Neues von Jake und Elwood #1

Neues von Jake und Elwood #1

Ab sofort gibt es eine neue Kategorie in meinem Blog: “Neues von Jake und Elwood”.  Wir sind momentan dermaßen eingespannt. Das ist wie mit kleinen Kindern, die man erziehen muss.

Im ersten Beitrag werde ich ein wenig ausholen und darüber berichten, wie meine Katzenliebe entstand und welche Katzen mich in meinem Leben bereits begleiteten. Es ist allerdings etwas traurig.

Als ich ein Kind war,  hatten wir eine Katze namens Peggy. Peggy war eine Mischung aus Siam und Europäisch Kurzhaar, somit sehr gesprächig. Peggy war ein Biest. Und dennoch liebte ich sie. Sie war ständig bei mir. Die vielen Kratzer habe ich ihr immer verziehen. Ab und zu ärgerte ich sie ein bisschen, weil Peggy ein ziemliches Luder war und man nie wusste, wann sie mit einem Hieb ein Spiel beendet.

Als ich mit meinem Mann (damals waren wir verlobt) die erste eigene Wohnung bezog, bekamen wir wieder eine kleine Katze namens Pinky. Pinky war sehr eigen und verhaltensgestört. Zu uns hatte sie Vertrauen. Fremde Menschen fauchte sie an. Leider konnte sie nicht raus, weil wir in einer Etagenwohnung lebten. Zu uns war sie immer freundlich, verschmust und verspielt. Sobald Besuch kam, verkroch sie sich. Zwei Mal zog sie mit uns in eine neue Wohnung.

Dann kam das erste Kind. Es war ein wenig schwierig, denn Pinky mochte ja keine anderen Menschen außer uns. Dennoch hatte sie sich mit der Situation arrangiert. Immer wenn unser Sohn schlief, kam sie aus ihrem Versteck und holte sich ihre Streicheleinheiten. Allerdings fing sie damals schon an, vor lauter Eifersucht in meine Handtasche zu pinkeln.

Als ich mit dem zweiten Kind schwanger wurde, kam es zu einer folgenschweren Situation. Eines Tages saß Pinky auf meinem Schoß vor meinem dicken Baby-Bauch. Mein Sohn kam dazu, kniete auf dem Fußboden vor mir und wollte die Katze streicheln. Da passierte es. Mit einem Hieb holte sie aus und die Pranke ging einmal quer über das Gesicht des Kindes, knapp am Auge vorbei. Die Situation wurde leider nicht besser. So beschlossen wir schweren Herzens, die Katze wegzugeben. Aber ich wollte sie nicht ins Tierheim bringen. Wir fanden eine “Tierpension mit Gnadenhof”, wo unsere Pinky untergebracht wurde. Ich habe sehr geweint. Später erfuhren wir, dass sie in gute Hände vermittelt wurde.

Zu diesem Zeitpunkt wollte ich nie wieder ein Haustier haben.

Die Jahre vergingen, die Kinder wurden groß und wir zogen irgendwann aus einer Etagenwohnung in unser Eigenheim. Es handelt sich um eine alte Bauernkate, die in Eigentumswohnungen eingeteilt wurde. In unser Hexenhäuschen waren wir spontan total verliebt. Als wir etwa ein Jahr dort lebten, hatten wir plötzlich Mäuse im Haus. Es war Winter, es war kalt. Mein Sohn wollte Plastikmüll im gelben Sack entsorgen, da sprang ihm eine Maus entgegen. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, wie groß der Schreck war. Keine Aktion vertrieb die Mäuse. Weder Fallen noch sonst was.

So machten wir uns am Nikolaustag 2004 auf den Weg ins Tierheim. Nur mal schauen. Denn wo Katzen sind, laufen die Mäuse weg. Wir verliebten uns ganz spontan in einen Kater, den wir sofort mit nach Hause nahmen. Kater Bundy. Er hatte unser Herz im Sturm erobert, war etwas krank und musste aufgepäppelt werden, aber das war uns egal. Mit Kater Bundy verschwanden nicht nur die Mäuse. Er war sehr beliebt bei den Nachbarn. Jeder mochte ihn. Bundy begleitete uns fast 12 Jahre. Seine Geschichte hast Du hier verfolgt – bis er Anfang Mai dieses Jahres eingeschläfert werden musste.

Der Verlust war sehr schlimm. Schließlich gehörte er zur Familie.

