Umzug von Blogger zu WordPress – so geht das /mit Checkliste

Umzug von  Blogger zu WordPress  – so geht das /mit Checkliste

 

Für mich stellte sich schon länger die Frage, ob ich meinen Blog bei Blogger weiter betreiben möchte, oder ob ich zu dem großen WordPress wechsele mit einem selbst gehosteten Blog. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Aber ich hatte “Schiss” davor, denn ich ahnte, dass es mit sehr viel Arbeit verbunden ist. Für mich war es dann auch so. Ich hatte bereits eine eigene Domain und diese auf meinen Blogspot-Blog umgeleitet.  Dennoch war eines Tages der Zeitpunkt gekommen. Der Blog sollte endgültig zu WordPress umziehen.

Viele Wege führen nach Rom

Wie es im Leben so ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, von Blogger zu WordPress zu wechseln. Warum habe ich das eigentlich gemacht?

Blogger ist keine schlechte Lösung für Blog-Einsteiger oder für alle, die sich nicht intensiv mit Design und Möglichkeiten für einen individuellen Blog beschäftigen wollen. Irgendwann kommt man hier aber an seine Grenzen. Außerdem wollte ich mein eigener Herr sein. Jetzt kann ich bei Problemen direkt mit dem Support in Kontakt treten, was ich für den Umzug bereits intensiv genutzt habe. Ich werde euch unterschiedliche Wege für einen Umzug zu WordPress aufführen, wobei ich hauptsächlich das Webhosting beschreibe. Es gibt auch Bloghostings. Das ist erstens teurer, und zweitens sind auch hier die Selbstgestaltungsmöglichkeiten meistens eingeschränkt, was ich ja nicht will.

Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

Man benötigt eine eigene Domain, die Software von WordPress.org – am besten in der Deutschen Version (als Zip-Datei), einen Webserver (Datenbank) und einen Fileserver, mit dem man sich auf den Datenbank-Server verbindet. Als Fileserver bietet sich Filezilla an. Damit könnt ihr anschließend die Daten auf dem Webserver ansehen und bearbeiten.

Mein Tutorial beschränkt sich auf zwei Möglichkeiten des Umzugs mit einem Webhosting.

  • ohne vorhandene Domain
  • mit vorhandener Domain

Ohne vorhandene Domain

Ein Blogumzug ohne vorhandene Domain ist am einfachsten.  Am besten sucht man sich einen Anbieter für ein Webhosting inklusive Domain. Die Wunschdomain wird vorher gecheckt und sofort angezeigt, ob diese noch verfügbar ist. Das Webhosting ist auch ohne Domain buchbar, so dass man sich später in aller Ruhe einen Namen aussuchen kann. Wenn der Name steht und die Domain gesichert ist, kann der Umzug schon losgehen. Viele Hoster bieten für die Installation von WordPress das 1-klick-System an. Hier wird man in der Administration auf dem Hostserver komplett durch die Installation geleitet. Ansonsten wird WordPress zunächst als Download auf dem Rechner gespeichert und anschließend auf den Server hochgeladen.

Mit vorhandener Domain

Die vorhandene Domain  wurde bereits bei Blogger durch eine Weiterleitung eingerichtet.

Hier gibt es wieder zwei Möglichkeiten:

  • Domain und Webhosting bei dem selben Anbieter
  • Domain und Webhosting bei unterschiedlichen Anbietern

Domain und Webhosting bei dem selben Anbieter

In diesem Fall muss zur vorhandenen Domain das Webhosting dazu gebucht werden.

Domain und Webhosting bei unterschiedlichen Anbietern

In diesem Fall wird die vorhandene Domain als externe Domain bei dem Webhoster hinzugefügt – die Domain quasi umgeleitet. In den DNS-Einstellungen des Domainhosters muss die IP-Adresse für die Umleitung geändert werden. Diese bekommt man vom neuen Hostanbieter mitgeteilt.

