Warum bloggen Spaß macht

Manchmal frage ich mich, warum ich eigentlich blogge. Was fasziniert mich daran und warum habe ich den Drang, etwas von mir zu erzählen und andere Blogs zu lesen.

Wer sich in der Öffentlichkeit präsentiert, der ist narzistisch veranlagt. Daran führt kein Weg vorbei. Denn bloggen ist eine Leidenschaft. Diese Leidenschaft kann ein Fluch oder ein Segen sein.

Ein Fluch ist das Bloggen, wenn es zum Zwang wird, ein Segen, wenn man einfach nur Freude daran empfindet. Der Spagat ist, das gesunde Mittelmaß zu finden.

Ich gebe zu, sehr viele Stunden damit zu verbringen. Leider neige ich zum Perfektionismuis.
Es muss alles stimmen. Layout, Header, Vorlage, etc. Ich bin ein “Blogbastler”. Das geht mir manchmal selbst auf den Geist. Mittlerweile habe ich erkannt, dass es mehr auf den Inhalt ankommt…

Was macht einen Blog aus?

  • Authenzität – Es bringt nichts, sich zu verstellen. Die Leser merken es sofort!
  • Themen: – was ist mir wichtig? Welche Themen möchte ich ansprechen?
  • Zielgruppe: Daran kommt kein Autor vorbei: Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen?
  • Erstellen der Bilder – die schwierigste Aufgabe – viele Leser messen die Qualität eines Blogs an den Bildern  (was ich persönlch unsinnig finde, denn – wie gesagt – auf den Inhalt kommt es an)
  • Den Text verfassen – wie erreiche ich die Leser, damit es nicht langweilig wird?
  • Kommunikation – der gegenseitige Austausch mit anderen Bloggern

Wie bin ich zum Bloggen gekommen?

Durch meine Schwester Inken, die einen Strickblog betreibt, der mittlerweile nicht nur ein  Strickblog ist.: Strickliese kreativ.

Anfangs  habe ich das belächelt. Mittlerweile habe ich gemerkt, dass ich eine Menge an Informationen durch das Bloggen erhalte, die ich vorher nicht bekommen habe.

Da kann keine Zeitschrift mithalten, kein Newsletter und kein Werbeprospekt.

Ich habe von vielen Blogger(inne)n bereits wertvolle Tipps bekommen, die ich auch umgesetzt habe, ich habe viele liebe Kommentare erhalten, die mein Herz erfreuen, ich habe persönlich Menschen durch das Bloggen kennen gelernt.

Darum macht mir das Bloogen Spaß.

Mich würde natürlich brennend intessieren, warum euch bloggen Spaß macht. Auf eure Antowrten bin ich gespannt und sage schon mal lieben Dank ♥♥♥

Sabine Gimm
Sabine Gimm

41 Kommentare

  1. 17. Juni 2014 / 21:31

    Liebe Sabine,
    das ist eine gute Frage. Ich kam durch eine "Reisebekanntschaft" zum Bloggen. Ich hatte von Tüten und Blasen keine Ahnung. Jetzt weiß ich es. Vielleicht habe ich einen etwas anderen Blog. Ich schreibe über Dies und Das – zeige aber kaum etwas von mir. Das muss ja auch nicht sein. Ich möchte eigentlich viele verschiedene Leserinnen und Leser ansprechen und freue mich über jede Resonanz.
    Ich sehe die ganze Sache vielleicht aufgrund meins Alters etwas gelassener. Ich versuche auch, mich nicht zum Sklaven des Blogs zu machen. Daher habe ich mich für das Blogfreie Wochenende
    entschieden. Das tut mir sehr gut.
    Man sollte seinen Blog so gestalten dürfen, wie man es möchte, für richtig hält. Ich mag diese
    anonymen Kommentare nicht. Warum nennt man seinen Namen nicht? Oder noch besser: Wenn
    man nicht einverstanden ist, dann muss man nicht kommentieren. Genau so wenig nett finde ich es, wenn man immer nur Negatives zu sagen hat. Wir geben uns doch alle große Mühe. Das sollte jeder respektieren.
    Einen schönen Abend wünscht dir
    Irmi

