Träumst du schon online?

 

Multimedia macht’s möglich: Surfen rund um die Uhr. Wir sind bestens vernetzt.

Ob auf Facebook, Instagram oder Twitter, alles wird gepostet. Schnell noch ein Selfie und ab damit ins Netz. Das kann schnell zur Sucht werden, und dabei muss ich mir selbst ganz gewaltig an die eigene Nase fassen.
Wir machen mittlerweile alles online: einkaufen, Unterhaltungen führen, Schriftverkehr, Onlinebanking. Der Knopf ist schnell gedrückt. Ist ja auch ziemlich einfach. Das Handy ist ein ständiger Begleiter. Manche Menschen bekommen  vor lauter Selfie-Knipserei und WhatsApp gar nicht mehr mit, was um sie herum passiert.
Wenn wir nur noch online einkaufen, haben wir irgendwann Geisterstädte. Wenn wir uns nicht mehr persönlich unterhalten, werden wir auf Dauer einsam. Alles muss im Gleichgewicht bleiben.Was passiert, wenn wir plötzlich vom Netz abgeschnitten werden? Kein Computer, kein Telefon, kein Handy. Wir hätten Zeit, zu viel Zeit? Was würden wir mit unserer neu gewonnenen Zeit anfangen?

Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der noch nicht jedes Haus einen Telefonanschluss hatte. Telefonieren war nur in Notfällen erlaubt,weil teuer. Wir Kinder mussten uns nicht großartig verabreden, sondern trafen und nachmittags draußen zum Spielen. Meine Großeltern waren eine der ersten Familien mit TV. Die Nachbarn kamen zum Fußball gucken oder zu Ereignissen wie der Mondlandung der Apollo 11 1969.

Das war jedes Mal ein großes Tamtam.

Die Medien-Welt heute ist bunt, vielseitig und interessant. Wir sind eben Multimedia.
Manchmal sollte man wohl einfach nur den Aus-Knopf drücken. 

Geht das überhaupt? Wie ist das bei dir? Träumst du schon online?

 

19 Kommentare

  1. Eau Minerale
    10. Oktober 2014 / 23:07

    Wenn Du mir mein iPhone wegnimmst, kann ich nicht mehr instagramen, telefonieren, fotografieren, facetimen oder whatsappen, dann werde ich sauer, wie jeder Suchti auf Turkey. Zum Glück habe ich dann noch meinen alten iTouch, voller Musik, Hörbüchern und Spielen. Nee ernsthaft: ich habe einen Ausgleich, draussen in der Welt: ich radel zum Büro und dort ist auch nicht alles immerzu am PC zu machen und ich habe zwei sehr analoge Hobbys. Trotzdem will ich nicht mehr ohne WWW sein. Waum auch? Wir schlachten unsere Jagdbeute auch nicht mehr mit einem Faustkeil, also gucke ich in die App, statt in den Busfahrplan etc…

    Ich habe auch keine Angst vor Vereinsamung – meine beste Freundin im RL traf ich im Internet, mit anderen Bloggern fühle ich mich verbunden, eine Handvoll kenne ich inzwischen auch persönlich. Und nein, ich träume nicht digital, sondern analog, oft schräge Geschichten. Jedoch regt mich Dein Beitrag sehr zum Nachdenken an, denn selbst einen Tag one www würde ich wohl kaum überstehen :)

    Liebe Grüße
    Bärbel ☼

  2. Wetterhexe1112@blogspot.com
    11. Oktober 2014 / 6:36

    Hallo Sabine,
    man kann mich steinigen, aber ich habe den Zugang zu diesen allen Plattformen wie Instagramm usw. noch nicht gefunden. Dass es am Alter liegt glaube ich nicht. Ich habe mal Instagramm angeschaut, kann aber nichts dabei finden, denn dieselben Bilder findet man auch auf Pinterest usw. wieder. Der Sinn hat sich mir noch nicht erschlossen, ich bin auch nicht süchtig danach.