Bei der Aktion  ist es sinnvoll, WordPress zunächst mit einer Subdomain zu installieren. Bevor der Blog importiert wird, würde ich auf jeden Fall die richtige Domain für WordPress festlegen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Domain komplett umzuziehen, so dass man nur noch einen Anbieter hat. Nach dem Domainumzug kann WordPress direkt mit der richtigen Domain installiert werden. Das erspart einem hinterher komplizierte Änderungen.

Die Umleitung bei Blogger muss vorher gelöscht werden. Außerdem die CNAME-Einträge in den DNS-Einstellungen der Domain.

Meine Domain liegt bei Host Europe, der Webhoster ist WebGo. Ohne den hervorragenden Support beider Anbieter hätte ich den Umzug nicht hinbekommen. Das mal kurz am Rande erwähnt. Ich habe mich bei dem Webhosting für WebGo entschieden, weil es hier gerade ein Top-Angebot gab. Mit dem Service bin ich sehr zufrieden.

Mit dieser Situation wurde ich “konfrontiert”. Wenn ich geahnt hätte, dass es doch etwas komplizierter wird als gedacht, dann wäre ich schon vor einem Jahr zu WordPress gewechselt, als ich die Domain erwarb.

Login bei WordPress

Wenn alle Installationen und Einstellungen erledigt sind, kann der Login bei WordPress erfolgen.

Hier musste ich erst einmal suchen und mich informieren. Der Standardbenutzer ist admin plus Passwort, das bei der Registrierung vergeben wurde. Die Anmeldung erfolgt mit der URL, die in WordPress hinterlegt wurde, wie folgt: deinedomain.xyz/wp-admin. Danach kommt man auf folgende Oberfläche:

admin-anmeldung

 

Ich habe den Fehler gemacht und meinen Blog mit dem admin importiert. Böser Fehler! Zunächst sollte ein neuer Benutzer als Administrator angelegt werden. Den Benutzer “admin” kann man anschließend entweder löschen, oder diesem die Berechtigung “keine” vergeben. Danach ausloggen, mit dem neuen Benutzernamen und dem selbst vergebenen Passwort erneut anmelden.

Benutzer

 

Blog einrichten und importieren

Jetzt geht es an die Gestaltung. Der Blog wird eingerichtet. Ein Layout (Theme) kann ausgewählt oder gekauft werden. Oder man lässt die Oberfläche wie sie ist und gestaltet den Blog selbst. Ich habe ein Theme gekauft und die Datei hochgeladen.

Coming Soon Seite

Während der Umbauphase empfiehlt es sich, eine Coming Soon Seite einzurichten und auf die Umbauarbeiten des Blogs hinzuweisen. Dafür gibt es entsprechende Plugins. Dieses Wort sollte man sich merken. Man benötigt Plugins für die unterschiedlichsten Funktionen. Einige Nützliche werden am Ende des Beitrags noch aufgeführt.

301 Redirects

Diese Funktion habe ich leider erst nach dem Blogimport richtig verstanden (und eingerichtet – wahrscheinlich zu spät). Hierbei handelt es sich um eine 301 Weiterleitung von definierten Links (beispielsweise Seiten), wenn sich der Domainname einer Webseite geändert hat.  Nähere Informationen dazu findet ihr beispielsweise HIER. Auch dafür gibt es entsprechende Plugins.

Blog importieren

Hier gibt es im Dashboard die Funktion “Daten importieren”. Die Auswahl erfolgt bei “Blogger”. Dafür benötigt man einen Blogger Importer. Mit dem Plugin Blogger Importer Extended habe ich gute Erfahrungen gemacht. Dieser Importer importiert Posts, Kommentare und Seiten. Der Import dauert eine Weile.

Und dann ist es geschafft.

Daten importieren

Nacharbeiten

Okay, nicht ganz. Denn jetzt geht es ans Aufräumen und Aufhübschen. Ich habe jeden Post bearbeitet und entsprechend formatiert. Die Verlinkungen müssen angepasst werden (Permalinks). Außerdem funktionieren eingebaute Codes wie Inlinkz oder Affiliate Links nicht mehr. Für die Aufräumarbeiten habe ich mindestens 2 Tage gebraucht.