    • 17. Juni 2014 / 21:39

      Liebe Irmii,
      genau das ist der Punkt,… Sich nicht zum Sklaven des Blogs machen lassen ♥♥♥

  2. Heidi
    17. Juni 2014 / 21:35

    Ich blogge gerne , weil ich meine eigene Nähentwicklung so besser betrachten kann . An Hand der Bilder sehe ich dann meist erst was ich besser oder anders machen kann . Die Meinung meiner Leser finde ich sehr spannend , denn ein ehrliches Feedback zu bekommen ist gar nicht so einfach . Zu dem inspirieren mich andere Blog´s oder geben mir Denkanstöße . Und wenn ich im Winter mal Abends etwas Zeit übrig habe , dann lasse ich gerne das Jahr auf diese Weise Revue passieren . Mein Blog ist mein Kreativ -und Alltags- Tagebuch . Da halte ich all die Dinge fest , an die ich mich gerne wieder erinnere

    LG heidi

    • 17. Juni 2014 / 21:45

      Danke liebe Heidi, es geht mir genau so. Mein Blog ist wie ein Tagebuch. Ich freue mich über Anregungen, Ispiration und schöne Erinnerungen ♥

  3. 17. Juni 2014 / 23:05

    Liebe Sabine,
    ich habe zuerst nur Wohn-und Dekoblogs gelesen… mittlerweile lese ich die nicht mehr so gerne… klar, die haben allesamt wunderschöne Bilder, richtige Kompositionen, — und kaufen jede Menge Porzellan, Glas, Deko von angesagten Designern, meist aus Holland oder Skandinavien, alles was im Trend ist. Zum Gucken sind die Bilder wunderschön aber ich will das nicht. Ich finde das langweilig. Vielmehr möchte ich ein breites Spektrum zeigen und verschiedene Seiten zeigen, ich sehe es auch als eine Art Tagebuch.
    LG Marita

    • 18. Juni 2014 / 19:03

      Liebe Marita,
      aus diesem Grund wollte ich nicht mehr die "Wohnliese" sein und habe meinen alten Blog gelöscht. Ich lese lieber in den persönlichen Blogs. Man muss dabei nicht unbedingt Bilder von sich selbst zeigen.

  4. 18. Juni 2014 / 3:39

    Ich bin durch den Umzug zum bloggen gekommen, denn vorher hatte ich mich damit überhaupt nicht beschäftigt^^ Tja, und was soll ich sagen, ich mag es einfach auch meine Erfahrungen und Tipps weiterzugeben, genauso wie die Lust auf Urlaub und die Insel.

    Mit der Zeit sind dann auch ein paar kleine persönliche Dinge dazugekommen, somit ein Mix der gefallen soll, und ich hoffe ich konnte auch schon den einen oder anderen Tipp für Urlauber geben.

    Liebe Grüssle

    N☼va

    • 18. Juni 2014 / 19:05

      Dein Mix gefällt mit sehr gut liebe Nova. Das bist voll und ganz DU – und du bist mit Leidenschaft dabei ♥