    Ich habe einen Kollegen und er hat nicht einmal Internet, mir zwar unverständlich aber es ist so. Es soll das geben.
    Allerdings möchte ich auch nicht mehr ohne Internet sein. Man kann schnell auch etwas schreiben. Obwohl ich meine, dass selbst das telefonieren etwas darunter gelitten hat, ich schreib schnell eine email, heißt es oft.
    Ich habe zwar einen Blog und das macht mir Spaß. Aber sonst bin ich nirgends. Früher war ich mal bei einem
    Forum, das war auch nicht schlecht und ich habe auch dort einige Leute kennengelert.

    Ein Ausfall macht mir nichts aus, das hatten wir schon oft hier. Wenn es allerdings über ein paar Tage geht,
    da fehlt mir dann schon was. ;-))

    Telefon zuhause hatten wir schon so lange ich denken kann. Meine Eltern gehrten zu den Leuten, die schon in de 40er Jahren ein Auto und immer ein Telefon hatten. Mein erstes Telefon, das wir hatten und an das ich mich erinnern kann war so ein schwarzes Teil mit Wählscheibe, später hatten wir sogar zwei auch ein weißes.

    Warum sollte ich Angst vor Vereinsamung haben, ich gehe raus, treibe Sport, habe meine Kurse.
    Aber es ist mit Net einfach auch bequemer, wie Bärbel schreibt, ich gucke einfach in das Netz, wenn ich eine Verbindung brauche und buche inzwischen sogar die Theaterkarten online.

    Manchmal kaufe ich sie aber auch noch "per Hand". :-))

    Lieben Gruß Eva
    ich denke in Stuttgart wird es keine Geisterstadt geben, das große Mileaneo hat aufgemacht. Mit über 200
    Geschäften, nein noch gehe ich da nicht hin. Manchmal frage ich mich aber, wer das Zeugs alles kaufen soll.

    • Wetterhexe1112@blogspot.com
      11. Oktober 2014 / 7:58

      ouupps sollte lauten

      "meine Eltern gehörten zu den Leuten"

  3. 11. Oktober 2014 / 6:51

    Hallo Sabine
    ich bin auch bei vielen Dingen online dabei, facebook und instergram ist nichts für mich. Nicht jedes meiner Fotos muss hinaus in die weite Welt. Ich habe zwar einen Facebook account, habe aber schon mehr als einmal überlegt ob ich diesen löschen soll.
    Online einkaufen ist sehr bequem, allerdings möchte ich das einkaufen in den diversen Städten um mich herum nicht missen. Gerne kaufe ich auch bei uns im Ort ein, da ich nicht möchte das die kleinen individuellen Geschäfte ganz von der Bildfläche verschwinden, sehe da aber ehrlich gesagt ziemlich schwarz für viele.
    Bereits 2008 habe ich angefangen über mein Hobby zu bloggen und wirklich liebe Menschen kennen gelernt die ich heute noch treffe. Bloggen verbindet.
    Auf mein iPohne möchte auch ich nicht mehr verzichten, ne ne da ist mit mir nicht zu spaßen ;)

    Da heute schönstes Herbstwetter angesagt ist, fahre ich gleich ins Städtchen um ein wenig die Herbstmode zu begutachten und vielleicht draußen im Straßencafe ein Plätzchen in der Sonne zu ergattern.
    …. und nun drücke dann mal den Aus-Knopf.

    Viele Grüße
    Silvia

  4. 11. Oktober 2014 / 6:51

    Liebe Sabine,

    wir müssen mit der Zeit leben und uns anpassen.
    Ohne Internet würde mir viel fehlen.
    Alles Liebe
    Elisabeth