Ein leeres Haus, die Kinder bereits ausgezogen. Kater Bundy kann keiner ersetzen, aber wir sehnten uns danach, dass wieder Leben in der Bude ist.

Dann entdeckte mein Mann im Internet eine Anzeige. Eine Familie aus Wahlstedt bot 3 kleine Kitten aus einem Wurf zur Vermittlung an. Zwei Kater und eine Kätzin. Wir fuhren dorthin, als die Katzen 9 Wochen alt waren und merkten schnell, dass die beiden Brüder ziemlich viel gemeinsam machten und sehr aneinander hingen. So beschlossen wir, Jake und Elwood ein neues Zuhause zu geben.

Wir warteten, bis sie 12 Wochen alt waren, damit die Trennung von der Mutter nicht so schwer fällt. Und nun sind sie bereits 4 Wochen bei uns.

Auf dem Titelbild siehst Du Jake. Jake ist sehr verschmust. Er liebt es, auf meinem Schreibtisch zu liegen oder auf meinem Schoß, während ich am PC sitze.

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Jake

Elwood ist etwas zurückhaltender. Ab und zu lässt er sich ebenfalls auf dem Schoß nieder und freut sich über jede Zuwendung. Aber er ist dabei etwas vorsichtiger und legt sich gern mal auf meinen Bürostuhl.

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Elwood

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Elwood

Jake erkennt man daran, dass er mehr Schwarzanzeile im Fell hat. Okay, hier vielleicht gerade nicht.

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Jake

Elwood hat einen weißen Po.

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Elwood

Wild geht natürlich auch – und wie.

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Ich danke Dir fürs Zuschauen. Vielleicht magst Du wieder vorbeisehen, wenn es Neues von Jake und Elwood gibt.

Sabine-Gimm-Jake-Elwood-02

50 Kommentare

  1. 14. August 2016 / 9:26

    Guten Morgen liebe Sabine,
    ach ich liebe Katzen und bin selbst fünfache katzenmama. Ich hatte immer katzen um mich, nur als ich frisch verheiratet war nicht bzw. lebten diese leider nur sehr kurz, weil neben unserem Haus eine sehr befahrene Straße ist. Das schmerzte immer sehr und ich dachte lieber keine Katze, als dauernd eine tote Katze. Aber dann fanden wir Mika und die Tierärttin meinte wir sollten nicht ins Freie lassen und nun wohnt sie schon 12 Jahre bei uns im Haus. Da sie langhaarig ist haben wir wirklich überall die weißen Haare…da könnte ich alle 2 Stunden saugen….ist natürlich nicht Jedermanns Sache, aber wir alle lieben sie heiß und innig. Die anderen sind Freigänger und ich hoffe wir haben sie noch lange! Bis jetzt (auf Holz klopf) sind sie 5 und 6. Und auch diese Schlingel lieben wir sehr!!
    Deine Beiden sind soo süß und das vorletzte Foto IN ACTION ist ja sowas von toll! =)
    Liebe Grüße
    Martina

    • 14. August 2016 / 11:39

      Liebe Martina, es ist immer sehr traurig, wenn man ein Tier verliert. Wir lassen die Beiden noch nicht raus. Unsere Straße ist zwar nicht so verkehrsreich, aber es fahren doch Autos von den Anliegern durch. Dafür sind sie momentan noch zu klein.

  2. 14. August 2016 / 9:57

    Hallo Sabine,
    einmal Katzen immer Katzen, es fehlt einfach etwas. Als Kind hatten wir einen Kater namens Muxi. Aggressiv und möchte auch keine anderen Menschen, nur mein Bruder war eine Ausnahme, den liebte er angöttisch. Mein Papa bekam es oft ab, da er eine Glatze hat und irgendwie Muxi meinte, das wäre ein Kratzbaum. Oft hat er ihn Nachts angefallen und kratze ihn auf dem Kopf gg Muxi wurde dann 16 Jahre alt, bis wir ihn einschläfern mussten, altersbedingt. Wir zuhause haben Charly und Mephisto, die beiden kennst du ja schon. Charly verkriecht sich auch, sobald andere Menschen kommen und faucht sogar. Bei mir ist er der größte Schmuser überhaupt. Mephisto sind andere Menschen egal, versteckt sich aber trotzdem. Er ist ein kleiner Hosenscheißer und sehr schreckhaft. Bin gespannt was wir noch von deinen zwei Rackern lesen werden.
    Liebe Grüße
    Tanja

    • 14. August 2016 / 11:40

      Oje, Dein armer Papa. Charly und Mephisto sind auch zwei ganz Süße :)

  3. 14. August 2016 / 10:09

    ♥♥♥…kannst dir ja vorstellen wie warm es mir ums Herz geworden ist, gell. Einfach zu knuffig die Beiden und ich finde es sowas von klasse dass sie bei euch so ein schönes und liebevolles Zuhause gefunden haben.