Permalinks

 

Hilfreich zum Erkennen von “kaputten” Links ist ein Linkchecker. Den möchte ich nicht missen, denn er erkennt Links, die nicht mehr funktionieren. Kaputte Links können so bearbeitet oder entfernt werden.

Den alten Blog nicht löschen

Ich habe den alten Blog nicht gelöscht, sondern nur die Posts (bis auf einen) und Kommentare. In dem Blog habe ich eine Umleitung eingerichtet, die auf den neuen Blog führt.  Der Code wird in der HTML-Vorlage direkt über den <head> Tag eingefügt. Der blaue Teil wird durch die neue Blog-URL ersetzt. Gefunden habe ich ihn bei Sandra im Blog Girls Guide to Blogging.

<meta content=’0;url=http://www.deinedomain.xyz‘ http-equiv=’refresh’/>

Was muss noch gemacht werden?

  • Feeds einlesen
  • Die Seite bei Google Webmaster Tools hinzufügen (XML Sitemaps)
  • Spaß haben und bloggen

 

Checklisten

Variante 1 – Domain ist noch nicht vorhanden

Domain sichern und kaufen

(kann bei dem Hoster sein, bei dem der Webserver gebucht wird. Dies erfolgt bei der Registrierung meistens in einem Schritt)

Hostanbieter (Webhosting ) 1-Klick-Anwendung buchen (mit Angabe der gewünschten Domain)

FTP Programm auf dem PC installieren (Filezilla)

Verbindung mit dem Hostserver herstellen

WordPress mit der Domain auf dem Server des Webhosters installieren

Bei WordPress anmelden

Einen neuen Benutzer als Administrator einrichten

Den Benutzer (Admin)  entweder löschen oder ihm die Rechte “keine” geben

Ein Template installieren (Responsive)

Den Blogger-Blog importieren

Feeds aktualisieren

Domain bei Google Webmaster registrieren

 

 

Variante 2 – Domain ist bereits vorhanden

Hostanbieter (Webhosting ) 1-Klick-Anwendung buchen (entweder direkt beim Domainhoster oder bei einem anderen Webhoster)

Die Domain des anderen Anbieters entweder umziehen oder als externe Domain beim neuen Anbieter hinzufügen (Dieser Schritt ist nicht notwendig, wenn Domain und Webhosting bei dem selben Anbieter gebucht sind).

FTP Programm auf dem PC installieren (Filezilla)

Verbindung mit dem Hostserver herstellen

WordPress mit der Subdomain auf dem Server des Webhosters installieren

Bei WordPress anmelden

Einen neuen Benutzer als Administrator einrichten

Den Benutzer (Admin)  entweder löschen oder ihm die Rechte “keine” geben

Ein Template installieren (Responsive)

Die Umleitung bei Blogger löschen

Domainumleitung (Blogger) bei Hostanbieter auf dem Flatbooster löschen (CNAME-Einträge)

Beim Domainanbieter die vom Webhoster ausgewiesene IP-Adresse zur Weiterleitung eingeben (entfällt bei Domainumzug)

WordPress auf die richtige Domain umschreiben

Den Blogger-Blog importieren

Feeds aktualisieren

Domain bei Google Webmaster registrieren

 

Tipp: Bis zur endgültigen Veröffentlichung den neuen Blog offline setzen

 

Nützliche Plugins


Blogger Importer Extended

Coming Soon

Backup (Updraft ) (nur dann, wenn beim Hostanbieter kein Backup möglich ist)

Seo (wpSEO)  (wenn nicht im Template vorhanden)

Antispam (Bee)

Jetpack von WordPress.com

Analytic (Statistik) Plugin für WP (WordPress.com Stats / Statify

Linkcleaner (wp-cleanumlauts2 oder Broken Linkchecker)

FD Feedburner

Kontaktformular

Google XML Sitemaps

Social Media (Share und Follow)

Eggplant 301 Redirects

Subscribe to comments reloaded (wenn nicht im Template vorhanden)

