Wenn ich mal schlecht drauf bin, dann brauche ich fröhliche Farben. Man sagt nicht umsonst, dass Schwarz Trauerkleidung ist. Die meisten Menschen sehen darin doch sehr blass aus.

Von meiner Entdeckung des Pupa-Standes im Flughafen von Palermo hatte ich euch bereits HIER berichtet. Ab und zu mische ich warme Farbtöne mit meiner kalten Palette. In der Nähe des Gesichts achte ich allerdings darauf, dass mein Farbtyp betont wird. Stellt euch einfach einen Lippenstift in Quietsch-Orange bei mir vor. Zum roten Lippenstift muss ich nicht mehr viel sagen (die Farbe nennt sich “Red Pop”). Ich bin sehr froh, dass er immer noch im Trend ist. Nudetöne mag ich bei mir überhaupt nicht.

Die Farbe des Nagellacks heißt “Bubble Blue”. Sie findet sich in dem Shirt wieder, das ich schon länger besitze. Mascara in einem leuchtenden Blau ist mal etwas ganz anderes als schwarzer. Auch das Blau (Electric Blue) findet sich etwas abgeschwächt in dem Shirt wieder.

Meine Augenfarbe ist übrigens Eisblau.

Welche Farben machen euch glücklich?

Ich hoffe, meine Lachfalten kommen gut zur Geltung. Zwar bin ich nicht prominent, wie die Menschen in dem Post von Traude Rostrose. Zu meinen Falten stehe ich trotzdem. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann würde ich schon gern meine Schlupflider ein wenig wegmachen lassen. Noch kann ich aus den Augen gucken. Sollte das nicht mehr der Fall sein, dann begebe ich mich unters Messer. Ansonsten kann ich damit leben.

Shirt: Cecil – Lippenstift, Mascara und Nagellack: Pupa Milano – Ohrringe: selfmade

 

 

 

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