    Ich könnte mir ein Leben ohne auch nicht vorstellen, aber irgendwann wird es wohl kommen, denn Gismo ist ja schon 14 und draussen mag ich einfach keine Katzen mehr aufnehmen. Solange es hier irgendeinen Idioten gibt der vergiftet oder fängt….nee, da tue ich keiner Samtpfote einen Gefallen mit.

    Schön dass du nun auch von ihnen öfters mal berichtest. Daumen hoch für die Kategorie.

    Wünsche dir noch einen superschönen Sonntag und sende liebe Grüsse

    N☼va

    • 14. August 2016 / 11:41

      Halo Katzenmama, ja das kann ich sogar sehr gut. Ich frage mich nur, wer die Tiere fängt oder vergiftet. Irgendwelche Idioten gibt es leider immer.

  4. 14. August 2016 / 11:08

    Hach sind die süß. Kann ich verstehen das ihr euch direkt verliebt habt. Ich war nie ein Katzen Fan, aber mit Mann kam eine Katze dazu. Jeder nennt ihn Dicken. Na ja ich finde nicht das er dick ist, er steht einfach nur gut im Fell. Scheinbar hat er mich addoptiert, denn da wo ich bin ist auch die Katze. Obwohl Freigänger kommt er, wenn ich mit dem Auto auf den Hof fahre. Er geht mit spazieren und läuft mir sogar bis ins Bad hinterher. Meine bessere Hälfte wird mitleiweile total ignoriert. OK bis auf wenige Ausnahmen. Jetzt bin ich gerne Katzenmutti nur die Geschenke die er ständig anschleppt mag ich gar nicht. Freue mich schon auf die Geschichte von Jake und Elwood
    LG Petra
    LG Pe

    • 14. August 2016 / 11:43

      Die Katzen suchen sich die Menschen und können sehr anhänglich sein. Die “Geschenke” von Bundy fand ich auch nicht so toll, zumal er sie durch die Katzenklappe in den Flur schleppte. Aber er war immer stolz wie Oscar. Wir haben und dann nett bedankt und die Beute nebenbei entsorgt.

  5. 14. August 2016 / 12:49

    Hui mit Mäusen und anderem Getier ist wirklich nicht zu Spaßen. Das kenn ich aus eigener Erfahrung auch! Und ich habe ja eine Katzenhaarallergie übler Sorte. Aber die Bilder von euren Lieblingen sind echt herzallerliebst. Weiterhin viel Freude für euch liebe Sabine! LG Sabina

    • 14. August 2016 / 17:11

      Vielen lieben Dank :) Eine Katzenhaarallergie ist natürlich nicht so schön liebe Sabina.

  6. Anna
    14. August 2016 / 14:20

    Das sind ganz zauberhafte Bilder und ich bin jetzt schon in Jake und Elwood verliebt. ;)

    Und wenn Katzen auch Silberfischen den Garaus machen, würde ich sofort eine anschaffen….

    Lieben Gruß
    Anna

    • 14. August 2016 / 17:12

      Die beiden mögen kein Fisch. Silberfische möchte ich allerdings auch nicht haben ;)

  7. 14. August 2016 / 15:09

    Sehr süß Eure Beiden Kleinen. Da habt Ihr ja wirklich wieder Leben in der Bude :-)

    Wir haben auch einen “Dicken”, aus dem Tierheim. Er fühlte sich sofort hier zu Hause und ist zum Glück ein ganz lieber Kerl.

    Liebe Grüße
    Bianca

    • 14. August 2016 / 17:13

      Wenn wir die beiden Racker nicht im Internet entdeckt hätten, wären wir auch wieder zum Tierheim gefahren. Kater Bundy hatte sich ebenfalls schnell bei uns eingelebt.

  8. 14. August 2016 / 16:27

    hach katzen sind doch wunderschöne tiere.
    allerdings in die handtasche zu pillern :P ich musste schon etwas lachen.
    viel spass mit euren beiden neuen kleinen!
    liebe grüße!