WP-Benutzer-Avatar

NextScripts: Social Networks Auto-Poster

Newsletter

Akismet und Hello Dolly löschen

 

Hilfreiche Links

http://www.sistrix.de/frag-sistrix/onpage-optimierung/http-statuscode/3xx-redirection/was-ist-eine-301-weiterleitung/

https://support.google.com/webmasters/answer/34592?hl=de

http://coralandmauve.at/umzug-von-blogger-zu-wordpress-tutorial-tipps/

http://whoismocca.com/lifestyle/blogging-tipps-tricks-von-blogspot-zu-wordpress/

http://blogkurs.de/2015/02/umzug-von-blogger-zu-wordpress/

http://praxistipps.chip.de/blogger-zu-wordpress-umziehen-so-klappts_30911

https://www.checkdomain.de/blog/allgemein/wordpress-auf-die-domain-umziehen/

http://feedburner.google.com/fb/a/myfeeds

Video (Anleitung zur Installation von WordPress)

 

34 Kommentare

    • 27. Juli 2015 / 10:03

      Ich hoffe, er ist hilfreich :-)

  1. 27. Juli 2015 / 10:26

    Da hast Du Dir richtig viel Mühe mit dem Post gegeben .was sicher ganz vielen hilft . Aber für mich liest sich das wie böhmische Dörfer . Auch wenn ich in dem Bereich nicht so kann wie ich gerne würde … Bin ich keine Spur traurig , denn ich kann anderes besser

    LG heidi

    • 27. Juli 2015 / 10:59

      Hab mich auch sehr intensiv damit beschäftigt liebe Heidi :-)

  2. 27. Juli 2015 / 13:36

    Wie toll du den Beitrag geschrieben hast, du hast dir sehr viel Mühe gemacht, großartig!
    Liebe Grüße
    Alnis
    http://alnisfescherblog.com

    • 27. Juli 2015 / 18:22

      Ich hoffe, dass es verständlich ist :-)

  3. 27. Juli 2015 / 18:59

    Liebe Sabine,
    pfuuuh! Hut ab! Da würde ich mich wohl kaum drübertrauen – mir ist schon von den vielen Fachbegriffen ganz schwummerig, und ich hätte auch panische Angst, irgendwo einen entscheidenden Hinweis zu übersehen – wenn dann mein ganzer Blog wegwäre, nicht auszudenken! Aber FALLS ich irgendwann mal auf die Idee kommen sollte, zu übersiedeln, weiß ich jetzt wenigstens, wo ich nachschauen und mich informieren kann! In meiner Seitenleiste hab ich deine neue Blogadresse eingetragen, das sollte jetzt also funktionieren!
    Ganz liebe Grüße aus Rostrosenhausen
    Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2015/07/bloggerspaziergang-mit-hund-und-andere.html

    • 27. Juli 2015 / 20:26

      Liebe Traude, davor hatte ich auch am meisten Angst und vor allem einige schlaflose Nächte :-)

  4. Manu/FrauWeibsvolk
    28. Juli 2015 / 11:38

    Wow, ein interessantes Posting, Sabine und da steckt wirklich viel Arbeit dahinter. Ich habe schon ab und zu überlegt von Blogger weg zu gehen, aber ich poste in den letzten Jahren immer weniger und da reicht mein aktueller Blog absolut aus. Wenn man natürlich “mehr” will, muss man wohl umziehen. Du hast das super hingekriegt.

    LG

    • 28. Juli 2015 / 12:35

      Dankeschön liebe Manu :-)

  5. 28. Juli 2015 / 14:46

    Pah,w as bin ich erleichtert liebe Sabine. Dennn ich spiel mit dem Gedanken und hab mich bisher nicht getraut….dank deiner Checkliste wäre das jetzt aber sicher gut zu handhaben! 1000 Dank dafür und auch für deinen lieben Willkommensgruß bei mir. Hab mich echt gefreut und an dich gedacht als wir durch Schleswig-Holstein fuhren….LG Sabina | Oceanblue Style

