Fast Fashion, was bedeutet das eigentlich? Frei übersetzt heißt das schnelle Mode. Dass die Herstellung von Kleidung ihre Schattenseiten hat, das wissen wir alle. Deshalb brachte die Fast Fashion Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe für drei Bloggerinnen aus dem hohen Norden auch keine neuen Erkenntnisse, aber öffnete uns mal wieder die Augen.

Dafür, dass man vielleicht beim nächsten Klamottenkauf ein wenig bewusster darauf achtet, wie und wo und wie die Kleidung hergestellt wird. Für mich stellt sich es als gar nicht so einfach dar. Ich nehme diese Ausstellung gern als Anregung mit. Zumindest trage ich meine Sachen länger als eine Saison. Geschäfte, die schon von weitem nach Chemie riechen, meide ich.

Nachhaltig beeindruckt war ich von der parallel laufenden Tatoo-Ausstellung in dem Museum.

Gefreut hat mich vor allem, dass ich am 8. August zwei Mädels getroffen habe, die schon am 1. Mai beim großen Blogertreffen der ü 30 Blogger in Hamburg dabei waren, nämlich Gunda (Hauptsache warme Füße) und Ines (Meyrose). Ines hatte die gute Camera mit dem 50 mm Objektiv dabei und sorgte für Fotos.

Die Fahrt nach Hamburg war ein bisschen umständlich, da am Hauptbahnhof Gleisarbeiten stattfanden. Das Museum für Kunst und Gewerbe befindet sich ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs. Ich musste bis nach Altona fahren und dann mit der S-Bahn zum Zielort.

Ein bisschen was gefuttert haben wir natürlich auch und viel “gesabbelt”, wie man bei uns im Norden sagt. Der Tag verging wie im Flug.

Auf dem ersten Bild seht ihr Gunda und mich beim warmup. Mein Outfit an dem Tag war komplett black & white. Nur die Tasche und die Leggings sind relativ neu. Das Kleid mit Spitze wurde mal wieder ausgeführt. Mit einer längeren Leggings gefällt es mir noch besser, auch wenn das eine Bein ein wenig hochgerutscht ist. Ich bin von Natur aus asymmetrisch 🙂

Als ich nach der Rückkehr am Kieler Bahnhof gegen 19:20 Uhr in den Bus stieg, geriet ich in die Fan-Gemeinschaft des Fußballs. Wieso musste gerade an diesem Tag Holstein Kiel ein Heimspiel haben? Der Bus war ziemlich überfüllt und die Fußballfans teilweise schon voll.

Hamburg wird mich auf jeden Fall wiedersehen, denn in Hamburg sagt man “Tschüss”.

Bis zum nächsten Mal Mädels 🙂 HIER geht es zum Beitrag von Ines, die sich vor allem Gedanken über kürzere Wege in der Produktionskette von Bekleidung gemacht hat.

Sabine 1

Sabine 2

Sabine 3

Kleid: Passport – Leggings: Aldi – Tasche: Kipling – Schuhe: Gabor – Uhr: Tchibo – Ohrringe: selfmade

Bilder © by Ines Meyrose

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Ines Meyrose – www.meyrose.de

 

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