    • 14. August 2016 / 17:15

      Danke liebe Jenny. Ja, das war nicht so schön, wie Du Dir sicherlich denken kannst. Wir hatten seinerzeit ein 2. Katzenklo dort hingestellt. Das hat funktioniert.

  9. 14. August 2016 / 18:30

    Die beiden sind wirklich niedlich und scheinen euch ganz gut auf Trab zu halten :-) Wenn hier im Keller eine Maus erspäht wird, gibt es höchstens Begeisterungsschreie *grins* Die wird dann gefangen und nach draußen gesetzt. Unsere Katze hat allerdings auch nie eine einzige Maus im Haus erbeutet. Die hat immer nur draußen gejagt :-)
    Liebe Grüße
    Fran

    • 14. August 2016 / 20:48

      Im Haus hat Kater Bundy die Mäuse auch nicht gefangen, aber sie waren weg, sobald der Katzengeruch im Haus war. Mäuse hat er immer rein gebracht – für uns sozusagen – meistens tot, manchmal lebendig. Und dann haben wir die ganze Bude auf den Kopf gestellt, um sie zu fangen. Ich bin gespannt, wie sich Jake und Elwood verhalten, wenn sie raus dürfen.

  10. frauvau
    14. August 2016 / 20:39

    Die beiden Kerle sind wirklich zum knutschen…. und tolle Bilder, vielen Dank!

    • 14. August 2016 / 20:49

      Danke Dir Du Liebe :)

  11. 14. August 2016 / 21:24

    Das sind ja zwei wirklich süße und vor allem agile kleine Knöpfe. Könnte ich hier eine Katzenklappe einbauen, hätte ich auch schon lang mal wieder eine. LG Sunny

    • 15. August 2016 / 16:49

      Die Katzenklappe ist momentan noch dicht. Wenn die beiden größer sind, können sie nach draußen.

  12. Tina von Tinaspinkfriday
    14. August 2016 / 23:01

    Ach herrjeh sind das süße Racker. Ich kann sie nicht auseinander halten :)
    Das Action – und das Schmusebild sind Dir ja super gelungen Sabine.
    Da werdet ihr noch viel Spaß haben mit den Beiden. Katzen haben ja oft “gute” Ideen ;)
    liebe Grüße Tina

    • 15. August 2016 / 16:50

      Danke liebe Tina. Ich bin gespannt wie es läuft, wenn wir wieder arbeiten ;)

  13. 15. August 2016 / 2:56

    :-) Ich bin total verliebt in Deine Katzenjungs, liebe Sabine!
    Und ich freue mich schon auf viele lustige, spannende, interessante Geschichten von Jake und Elwood.
    Herzliche Grüße in den Hohen Norden :-)

    • 15. August 2016 / 16:50

      Danke Dir uns liebe Grüße zurück :)

  14. Beauty and Pastels
    15. August 2016 / 6:05

    Ach Sabine, welch süße Spiel- und Schmusebilder von Deinen zwei Jungs. Du hast ja bereits Erfahrung mit Katzen, ich gönne es Dir nun wieder “Leben in der Bude” zu haben. Ganz viel Spaß und schöne Momente wünsche ich Dir.
    Liebe Grüße

    • 15. August 2016 / 16:51

      Vielen Dank liebe Marion :)

  15. LoveT.
    15. August 2016 / 9:29

    Die sind ja niedlich :) Freue mich auf weitere Beiträge in der neuen Rubrik, tolle Idee!

    Liebe Grüße <3

    • 15. August 2016 / 16:51

      Danke Dir. Freue mich auf Besuch :)

  16. 15. August 2016 / 12:46

    Supersüß die beiden! Ich freue mich auf viele Beiträge in der neuen Rubrik.

    Deine Peggy war meine Minky. Da muss auch Siam drin gewesen sein. Schönes, elegantes, eingensinniges Miststück, das ich als Kind innig geliebt habe. Sie wurde dressiert, sprang durch einen Reifen und lies sich im Bollerwagen spazieren fahren von mir. Aber wehe, ein fremder wollte sie anfassen. Tatz!

