Nachdem ich vor kurzem noch eine dicke Lippe riskierte, habe ich jetzt den Schnitt gewagt. Jawoll! Das hatte ich schon lange vor, mich aber nicht getraut. Jetzt bin ich richtig happy.

Gekürzte Sweatshirts – vornehmlich Hoodies – sind zurzeit groß angesagt. Sowas nennt sich

“Oberteile customizen”

(hab ich in der aktuellen Ausgabe der Instyle gelesen). Dazu wird das Kapuzenshirt auf UNTERBRUSTHÖHE abgeschnitten.

Darunter trägt man ein längeres Oberteil oder eine Business-Bluse.

Nun bin ich weder ein Freund von Hoodies, noch mag ich zu stark gekürzte Oberteile. Was mich allerdings oft nervt, sind Bündchen – vor allem am unteren Saum. Ein Bündchen in Hüfthöhe lässt mich oft breiter aussehen.

Also griff ich zur Stoffschere und schnitt von einem Sweatshirt zunächst nur das Bündchen am Saum ab. Das sah irgendwie unvollständig aus. Kurzerhand ging es den Ärmel-Bündchen ebenfalls an den Kragen. Das Bündchen am Kragen durfte bleiben.

Unter dem Shirt trage ich ein Sommerkleid aus Baumwoll-Strick und eine schmale Jerseyhose. Dazu Stiefeletten mit Nieten und Schnallen.

Sweatshirt: Bonprix – Kleid: Benetton – Hose: Tchibo – Schuhe: Bronx

So sah das Shirt vorher aus. Das Bündchen an der Hüfte macht breit. Überhaupt ist Weiß für mich eine schwierige Farbe, die ohne Muster und witzige Details nicht funktioniert.

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