Soll ich mal was verraten? Ich habe gar keinen Kimono. Und nun? Tja, dann tu ich einfach so, als hätte ich einen. Frei nach dem Motto

“Was nicht passt wird passend gemacht.”

Man nehme eine Longbluse oder ein Blusenkleid, öffne die Knöpfe und werfe das Teil über ein Shirt und eine Hose (oder Rock, Kleid, whatever). Fertig ist der Kimono Style. Das geht auch mit Streifen. Es müssen nicht zwangsläufig asiatische Muster sein.

Begriff Kimono

“langes, von einem Gürtel gehaltenes japanisches Kleidungsstück mit weiten, angeschnittenen Ärmeln”

Das gestreifte Hemdblusenkleid kennst Du schon. Zugeknöpft sieht es ganz anders aus, oder? Den Grütel dazu könnte man bei offener Bluse dazu locker umbinden. Fände ich ebenfalls richtig cool. Die Ärmel sind nicht ganz so weit wie bei einem echten Kimono.

An dem bereits gezeigten Outfit habe ich eigentlich nicht viel verändert. Das Shirt darunter sorgt für ein bisschen Glitzer. Die Sneaker sind sportlich und durch die Satinbänder gleichzeitig edel.

Ich gebe zu, die Gartenhütte könnte einen neuen Anstrich vertragen. Naja, Shabby is chic, haha! Kater Jake fühlt sich jedenfalls wohl im Garten – trotz schäbiger Hütte.

Magst Du den Kimono Style? Oder anders gefragt – magst Du Kimonos?

Bevor Du meine Frage beantwortest, solltest Du auf jeden Fall einmal bei Chrissie oder Love T. vorbeischauen (Social-Network-Links) Die Mädels stylen den Look besonders schön.