    Deine Pinky war meine Katinka. Optisch wie Deinen beiden neuen. Leider mochte sie nicht bei mir sein und hat dauerhaft ins Bett gepinkelt, nachdem sie im Urlaub ausquartiert und wieder nach Hause gekommen war. Das hat sich sich bei meinem Eltern im Urlaubsquartier angewöhnt. Und täglich Katzenpipi im Bett und auf dem Kopfkissen? Nein Danke. Sie ist auf den Bauernhof gekommen, von dem Minky war (viele Jahre vorher) und hat dort ein glückliches Leben bekommen und ist dann bei der einen Tochter auf dem Hof ins Haus gezogen. War auch eine schwere Entscheidung für mich.

    Dann gab es noch Kater Fritz – angeschafft als Minky mal wieder an einer Vergiftung zu sterben drohte. Aber die alte Katze hat sich den frechen Kater nicht vor die Nase setzen lassen und lebte von 7 Jahre, Zwei Katzen wollte meine Ma eigentlich nicht im Haus haben … aber das war dann so.

    Meine erste Wohnungskatze Tapsie – ein getigterer Schatz erster Güte (vom gleichen Bauernhof wie Minky) fiel leider im Urlaub in noch recht jungen Jahren bei meinen Eltern dem Schäferhund der Nachbarn zum Opfer. Das Thema Katzen zu meinen Eltern bringen im Urlaub war wohl keine gute Idee …

    Pauline ist uns zugelaufen, als mein Mann auf keine Fall eine Katze wollte – ich aber :) . Was soll ich sagen? Wir haben das von der Katze den Sommer über veranstaltete Casting gewonnen :) . Und das ganz ohne Füttern, nur mit Kuscheln. Sie hat dann noch 8 Jahre bei uns gelebt.

    Und jetzt sind wir ein Hundehaus :)

    Liebe Grüße von Katzenfrau zu Katzenfrau
    Ines

    • 15. August 2016 / 16:56

      Oh, das sind interessante Katzengeschichten liebe Ines. Dann hast Du einiges an Erfahrung und Erlebnissen hinter Dir. Ich finde, dass Du Dich als “Hundemama” auch gut machst. Paul ist wirklich ein Schatz :)

  17. 15. August 2016 / 14:41

    ach wie witzig und zu erst einmal…wie süß sind denn deine knubbelchen?
    bei uns ist vor einiger zeit auch ein kleiner tiger eingezogen (aktuell leider krank und wir fiebern seit tagen mit und haben kaum schlaf)
    und ich weiß ganz genau, wie viel zeit die kleinen in Anspruch nehmen…
    witzig – da ich auch beschlossen habe, ein wöchentliches sum up auf meinem blog zu unserem tiger zu schreiben (bei mir starte ich damit am Mittwoch)
    toller post, freue mich schon auf mehr über die kleinen

    alles Liebe deine AMELY ROSE

    • 15. August 2016 / 16:58

      Hoffentlich wird Dein kleiner Tiger schnell wieder gesund. Man ist ja immer sehr besorgt. Da muss ich unbedingt bei Dir vorbeischauen.

  18. Gisi
    15. August 2016 / 18:38

    Ohhhh, Maria und ich sind gerade hin und weg…….ja, ja bitte bald wieder Fotos und Berichte über die beiden Racker!!!!
    Lieben Gruß
    Gisi

    • 15. August 2016 / 23:36

      Danke fürs Zuschauen liebe Gisi und Maria :)

  19. Irene
    15. August 2016 / 19:17

    This is so inspiring! I love the post:)

    irenethayer.com

    • 15. August 2016 / 23:38

      Thank’s Irene :)

  20. Bärbel
    15. August 2016 / 23:04

    na, die beiden sind ja echt fotogen und du wirst noch eine richtige tierfotografin – das action-bild ist ja super geworden. ich freue mich auf mehr fotos und geschichten von den beiden rackern. liebe grüße, bärbel

    • 15. August 2016 / 23:38

      Danke Dir liebe Bärbel :)

  21. 16. August 2016 / 10:16

    Sooo süß, liebe Sabine, und die letzten beiden Fotos sind ja sowieso der Oberhammer: das eine voller Action, das andere voller Bruderliebe! Geschichten, die ienen mit Tieren verbinden, sind oftmals zugleich schön und traurig, denn Trennungen gibt es allein deshalb schon, weil Katzen nicht so lange leben wie Menschen… und manchmal eben auch aus anderen Gründen… Trotzdem glaube ich, dass ein Leben ohne Tiere auf Dauer nur halb so sinnvoll ist. Ich wünsche euch allen – den 2- und den 4-Beinern – ganz, ganz lange viel Freude miteinander!
    Alles Liebe, Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/08/a-new-life-8-pasta-mit-zucchini.html