  5. 18. Juni 2014 / 4:36

    Liebe Sabine,
    so etwas anregendes am frühen Morgen, aber die Frage ist klasse!!!
    Aber eins mal vorweg, alles von Dir aufgezählten Punkte, treffen es auf den Punkt :-)
    Wie bin ich zum Bloggen gekommen, in einer schwierigen Phase habe ich die Blogs für mich entdeckt, ich kannte sie vor dem Sommer 2011 gar nicht, da bin ich ja ehrlich. Und sofort hat es mich gepackt und dachte, das wäre eine tolle Idee auf mein Atelier aufmerksam zu machen. Nie wollte ich privates zeigen geschweige denn erzählen, fast auf den Tag genau 3 Jahre kann man das jetzt so nicht mehr sagen "gg" Mir ist es ebenfalls wichtig, ehrlich zu mir, aber auch zu meinen Kunden & den Blogleserinnen zu sein, wie im wahren Leben. So gar lustig wie ich im privaten oft bin, kann ich es auf meinem Blog aber oftmals textlich nicht rüberbringen. Aber egal. Ich zeige, wozu ich persönlich Lust habe, mal ist es privates, mal kommt ne Reihe Posts übers Atelier. In den 3 Jahren hat sich viel getan, das Layout sieht komplett anders aus, mal komme ich regelmäßig zum kommentieren, manchmal hinke ich total nach, weil es beruflich wie privat einfach nicht anders geht. Über meinen Blog habe ich meine Freundin kennengelernt und noch ganz viele andere Bloggerinnen persönlich kennengelernt, die bisher wirklich alle durch die Bank auch persönlich suuuper nett sind. Es ist eine tolle Gemeinschaft geworden, die ich nicht mehr missen möchte. Blöde Kommentare, gar Anfeindungen auf den Blogs sind leider inzwischen fast schon regelmäßig vorhanden, aber so ist das, wenn man – egal mit welchem Thema – an die Öffentlichkeit geht. Mir ist es wichtig, ICH zu bleiben, wenn mir etwas gefällt, kommentiere ich das entsprechend, wenn MIR etwas nicht gefällt, halte ich eher die Klappe, als dem anderen – selbst mit einer netten Formular – nahezutreten. Trotzdem ist es schon vorgekommen, das ich mit meinem Kommentar mal gegen den Strom geschwommen bin, weil ICH für mich eine andere Ansicht hatte. Aber auch zum Austausch finde ich die Blogs gut und dann sind ja alle Meinungen, so lange man fair bleibt, gefragt. Jeder muss sein Blog, sein Geschäft so führen wie er mag, Und auch hier ist es bekanntlich wie beim TV gucken, wenn mir etwas nicht gefällt, egal welcher Art, Frau weiß ja wo der Ausschaltknopft ist. "gg". Auf jeden Fall sind wir doch alle mit viel Liebe dabei, die Geschmäcker und Interessen sind unterschiedlich und das ist ja auch gut so. Allerdings frage ich mich manchmal schon im stillen, warum so einige kaum Leserinnen und Leser haben, obwohl sie so tolle Dinge posten.
    Anfang Juli wird mein Blog 3 Jahre alt und ich bin mir ziemlich sicher, das ich das gleiche mindestens nochmal schaffen werde. Weil es einfach Spaß macht.
    Hab einen schönen Tag. Ihr Alle.
    GGGGGLG
    Claudia / Frau KunterBunt

    • 18. Juni 2014 / 19:09

      Ich freue mich auf den nächsten Jahre mit dir und deinem Atelier Kunterbunt liebe Claudia. Ihr seid eine so fröhliche Bloggertruppe. Fairness finde ich übrigens ganz wichtig. Kritik ist ok, wenn sie konstruktiv ist. Manchmal halte ich auch lieber meinen Mund.

  6. Wetterhexe1112@blogspot.com
    18. Juni 2014 / 4:36

    hallo sabine,
    zum bloggen bin ich durch zufall gekommen. ich habe auch immer diese deko- und wohnblogs angeschaut, was mir aber irgendwann mal zuviel wurde. immer weiss, immer landhaus, immer
    sylische wohnungen usw. fast jede wohnung sah gleich aus. genauso war es bei diesen
    essensblogs, tolle bilder, wo man den kuchen mit perfekt lackierten nägeln präsentierte.
    irgendwo habe ich mal gelesen, hier kann man den lack riechen aber nicht den kuchen.