  5. Liebe Sabine, das ist mal wieder ein schöner Beitrag von dir. Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, in denen ich als Teenie mit 5 DM in der Tasche vor einer öffentlichen Telefonzelle gewartet habe, um meinen Freund anzurufen, damit nicht die ganze Familie das Gespräch mitbekommt. Und da gab es manchmal sogar kleine Warteschlangen! Diese paar Minuten Gespräch haben mich dann oft durch die Woche bis zum nächsten Wochenende getragen… Waren das noch Zeiten… Jedenfalls gehöre ich zu den großen Bewunderern der heutigen Technik. Ich staune und zwar im positiven Sinne, was und vor allem wie so vieles möglich ist. Die Zeit bleibt nicht stehen und das ist gut so. Alles im Leben unterliegt einer Entwicklung und Veränderung. Sonst würden wir heute noch in kalten dunklen Höhlen hocken, also ich bin froh über den Fortschritt und lamentiere nicht über "die gute alte Zeit". Jede Zeit hat ihre Berechtigung und ihre guten und schlechten Seiten. Und natürlich muss eine richtige Balance her. Aber hey, wir leben heute unheimlich privilegiert auf ganz hohem Standard. Wir haben immer die Wahl. Und ich finde das toll. Und ich bin sehr gespannt, was als nächstes kommt. Wie unser Leben in 10 oder 20 Jahren aussieht. ..
    Hab ein schönes Wochenende
    LG Eva

  6. JJK Kreativ
    11. Oktober 2014 / 7:03

    Also ich versuche es definitiv fürs reale Leben zu reduzieren, man verbringt schon super viel Zeit und fragt sich dann… wo ist die geblieben, was wollte ich nicht alles machen und dann saß ich nur am Rechner…

    Aus Facebook habe ich mich wieder abgemeldet und die anderen Plattformen können auch ohne mich leben, das wäre mir viel zuviel.
    Hier reicht das.
    Habe ein schönes Wochenende und sei lieb gegrüßt von Jacky

  7. Bluh nah
    11. Oktober 2014 / 7:05

    Toll, dass wir die Generation sind, die ohne neue Medien aufgewachsen sind und sie jetzt nutzen können.
    Ohne Iphone verlasse ich nicht das Haus, zuhause brennt sich der Laptop in die Oberschenkel :-)
    Vorm träumen im Bett lese ich mein Buch auf dem ebook-reader ;-)
    Reallife findet aber genauso statt :-)

  8. 11. Oktober 2014 / 7:11

    Tolles Thema!
    Bei mir ist es so das ich mein iPhone nicht in den Urlaub mitnehme und einige Tage ganz gut ohne sein kann. Ansonsten nutze ich weder instagram noch Twitter. Mein Leben spielt sich tatsächlich ohne all das ab und es klappt hervorragend :)

    Wünsche dir ein schönes Wochenende ,lg <3

  9. 11. Oktober 2014 / 10:10

    Ich liebe das Internet und es stellt meine Gescchäftsgrundlage da, denn fast alle meine Kunden IRL bekomme ich über das Netz. Auch privat bin ich eine Vielnutzerin und mag das. Ein Tag ohne geht, muss aber nicht sein. Träumen tue ich analog; )
    LG Ines

  10. 11. Oktober 2014 / 10:11

    Interessant wie Abhängig mache doch von so kleinen Mobilteilen sind … dass ist doch Lächerlich, sich von sowas Abhängig zu machen. Ich habe ein pupsnormales Handys o. Whats app … Ich kann auch ohne ;)hähä
    Ich liebe es, mich ganz normal mit Menschen zu treffen u. zu unterhalten ohne dass dauernd irgendwas bimmelt u. die Leute nur am herumfummeln sind.
    Manchmal sollten sich die Leute selbst beobachten … dann würde ihnen auch mal auffallen wie Sie anderen Menschen damit auf den Geist gehen. Im Wartezi. meines Arztes 12 Leute 8 davon am rumfummeln … trüdelditü hier u. brr brr da, schlimmer noch wenn Sie dann noch lautstark telefonieren, als wenn sie alleine wären. Alles schön u. gut wenn man beruflich das Ding braucht, man weggeht u. erreichbar sein muss … aber man muss doch nicht den ganzen Tag Bilder von allem möglichen Mist hochladen. Jeden Tag sehe ich wie andere bei FB & Co. den Abendhimmel, ihr Essen, ihre Socken & Co. posten … doll oder? Man muss seine Gemeinde an allem teilhaben lassen, alles muss gelikt werden. Wo bleibt da die Privatsphäre ? Es muss doch nicht jeder wissen welche Programm gerade auf meinem TV läuft … ich will ja auch nicht wissen wann Ihr auf´s Klo geht. Ich bin auch im Netz unterwegs u. dass nicht zu wenig, trotzdem kann ich auch ohne überleben. Es gibt nichts schöneres als himmliche Ruhe und Unerreichbarkeit.