    • 16. August 2016 / 10:39

      Ganz lieben Dank Traude :)

  22. 16. August 2016 / 22:39

    Das waren sehr persönliche und interessante Eindrücke bzw. Erlebnisse von Dir. Ich kann es mir schon gut vorstellen, dass eine Katze quasi ein Familienmitglied ist.
    Eure beiden schwarz-weißen Racker sind einfach zu niedlich. Ich freue mich für Euch. Kein Tier kann das andere ersetzen. Das soll es ja auch nicht. Aber die Freude, die Ihr mit Euren beiden Haus-Wildkatzen habt, ist sehr wertvoll und unbezahlbar.
    LG
    Ari

    • 16. August 2016 / 23:36

      Danke Dir liebe Ari :D

  23. 20. August 2016 / 21:56

    Deine Katzenliebe kann ich sehr gut nachvollziehen und auch die ein oder andere deiner Erlebnisse. Meine Eltern mussten ihren Kater damals weggeben, als ich als Überraschung ankam. Er tolerierte nämlich ich niemand außer Ihnen. Danach hatten wir alle Streuner des Dorfes aufgenommen. Eine Familie eine Katzenliebe. Deine zwei sind so zuckersüß. Ich freu mich über die neue Kategorie
    Liebe Grüsse Ela

    • 21. August 2016 / 1:08

      Ist schon traurig, wenn man ein Tier weggeben muss. Manchmal ist es für das Haustier einfach besser, weil weniger Stress. Es war damals eine schwere Entscheidung…

  24. 24. August 2016 / 10:28

    Tolle Fotos von den Katzen!
    Du bist richtig gut geworden an der Kamera, Sista.
    Viel Spaß mit den beiden. Schaut auf jeden Fall danach aus
    Vielleicht gründen sie ja mal ne Bääänd. Miau

    • 24. August 2016 / 10:55

      Die Bääänd! Ja, wer weiß :)

  25. Sara (Herz und Leben)
    1. September 2016 / 15:11

    Jetzt schaue ich hier auch gleich noch …. hatte das noch nicht mitbekommen, daß bei Dir wieder Katzen eingezogen sind.

    Ich hatte zwar auch schon Katzen, doch als mein drittes Kind dann auf die Welt kam und die damalige Katze unsauber wurde, kam sie zu meiner Mutter. Das war mir definitiv zu viel Arbeit und Stress. Doch bei meiner Mutter hatte sie es gut, sie hatte ja auch viel Zeit, sich um die Katze zu kümmern. Doch bis sie dann wieder sauber wurde, verging ungefähr 1 Jahr!!!
    Diesen Pratzenhieb, den Du da beschreibst, haben wir auch mal erlebt, allerdings an meiner Mutti. Katzen können schon “wild” werden. Bei kleinen Kindern wäre mir das definitiv zu gefährlich. Man hat sie doch nicht immer im Auge, besonders bei mehreren Kindern.

    Und jetzt bin ich froh, haustierlos zu sein, man ist doch sehr angebunden und muß ständig überlegen, wohin man das Tier gibt. Denn wenn die Kinder “endlich” aus dem Haus sind, fraut man sich ja auch, endlich mehr Freiheiten zu genießen. Bei Haustieren ist das ja aber doch wieder so ähnlich wie mit Kindern. ;-) Meine Mutter konnte deswegen kaum einmal verreisen, da die Katzen woanders nicht bleiben wollten und nichts mehr fraßen … Wegen der Mäuse in Hausnähe unternehmen wir andere Dinge, das klappt ganz gut. Aber niedlich sind sie, ohne Frage … da hast Du ja nun wieder Leben in der Bude …

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

    • 1. September 2016 / 17:32

      Die Katzen müssen schon gut versorgt sein, wenn man verreisen will. Es gibt etwa 20 Minuten von Kiel entfernt eine Tierpension. Das ist eine Tierärztin, die die Tiere artgerecht während der Urlaubszeit versorgt. Kostet zwar Geld, das ist es mir dann wert. Allerdings muss man sich hier rechtzeitig anmelden. Außerhalb der Ferienzeit dürfte es aber nicht so wild werden. Wir werden sehen, wenn es soweit ist.

      Ich freue mich jedenfalls über Leben in der Bude :)


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