    was ich nicht so sehr mag, sind bearbeitete bilder, das finde ich nicht autentisch. sei es nun
    beim essen, bei wohnungen und schon gar nicht bei menschen. das mag ich gar nicht. denn wenn jemand ein bestimmtes alter hat, dann sind da schon lebensspuren da. jemand mit ü 50 kann keine
    glatte haut haben, wie man es immer wieder sieht. aber wer es mag, jeder kann das ja machen, wie er will.
    zum bloggen. irgendwie dachte ich dann mal, das kann ich doch auch machen, allerdings hatte ich am anfang themen im blog, die keinen menschen interessierten. oper und konzert usw. aber es sind dann doch ein paar blogger hängengeblieben und so ging es dann weiter. was ich nicht möchte, ist,
    dass mein blog ein modeblog wird, das will nicht nicht.
    auch hatte ich eine sehr lange diskussion mit meinem sohn, der bloggen gar nicht mag. er findet es eine zurschaustellung und man muß ja nicht der ganzen welt mitteilen, ob man dies oder das hat.
    aus kreativblogs habe ich schon einiges gelernt, z.b. bei blumen oder bei der wiederverwendung von
    material. neulich war ich auf einem malblog, hier wurde viel mit acryl gemalt. das habe ich vor vielen jahren schon gemacht, als bloggen noch gar nicht in war. aber es hat mich motiviert es wieder anzufangen.
    meine familie im net zu präsentieren würde ich gerne tun, wird aber nicht gewünscht und deshalb flogen auch ein wenig die fetzen.
    bei der mode hatte ich schon immer meinen eigenen geschmack und lass mich da weniger inspirieren.
    zum sklaven vom blog will ich mich auch nicht machen. perfektion ist eine ansichtssache. ich gebe mir viel mühe, aber ob er nun perfekt ist, würde ich nie behaupten.
    doch, jetzt fällt mir noch etwas ein, was ich gelernt habe. die freude am fotografieren und gewisse
    einstellungen vorzunehmen.
    was ich auch gerne mache, ist von meinem sport zu berichten. eine kleine reportage über mein heimatland württemberg zu schreiben und auch über orte, an denen ich war.

    mit lieben grüßen eva

    • 18. Juni 2014 / 19:21

      Liebe Eva,
      mit dem Bloggen stehe ich in meinem Familien- und Bekanntenkreis ziemlich alleine da. Das hält mich aber nicht davon ab. Mein Mann und meine Jungs mögen überhaupt nicht präsentiert werden. Das akzeptiere ich und frage vorher, ob ich ein Foto veröffentlichen darf.

      Meine Bilder bearbeite ich zwar ein wenig, aber ich selbt zeige mich mit allen meinen Falten, die ich nunmal habe mit ü 50. Ich mag überhaupt keine störenden Elemente wie Müttlonnen, Autos etc. im Hintergrund. Die werden rigoros entfernt. Wofür gibt's Photoshop?

  7. 18. Juni 2014 / 5:41

    Moin, Moin
    ich gebe Dir in allen Punkten recht ! Zum Bloggen bin ich durch die Ari gekommen auf FB, Ich fand Ihren Blog so toll und habe mir gedacht, das müsste doch auch mit meinem Steckenpferdchen gehen, der Beautypflege. Vor Ari wusste ich noch nicht einmal, was ein Blog überhaupt ist :) klar, eine Homepage kannte ich auch schon, aber ein Blog ? Was ich auch Positiv finde am Bloggen, das das eigene Schreiben, die Stilrichtung und die Rechtschreibung sich immer mehr verbessern. Nur mit den Photos, da stehe ich immer noch auf Kriegsfuß. Ich habe einfach keine Geduld dafür und wenn ich ehrlich, das macht mir auch keine Freude, aber es gehört zu einem Blog und daher versuche ich es weiter…aber ich bin froh, das es Leser gibt, die nicht nur nach der Qualität der Photos gehen, dann hätte ich keinen einzigen Leser, grins… Habe einen schönen Tag ! LG Andrea

