Wer fällt, steht wieder auf. Nachdem ich gestern einen sehr nachdenklichen Beitrag gepostet habe, möchte ich heute etwas fröhlicher sein. Obwohl ich eigentlich ein gefallenes Kind bin. Mich hat es nämlich schon wieder erwischt. Am Montag bin ich auf dem Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad gestürzt. Es war glatt auf der Fahrbahn. Das hatte ich leider zu spät bemerkt. Ich kann von Glück sagen, dass ich mit Prellungen davon gekommen bin.

Vor fünf Jahren passierte es schon einmal. Ebenfalls auf dem Weg zur Arbeit. Damals stand ich auf und fuhr weiter. Diesmal hatte ich allerdings einige starke Prellungen, sodass ich mich direkt auf den Weg zum Arzt begab. Ich bin auf dem Weg der Besserung. Lange Wege kann ich noch nicht ohne Schmerzen zurücklegen. Ich trug übrigens keinen Helm – wie hier geschildert – . Vielleicht wurde aus diesem Grund meine Brille beschädigt.

Ich hatte Glück im Unglück. Keine Kopfverletzung außer Nasenbluten und leichte Schürfwunden. Auf meinem Instagram-Account hatte ich bereits darüber berichtet.

Aber stop! Es sollte doch ein fröhlicher Beitrag werden!

Kommen wir zu meinem heutigen Outfit.

Die Bilder sind vor dem Sturz entstanden. Der Look ist ziemlich sportlich mit einem Hauch Romantik. Die Applikationen mit den Rosen auf den Ärmeln des Sweaters gefallen mir besonders. Obwohl mich weiße Oberteile ein wenig breiter erscheinen lassen als ich bin.

Damit das Outfit nicht zu sportlich aussieht, trage ich unter dem Sweatshirt ein Top mit Spitze. Ich habe eine schwarze Hose mit weißen Seitenstreifen gefunden, die ich auch im Büro tragen würde. Die silbernen Sneaker sind nicht zu sportlich. Das ist Soft-Athleisure – oder wie siehst Du das?

Sweater: Esprit – Hose: Zerres – Sneaker: Rainbow – Tasche: Kipling

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