    • 28. Juli 2015 / 19:33

      Huhu Sabina, ich hoffe, ihr hattet besserer Wetter. Heute regnet es wie aus Kübeln. Aber Hauptsache, der Urlaub war schön :-)

  6. Vibesbild
    28. Juli 2015 / 16:40

    Hallo Sabine,

    Glückwunsch zum gelungenen Umzug und dem sehr ansprechenden, schönen Design! Ich arbeite seit vielen Jahren mit Wp, bin aber gerade im letzten Jahr zunehmend unzufrieden, weil sich einfach die vollkommen sinnfreien, dafür umso ärgerlicheren Hackangriffe mehren.

    Auch um das im Blick zu behalten, möchte ich Dir die plugins “wordfence”, wie auch “Simple Firewall” zu Deinem Super-Equipment ;-) ergänzend empfehlen.

    Wordfence erlaubt Dir im Live-Traffic sämtliche Zugriffe auf nicht gefundene Seiten zu untersuchen. I.d. Regel sind das Aufrufe der Admin-Ebene und oder von Plugin-Skripten. Du kannst direkt den “Angreifer” (auch permanent) blockieren. Im Moment habe ich im Übrigen täglich auf meine recht unbekannte Seite an die 120 Angriffe. Fragt sich, was für Leute das sind, … aber das war ja nicht Dein Thema.

    Lieben Gruß
    und viel Erfolg und Freude mit diesem schönen Blog!

    • 28. Juli 2015 / 19:35

      Ganz herzlichen Dank, auch für die guten Tipps. Im Vorwege habe ich auch mit dem Support des Webhosters gesprochen. Dort ist eine entsprechende Firewall vor dem Server. Das Plugin werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen.

  7. 28. Juli 2015 / 19:01

    Liebe Sabine, da hast du dir ja viel Mühe gemacht mit dem How to, wow!
    Ich hab es jetzt ENDLICH geschafft deinen Blog wieder zu adden, ich bin scheinbar nicht Reader geeignet ;-)
    Aber jetzt verpass ich wieder nix mehr. Liebe Grüße Ela

    • 28. Juli 2015 / 19:37

      Huhu liebe Ela,
      dankeschön und herzlich willkommen. Bei den ü 30 Bloggern ist jetzt auch alles neu eingelesen, dank der lieben Annemarie :-)

  8. Martina
    28. Juli 2015 / 19:57

    hallo bine, bin auch gerade am hp basteln bei jimdo. aber ich habs technisch nicht so drauf wie du.
    wo ich dann “lande” weiss ich noch nicht.
    aber verlinkt habe ich dich schon ;-)
    LG Martina
    http://www.crazy-chic-charmant.de/

    mir fehlen die follower gadgets :-((

    • 28. Juli 2015 / 21:04

      Huhu Tinny,
      hab mal geschaut. Bin gespannt, wo du dann landest. Mit Jimdo kenne ich mich überhaupt nicht aus. Follower Gadgets habe ich bei WP noch nicht gesehen. Hier im Blog habe ich alle Möglichkeiten wie Bloglovin, Facebook etc. verlinkt.
      Wünsche dir viel Spaß am Basteln. Wenn du umziehst, dann lass es mich wissen :-)

  9. Melanie
    29. Juli 2015 / 11:32

    Oh dankeschön :) Ich werd mich das auch irgendwann trauen müssen

    Liebe Grüße
    Melanie von Glitter & Glamour

    • 29. Juli 2015 / 11:40

      Willst du umziehen? Ich würde nicht zu lange warten…

  10. flausenfee
    2. August 2015 / 14:53

    Toll, dass du das so ausführlich erklärst. Ich habe ja schon einige eigene Domains, aber den Blog lasse ich immer noch über Blogger laufen. Mal schauen, vielleicht ändere ich das irgendwann mal ;-) LG Anja

    • 2. August 2015 / 16:10

      Liebe Anja,
      ich bin froh, dass der Umzug geschafft ist :-)