    Vielleicht sollten die "IchgehnichtausdemHausohneiphone-Junkies" mal ihr Leben überdenken … die Welt geht davon nicht unter, Nachrichten kann man anschl. nachlesen und Bilder auch im Anschluss hochladen. Ich würde an mir zweifeln wenn Ich so Leben müsste.

    Ich wünsche Dir ein schönes We
    LG Kerstin

  11. 11. Oktober 2014 / 12:21

    ach, solange ich keine Schnappatmung bekomme, wenn mein Smartphone :) vergessen zu Hause liegt, ist noch alles in Ordnung. Nur ich bin ja auf den Bus angewiesen und wenn ich da die jungen Leute sehe, jeder starrt auf sein Handy, aber miteinander unterhalten "Fehlanzeige", traurig und ich bin froh, das ich in den 70 igern Kind sein durfte,da war noch alles so schön normal, aber vielleicht bin ich auch einfach nur altmodisch. Instagramm nutze ich kaum und Pinterest eigentlich auch selten, aber ich bin ja auch nicht so der Fotomensch, mehr der Lesemensch . Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende ! LG Andrea

  12. 11. Oktober 2014 / 16:57

    Liebe Sabine, bei uns auf dem Land ist es manchmal gar nicht so schwierig sich aus diesem allzeit Online herauszunehmen :) Meine Eltern zum Beispiel haben kein Internet und auch der Handyempfang, in dem Dorf in dem sie leben ist praktisch nicht vorhanden … Ich erinnere mich genauso gut wie Du an die Zeit, als es noch kein Internet gab, und das ist ja noch gar nicht so lange her. Glücklicherweise sind auch unsere Kinder alt genug, so dass sie praktisch noch ohne Internet und Handy aufgewachsen bin, jetzt hoffe ich bloß, dass sich das vorteilhaft auf ihr Leben auswirkt :)

    Alles Liebe aus Bayern von Rena

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  13. 11. Oktober 2014 / 20:01

    Das Web ist mein Job. Ich bin Softwareentwicklerin. Und der meines Mannes. Er macht web und netzsecurity. Aber bei meinem Handy bin ich nur dann auch internetmäßig unterwegs, wenn ich wirklich Zeit habe, mein Kiendl keinen Strom hat.Instagram. Ja. Meist nur Fotos vom Blog.
    Und der Blog. Das reicht mir dann.
    Aber klar… mein Großer schläft mit seinem Handy im Bett. Er hat selten/nie einen vollen Akku. und dürfte wohl auch richtig abhängig sein. Jetzt studiert er Bioinformatik. Ich glaube nicht, dass es besser wird mit ihm.
    Träumen. Nein. Das sind eher sehr skuriele Dinge. LG Sunny

  14. 11. Oktober 2014 / 21:59

    Ich kann auch ganz gut ohne Internet auskommen, liebe Sabine. Das habe ich schon mehrfach erprobt, wenn ich im Urlaub war. Und das reale Leben mit Freunden, Nachbarn und auch das Einkaufen vor Ort sind mir nach wie vor am wichtigsten. Klar kaufe ich auch online, aber alles, was ich in unserer Stadt kaufen kann, kaufe ich hier oder ich fahre mal nach Hannover, wenn es das, was ich suche, bei uns nicht gibt. Würden wir alles nur noch online kaufen, gäbe es bald all die schönen Läden nicht mehr und viele sind ja schon fort, viel zu viele! Es gibt im Grunde überwiegend nur noch die großen Ketten, was ich sehr schade finde! Die Kleinen können sich oft nicht halten. Gerade deshalb aber unterstütze ich das Kaufen vor Ort und zahle lieber etwas mehr!

