Was macht man mit den vielen schönen Sommersachen, wenn man sie im Sommer nicht tragen kann? Es ist bei uns im Norden alles andere als sommerlich warm. Gut, ein paar warme Tage um die 20 Grad  hatten wir schon. Kaum freut man sich darüber, kracht es am Himmel und es kühlt wieder ab.

Trotzdem will ich im Sommer nicht auf meine luftigen Tops verzichten.

Also rein in die Klamotten. Wenn es kühl ist, ziehe ich ein Shirt darunter an. So fühle ich mich obenrum luftig leicht.

Das Gute daran: Ich muss nicht schwitzen!

Top und Hose: Tchibo – Shirt: Gerry Weber – Sandalen: Gabor

Die passenden Accessoires zum Shirt von Gerry Weber sind Royalblau. Der Rucksack von Kipling könnte ein bisschen größer sein. Für den Urlaub und unterwegs reicht es. Wenn ich ins Büro fahre, muss schon eine Getränkeflasche hineinpassen. Das wird hier knapp. Es gibt einen größeren Rucksack von Kipling. Der ist allerdings richtig groß. Eine mittlere Größe wäre nicht schlecht.

Meine Lieblingstasche von Kipling (Defea) in der Farbe Ink ist mir noch zu teuer. Also warte ich, bis der Preis für mich akzeptabel ist.

Rucksack: Kipling – Uhr: Mody Watch – Ohrringe: selfmade

Dafür habe ich mir ein neues Handy gegönnt. In den letzten zwei Jahren benutzte ich ausschließlich ein 8 Zoll Tablet, mit dem man auch telefonieren kann. Das ist auf Dauer sehr umständlich, obwohl ich damit viele lustige Selfies an der Bushaltestelle gemacht habe. Das krieg ich mit dem Handy auch hin.

Wie Du siehst – ich habe nicht gelogen. 17 Grad Außentemperatur. Das ist ganz schön kalt für Hochsommer.

Beim Frisör war ich ebenfalls. Ist diesmal etwas zu kurz geworden. Die Länge der Seiten und am Hinterkopf finde ich gut. 8 mm. Das nächste Mal reichen 9 mm Länge. Der Sidecut ist super. Die Gesamtlänge oben könnte etwas mehr sein. Mein Haar mit den vielen Wirbeln ist schwer zu schneiden. Hier siehst Du den Schnitt von hinten. Ich bin erstaunt, dass ich mit Mitte 50 kaum graue Haare habe. Die Haare sind nicht gefärbt.

Meine berufliche Lage entspannt sich bisher nicht. Ich muss auch diese Woche noch allein durchhalten. Aber ich bin nicht allein im Büro. Im “Notfall” kann ich mich an meine Kollegen wenden, die eigentlich andere Aufgaben haben. Im Team klappt das sehr gut.

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