  11. Elisabeth
    3. August 2015 / 14:25

    Liebe Sabine,

    das sind gute Tipps.
    Im Moment ziehe ich noch nicht um.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

  12. 5. August 2015 / 13:28

    Liebe Sabine, Hut ab! Mein Mann macht diese Woche den Umzug für mich. Ich zeige ihm unbedingt deinen Artikel! Ich verstehe nur Bahnhof :-)
    LG Marina
    http://fashiontipp.com

    • 5. August 2015 / 17:50

      Ich drücke dir ganz doll die Daumen :-)

  13. Sara (Herz und Leben)
    6. August 2015 / 0:04

    Hatte ich ja eigentlich auch vor, liebe Sabine. Aber ein Blogumzug kostet auch immer Leser, außerdem gefällt mir nicht, daß bei der Domain jeder die Real-Anschrift finden kann, denn im Internet tummeln sich ja leider auch zwielichtige Typen. Wenn man einen Agenten zwischenschalten könnte, wie es Promis tun, wäre das was anderes.

    Im Moment ist mir das Ganze aber zu zeitaufwändig. Ansonsten … wer es ohne eigene Domain ausprobieren will …bei PHP-Friends gibts auch kostenlosen, werbefreien Webspace, den man sogar kommerziell verwenden darf. Die Domain könnte man sich bei Bedarf immer noch zulegen.

    https://php-friends.de/

    Um den Blog zunächst auf dem Computer zu erstellen und zu bearbeiten, braucht man einen Bitnami WordPress STack für VMWarePlayer.
    Ohne Domain wäre der BLog dann über BENUTZERNAME.pf-control.de erreichbar. So kann man es zumindest ausprobieren.

    Mir ging es hauptsächlich um die Bilder, denn die könnten – theoretisch bei Blogger/Picasa einmal weg sein, das wäre ziemlich ärgerlich! Aber auch um die Google-Spionage … aber was solls …. Gestaltungsmöglichkeiten hat man aber im Blogger auch, wenn man sich auskennt.

    Ich finde aber das Pingen gut, das gibts bei Blogger so nicht, den automatischen Trackback …

    Host Europe ist nicht schlecht, da weiß ich auch jemanden, der das nutzt. Wir hatten auch schon gute Erfahrungen mit Strato gemacht.

    Mit 2 Tagen warst Du ja echt schnell!
    Für meine gesamten Blogs würde ich Monate brauchen! Ich habe immer noch nicht alle alten Posts wieder freigeschaltet, die ich bei Herz und Leben hatte. Denn leider hatte ich alle Bilder gelöscht und muß sie nun nach und nach wieder hochladen, das geht immer nur mal gelegentlich … über 300 Posts warten noch auf Bearbeitung. Da hast Du bestimmt Nächte durchgearbeitet. Das würde ich nicht mehr schaffen.

    Was die kaputten Links betrifft … ich weiß jetzt nicht, ob ich das immer anwenden würde, denn manches findet sich einfach nicht mehr im Internet nach Jahren – die ständige Neubearbeitung fände ich einfach zu aufwändig.

    Gut jedenfalls, daß Du alles hier Schritt für Schritt beschrieben hast – sollte ich doch noch einmal umziehen wollen … mein Internetfreund, der diese Kenntnisse besaß, verstarb vor kurzem ja leider, so daß ich ihn nun nicht mehr fragen kann. Ich lege allerdings auch allergrößten Wert darauf, wenn ich mich schon dranwage, alles selber zu können. Doch dafür braucht es sehr viel Zeit, die ich im Moment nicht habe.

