommentaren meinerseits, daß ich doch immer – über die Jahre hinweg – wieder zu ihren Blogs finde. Mit einigen besteht darüber hinaus zwangloser Mailkontakt.

      Kommentare sind heute oft eher, wenn man so will, eher Freundschaftsbekundungen denn wirkliche Kommentare …. das habe ich in meinem Post ja gerade beschrieben und empfohlen, Robert Basic zu lesen

      http://herz-und-leben.blogspot.de/2016/08/erfolgreiche-blogs-seitenaufrufe-und.html

      Liebe Grüße
      Sara

      • 24. August 2016 / 9:45

        Ja, deinen Artikel dazu finde ich sehr gut liebe Sara. Es ist immer sinnvoll, die Sicht der Dinge auch von anderen Menschen zu sehen. Bei mir kommentieren auch nur wenige anonyme oder stille Leser. Ich glaube, dass ich dann wohl eher zu den “Kaffeeklatsch-Bloggern” gehöre :D

        • Sara (Herz und Leben)
          24. August 2016 / 11:40

          Ah, hier isser …
          Ja – gehören wir nicht schon – fast – alle zu den sog. Kaffeeklatsch-Bloggern? :-) Die meisten kommentieren (und lesen) doch mehr oder weniger im Blogger-Freundeskreis. Mit Antwort und manchmal auch Gegenantwort so wie hier … dabei muß ich mich gerade beeilen ;-) ;-)

          • 24. August 2016 / 13:13

            Klar, man hat natürlich einen gewissen Kreis. Das wäre sonst gar nicht zu händeln.


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