    Facebook habe ich mal ausprobiert, um zu wissen, wie es geht. Aber dauerhaft brauch' ich das nicht. Man kann nicht überall gleichzeitig vertreten sein, so viel Zeit hat kein Mensch, um alles gleichzeitig zu betreiben und nur daß ich da angemeldet bin, das wäre mir zu oberflächlich. Ähnlich ist es mit Pinterest, obwohl ich da noch sehr schöne Ideen gefunden habe. Aber ich komme einfach nicht mehr in meinen Account, da ich mich seinerzeit ja via Facebook anmeldete.
    Oder weißt Du einen Weg? Ich habe da nichts finden können. Mit Twitter gehts leider nicht, denn diesen Dienst habe ich noch behalten.

    Auch ich kenne noch Zeiten ohne Telefon. Das war ganz seltsam, als man die ersten Male telefonieren konnte. ;-) Den Älteren war es eher unangenehm, fast magisch …

    Ansonsten finde ich Internet besser als TV, das ich so gut wie nie schaue. Hier hat man die Interaktion während TV reiner Konsum ist. Und insgesamt sehe ich es auch so wie Eva vom "ganz normalen Wahnsinn" – es ist schon erstaunlich, wie sich die Technik innerhalb von so wenigen Jahrzehnten entwickelt hat und ich frage mich manchmal, wie es gewesen wäre, wenn es Smartphones schon in meiner Jugend gegeben hätte. ;-)
    Auf den richtigen Umgang mit den Dingen kommt es an, das ist ja bei allen Sachen im Leben so.

    Alles Liebe, ein schönes Wochenende
    und ich hoffe, Du bist inzwischen wieder gesund.
    Sara

  15. 12. Oktober 2014 / 7:14

    Nein, gewiß nicht!!!
    Denn das mache ich analog! ;-)
    Ich nutze seit Jahren "nur" den Bloggeracount, ansonsten weder Fazzebukk noch andere Sachen.
    Ich wünsche Dir einen tollen Sonntag in der realen Welt! ;-)
    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^= (der aber froh ist, Dir das per Kommi schreiben zu können) ;-)

  16. 12. Oktober 2014 / 17:12

    eine gute frage, wenn das netz ausfällt ist einiges im argen, auch auf arbeit. mit sicherheit geht das eine zeit lang, aber dann organsisiert man doch vieles online.
    liebe gruesse!

  17. Heidi
    12. Oktober 2014 / 19:48

    Wenn ich keine Verbindung mehr zum I-Net habe oder hätte , Dann würde ich das gleiche machen wie immer . Nähen , Handarbeiten und mehr lesen . Also bei mir würde sich nix ändern . Das was ich aber wirklich vermissen würde , eure Blogs zu lesen und das ein oder andere günstiger zu bekommen ;)

    LG heidi

  18. 23. Oktober 2014 / 11:42

    Ich stelle mir diese Frage auch oft, was wäre, wenn wir von heute auf morgen kein Netz mehr hätten. Aber wie alle Dinge im Leben bringt auch das Netz Vor- und Nachteile. Ich könnte mir mittlerweile kaum mehr vorstellen, ohne zu leben … Allerdings denke ich, dass es der älteren Generation sicher leichter fallen würde, sich (wieder) an eine Welt ohne Netz zu gewöhnen – einfach, weil sie ohne aufgewachsen ist und weiß, dass es auch anders funktioniert. Alle, die nach 1990 geboren sind, müssten es erst lernen, weil sie es nicht mehr anders kennengelernt haben. Trotzdem sind viele Dinge einfacher geworden, ich sehe es immer wieder, wenn ich mich für meine Klimaschutzprojekte mit anderen Leuten austausche. Früher war das Organisieren von Treffen mit wesentlich mehr Aufwand verbunden als heute, jetzt schicke ich über Facebook eine Einladung aus oder schreibe eine Mail – und das war's :).
    Liebe Grüße
    Elisabeth


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