Meine Kleidung beim Sport hat wirklich etwas mit Sport zu tun und nicht damit, ob es möglichst stylisch aussieht. Es muss funktionell sein. Ich möchte nicht total verschwitzt und klitschnass nach Hause kommen, obwohl man bei der sportlichen Ertüchtigung ruhig ein bisschen in Wallung kommen darf.

Ein Shirt aus reiner Baumwolle funktioniert bei mir nur im Winter als Sportbekleidung. Und zwar dann, wenn es im Zwiebel-Look getragen wird.  Im Sommer wird die Feuchtigkeit nicht nach außen transportiert. So bleibt man oft in seiner eigenen “Suppe”. Finde ich ziemlich unangenehm. Daher trage ich im Sommer lieber Funktionskleidung, wenn ich walken gehe.

Zu mehr reicht meine Motivation leider nicht, wenn überhaupt. Der innere Schweinehund macht mir meistens einen Strich durch die Rechnung.

Die Hose meines heutigen Sportdresses fällt leider völlig aus dem Raster, weil ungeeignet. Sie ist zwar luftig leicht, hat aber keine funktionale Wirkung. Man schwitzt darin.

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Das heißt für mich: ich brauche dringend eine vernünftige Laufhose, in der ich zumindest meinen Haustürschlüssel unterbringen kann. Das sollte sich wohl machen lassen.

Zumindest habe ich mich endlich aufgerafft, die Walking-Stöcke in die Hand zu nehmen und mit ihnen spazieren zu gehen. Vielleicht wäre ein Schrittzähler angebracht. Die empfohlenen 10.000 Schritte am Tag schaffe ich momentan jedenfalls nicht.

Was zählt, ist der Wille. Und den verlinke ich ins Modejahr 2016 bei Ines Meyrose, wo es heißt:

“Beim Sport”. Yeah!

P.S. Ich war übrigens im Anschluss dieses Fotoshootings wirklich 1 Stunde walken. Die Fotos sind also nicht nur für diesen Post entstanden und danach aufs Sofa 🙂 Nee, nee, das ist alles echt!

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