Zugegeben: Ich hatte noch keinen Trenchcoat. Bin ich deshalb ein Mode-Kulturbanause? Vermutlich schon. Denn der Trenchcoat ist wirklich zeitlos.

Erfunden wurde der Trenchcoat ursprünglich für die britische Armee. Als Regenmantel ohne Kapuze. Und genau das ist der Knackpunkt. Im Gegensatz zum Regenmantel fehlt mir in den nördlichen Gefilden die Kapuze. Bei Platzregen ist der moderne Trenchcoat nicht zu gebrauchen. Weshalb sollte dennoch jede Frau einen Trenchcoat besitzen?

sitzt perfekt – der Trenchcoat von Landsend

Der Trenchcoat ist ein zeitloser Klassiker

Zu dem Outfit von The2Style hätte ich gern die passende Jacke gehabt. Oder den passenden Kurzmantel. Hatte ich aber nicht. Meine Jacke war zu kurz – wie man deutlich sieht. Daher steckte ich das Shirt hinten in die Hose, damit es nicht aus der Jacke herausguckt. Ein kurzer Trenchcoat hätte hier viel besser gepasst. Ein zeitloser Klassiker eben.

In einem Kommentar gab mir Ines Meyrose den Tipp, doch einmal bei Landsend nach einem Trenchcoat in einer kurzen Größe zu schauen. Dort wurde ich tatsächlich fündig. Wie Du siehst, ist die kurze Größe (Petite) für mich genau richtig. Selbst bei der Kurzgröße sind die Ärmel noch ein bisschen lang. Aber das geht. Damit muss ich nicht zum Schneider.

Trenchcoat: Landsend – Shirt: Desigual – Jeans: The2Style – Schuhe: Adidas

Ich mag den Trenchcoat. Er sitzt perfekt. Die Größe ist 40/42 – (M). Danke Ines für den Tipp. Der war goldrichtig. Eigentlich hättest Du dafür eine Provision von Landsend verdient. Ganz zu schweigen von Werbung für umsonst auf dem Blog.

Das liebe ich am Bloggen. Hier bekommt man gute Ratschläge. Ines ist übrigens eine Expertin auf diesem Gebiet – falls Du mal eine Typ- oder Imageberatung in Hamburg brauchst.

Was trage ich darunter?

Natürlich möchte ich Dir nicht vorenthalten, was ich unter dem Trenchcoat trage. Das Shirt von Desigual kennst Du aus diversen Beiträgen hier im Blog.

Hast Du einen Trenchcoat? Wenn ja, welche Länge, welche Farbe bevorzugst Du?

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