Hotel Mama – Wenn die Kinder flügge werden

Das ist mein Ältester beim Kiten. Das erste Studium hat er gerade abgeschlossen. Ich bin mächtig stolz. Gewohnt hat er während der Studienzeit überwiegend zu Hause.

Und nun packt er endgültig seine Koffer. Das Masterstudium wird er in Hamburg machen.

Es ist ein komisches Gefühl. Seit 25 Jahren “Hotel Mama”. Da sehnt man sich die Zeit herbei, in der man nicht mehr ständig diese Wäscheberge etc. hat.
Und wenn es dann soweit ist, sitzt einem trotzdem der Kloß im Hals.

Aber ich habe ja noch den “Kleinen”. Der will noch einmal zur Abendschule und bleibt vorerst im “Hotel Mama”.

 

Sabine Gimm
Sabine Gimm

18 Kommentare

  1. 27. Juni 2013 / 19:32

    Liebe Sabine,

    die Hauptsache ist, dass ihr eine gute Familie
    seid. Alles andere ist dann sekundär.

    Alles Liebe
    Elisabeth

  2. 27. Juni 2013 / 19:35

    Mensch, wasn riesen Buger.
    Etwas Zeit habe ich ja noch. Der große macht nächstes Jahr Abi…. er will studieren. Was? Wo? In MUC möchte er gerne wohnen. Fein. Aber nicht von meinem Geld. Punkt.
    Der kleine ist 3 Jahre jünger. Ich hoffe, der bleibt mir noch ein bissal länger.
    LG Sunny

  3. 27. Juni 2013 / 20:09

    Liebe Sabine,
    ja -das berühmte Loslassen. Du kannst stolz auf deinen
    Großen sein. Jetzt muss er auf eigenen Füßen stehen.
    Aber er kommt immer wieder gern nach Hause, glaub es mir.
    Einen schönen Abend wünscht dir
    Irmi

  4. 27. Juni 2013 / 20:26

    ja… es ist nicht leicht wenn die kinder das nest verlassen.
    und es ist später sehr schön wenn sie später dann mit familie zu besuch kommen.

    lg gabi

  5. 27. Juni 2013 / 21:24

    kenne das gefühl nur zu gut, bei mir sind beide aus dem haus !
    LG

  6. 27. Juni 2013 / 22:43

    Hihi, der KLEINE sieht aber auch schon ganz schön groß aus.
    Loslassen ist manchmal nicht einfach, tut aber allen gut und du hast wieder ein Stück mehr Freiheit.

    Grüßle ♥ Mathilda

  7. 28. Juni 2013 / 4:05

    Dürfte bestimmt ungewohnt sein, aber noch haste ja den Jüngsten….wenn er erst einmal aus dem Haus ist dürfte es wahrscheinlich zuerst mehr als ruhig sein ;-)

    …und übrigens…mal gut dass ich nun Frühstück vor mir stehen habe *gg*

    Liebe Grüssle und hab einen schönen Tag

  8. 28. Juni 2013 / 4:08

    Hallo Sabine,

    ich glaube das geht den meisten Eltern so. Wenn wir auch die Kinder manchmal vermissen nachdem sie ausgezogen sind, umso freudiger erleben wir dann ihre Selbstständigkeit wenn sie ihr Leben meistern und daran sehen wir was wir Eltern ihnen in vielen Jahren beigebracht haben.

    Einen schönen Freitag noch
    viele Grüße
    Nachtfalke

  9. Claudia M. Overmann
    28. Juni 2013 / 4:58

    Bei den Eltern sind die wohlgeratenen Söhne ja kein Wunder :-), besonders die Mutter war da so als Vorbild wohl nicht ohne.

  10. Jadie
    28. Juni 2013 / 7:41

    Hallo Sabine,

    achja… wenn die Kiddies flügge werden… Unser Ältester ist im vergangenen Jahr zum Masterstudium ausgezogen, dieses Jahr ist sein Bruder dran – und (genau wie bei euch) wird der "Junior" noch ein bisschen den Hotel-Mama-Status genießen. Ein komisches Gefühl, aber wat mut, dat mut, ne?
    Dein "Kleiner" hat aber auch einen gepflegten Appetit, was?
    Tolle Fotos jedenfalls von deinen Jungs!

    Herzlichst, Jadie

  11. 28. Juni 2013 / 8:22

    Du kannst wirklich stolz sein, auf Deine Jungs.

    LG

  12. 28. Juni 2013 / 11:09

    Mein Sohn ist mit 21 Jahren ausgezogen, mit seiner Freudin zusammen in eine Wohnung. Er ist mein Einziger und für mich war es ziemlich schwer loszulassen. Das erste halbe Jahr habe ich jeden Abend angerufen, die Beiden haben es mit Fassung ertragen. Bis mir eine Freundin mal gesagt hat, das ich übertreibe mit den täglichen Anrufen. Ja ich war ein schwerer Fall von loslassen können. Mittlerweile bin ich stolz auf Beide und froh, dass sie Ihr Leben so gut meisten, mein Sohn und meine Schwiegertochter in spe…
    Mein Sohn ist keine Wasserratte, grins….
    LG Andrea

  13. 29. Juni 2013 / 6:00

    OMG, daran darf ich gar nicht denken …

    Liebste Grüße,
    Sonja

  14. 1. Juli 2013 / 16:20

    witzig, unsere söhne sind fast gleich alt…vielleicht sind sie sich in kiel schon übern weg gelaufen..;)
    liebste grüße von süd nach nord von birgit

  15. 6. Juli 2013 / 13:23

    Ja, das kenne ich auch nur zu gut, liebe Sabine. Zwei von meinen Dreien wohnen inzwischen ja nicht mehr bei uns. Sie wohnten – mit Unterbrechnungen – wegen ihres Studiums auch fast nur auswärts. Schon während des bachelor-Studiums. Da in unserer Stadt nicht jeder Studiengang angeboten wird.
    Unser Jüngster studiert auch, wohnt aber noch bei uns. Und er ist derjenige bei uns mit den rasanten Sportarten …

    Das ist in der Tat ein seltsames Gefühl – denn einerseits frißt einen die Arbeit, wie die viele Wäsche zuweilen auf, zumal wenn dann noch die Schwiegerkinder in spé mit bei einem – zumindest zeitweilig – wohnen … andererseits ist es eigenartig, wenn sie dann plötzlich "weg" sind. Wenn sie dann allerdings erst arbeiten, wie mein Großer, der aber auch noch nebenher studiert, haben sie kaum noch Zeit zu kommen. Außer in den Ferien …
    Da ist es gut, eigene Lebensinhalte zu haben, aber damit hast Du ganz gewiß kein Problem.
    Nun war ich auch einmal wieder hier … viel schaffe ich in letzter Zeit nicht.
    Liebe Grüße und ein schönes WE
    Sara

  16. 25. August 2015 / 8:00

    Hui – den Bericht kannte ich noch gar nicht (war damals noch kein Blogleser …). Hübsche Jungs – sehen beide ziemlich sportlich aus – allein darauf wäre ich ja auch schon mords-stolz. Und auf den Riesenburger auch. Leute, die Burger lieben, sind ja fast schon mal per se sympathsich. ;)
    LG
    Gunda

    • 25. August 2015 / 14:44

      Der “Kleine” sieht heute ganz anders aus. Aber er will nicht so gern fotografiert werden :)


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