    Liebe Grüße
    Sara

    • 6. August 2015 / 8:17

      Das stimmt liebe Sara. So ein Blogumzug ist schon ziemlich zeitintensiv. Mit zwei Tagen bin ich allerdings nicht ausgekommen. Allein die Vorbereitungen und das Lesen haben Wochen in Anspruch genommen. Außerdem hatte ich Hilfe vom Support der jeweiligen Hoster, für die ich sehr dankbar bin. Am besten, man entscheidet sich vorher, auf welcher Plattform man bloggen will :-)

  14. 6. August 2015 / 0:06

    Huch, wo ist mein Kommentar hin? Und keine Nachricht, ob er eingegangen ist oder nicht?? Deshalb versuche ich es jetzt mal mit der anderen Adresse …

    • 6. August 2015 / 8:11

      Liebe Sara,
      deine Kommentare sind nicht weg. Ich musste sie erst genehmigen. Es ist alles in Ordnung. Vielen Dank dafür :-)

  15. 6. August 2015 / 0:09

    Dann versuch ich’s also nochmal unter der anderen Adresse …
    ich schrieb:

    Hatte ich ja eigentlich auch vor, liebe Sabine. Aber ein Blogumzug kostet auch immer Leser, außerdem gefällt mir nicht, daß bei der Domain jeder die Real-Anschrift finden kann, denn im Internet tummeln sich ja leider auch zwielichtige Typen. Wenn man einen Agenten zwischenschalten könnte, wie es Promis tun, wäre das was anderes.

    Im Moment ist mir das Ganze aber zu zeitaufwändig. Ansonsten … wer es ohne eigene Domain ausprobieren will …bei PHP-Friends gibts auch kostenlosen, werbefreien Webspace, den man sogar kommerziell verwenden darf. Die Domain könnte man sich bei Bedarf immer noch zulegen.

    https://php-friends.de/

    Um den Blog zunächst auf dem Computer zu erstellen und zu bearbeiten, braucht man einen Bitnami WordPress STack für VMWarePlayer.
    Ohne Domain wäre der BLog dann über BENUTZERNAME.pf-control.de erreichbar. So kann man es zumindest ausprobieren.

    https://bitnami.com/stack/wordpress

    https://my.vmware.com/de/web/vmware/free#desktop_end_user_computing/vmware_player/6_0

    Mir ging es hauptsächlich um die Bilder, denn die könnten – theoretisch bei Blogger/Picasa einmal weg sein, das wäre ziemlich ärgerlich! Aber auch um die Google-Spionage … aber was solls …. Gestaltungsmöglichkeiten hat man aber im Blogger auch, wenn man sich auskennt.

    Host Europe ist nicht schlecht, da weiß ich auch jemanden, der das nutzt. Wir hatten auch schon gute Erfahrungen mit Strato gemacht.

    Mit 2 Tagen warst Du ja echt schnell, für meine gesamten Blogs würde ich Monate brauchen!
    Ich habe immer noch nicht alle alten Posts wieder freigeschaltet, die ich bei Herz und Leben hatte. Denn leider hatte ich alle Bilder gelöscht und muß sie nun nach und nach wieder hochladen, das geht immer nur mal gelegentlich … über 300 Posts warten noch auf Bearbeitung. Da hast Du bestimmt Nächte durchgearbeitet. Das würde ich nicht mehr schaffen.

    Was die kaputten Links betrifft … ich weiß jetzt nicht, ob ich das immer anwenden würde, denn manches findet sich einfach nicht mehr im Internet nach Jahren – die ständige Neubearbeitung fände ich einfach zu aufwändig.

    Gut jedenfalls, daß Du alles hier Schritt für Schritt beschrieben hast – sollte ich doch noch einmal umziehen wollen … mein Internetfreund, der diese Kenntnisse besaß, lebt inzwischen ja leider nicht mehr, so daß ich ihn nun nicht mehr fragen kann.

    Liebe Grüße
    Sara

  16. 7. August 2016 / 0:46

    Die “0” sind bei Blogger gefühlt 30 Sekunden. Aber mit einem Script gehts auch sofort, die Weiterleitung greift dann direkt.

    http://wp.me/a7LGrB-er Screenshot, vermutlich haut mir das Kommentarfeld hier wg. den HTML Tags die Formatierung raus:

    var d='';
    d=d.replace(/.*\/\/[^\/]*/, '');
    location.href = 'http://familienimmerland.de&#039;;

    hoffe das hilft

    LG

    • 7. August 2016 / 11:25

      Super, klasse Tipp, danke :)


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