    • 18. Juni 2014 / 19:28

      Moin liebe Andrea,
      bleib einfach wie du bist und blogge frei von der Leber weg. Ich habe Ari persönlich kennen gelernt. Sie ist ein sehr nettes Mädel und hat wie du das Herz am rechten Fleck ♥

  8. ClauDia Overmann
    18. Juni 2014 / 6:29

    Hallo Sabine,
    da gehe ich doch mal in mich und überlege ein wenig. Meinen Blog führe ich nun schon seit fast drei Jahren mehr oder weniger regelmäßig. Ja, warum mache ich das? Ich habe in meiner Schulzeit schon gerne Aufsätze geschrieben, ich artikuliere mich gerne, besonders mag ich einen amüsanten und wenn es passt auch einen etwas ironischen Schreibstil. Mein Blog-Titel sagt es schon aus, -des-lebens-ganze-fülle-, ich bin vor fast keinem Thema fies und auch Persönliches berichte ich mal.
    So ein wenig ist es auch Eigen-Therapie, ich fühle mich besser, wenn ich über bestimmte Themen geschrieben habe. So geht es wohl allen Menschen, dass es auch Zeiten von Unlust gibt. Ich fühle mich zu nichts verpflichtet, ich erwarte von niemandem etwas, ich stresse mich nicht mit meinem Blog. Ich freue mich über die netten Kontakte, die darüber lose entstanden sind. Es macht mir einfach Spaß, ich hoffe, ich kann das immer so beibehalten. Herzliche Grüße, ClauDia.

    • ClauDia Overmann
      18. Juni 2014 / 18:58

      Oh jeh, jetzt habe ich auch noch Pinterest entdeckt … :-) …

    • 18. Juni 2014 / 19:30

      Liebe Claudia,
      ja, die Aufsätze möchte ich in der Schule auch gern. Da konnte ich mich richtig austoben.
      Dein Blog strahlt für mich sehr viel Ruhe aus. Das mag ich gern.
      LG Sabine

  9. 18. Juni 2014 / 8:20

    Guten Morgen,

    ja wie kommt man zum Bloggen ? Wie die Jungfrau zum Kind ;)hihi
    Mich hat es genervt dass meine Bekannten immer meine Rezepte haben wollten, ewig die Sucherei nach Papier und Stift, die Fragen wie es gemacht wird usw.. Beruflich & privat mache Ich oft Buffets, viele können mit Listen wenig anfangen u. wollen lieber Bildmaterial. So kam mir die Idee ein Onlinekochbuch zu erstellen. Am Anfang war mir die Bloggerwelt richtig unheimlich, ich wusste überhaupt nicht wie das funktioniert, doch dann wurde Ich immer mehr infiziert und es machte mir immer mehr Spass … was dabei rauskommt ist Dir ja bekannt ;)
    Mit der Zeit lernt man so richtig tolle Menschen kennen, liest deren Blogs und es baut sich eine Freundschaft auf, die man nicht mehr missen möchte.

    Ich freue mich über jeden Besuch & Feedback und gehe auch gerne andere Blogs besuchen. Bloggen bildet … seit Ich dass mache, ist meine Welt viel bunter & gesunder geworden. Mein Essverhalten hat sich komplett gewandelt,man wird sensibler im Umgang mit Lebensmitteln und legt mehr Wert auf gute Qualität.
    Für mich war es die richtige Entscheidung, es macht mir Spaß u. lässt mich meinen Alltag vergessen.

    Ich denke man muss mich noch länger im Netz ertragen ;)

    Liebe Grüße in einen sonnigen Tag
    Kerstin

    • 18. Juni 2014 / 19:32

      Diese Freude merkt man dir an liebe Kerstin. Ich selbst bin ja nicht gerade die "Chefköchin" und deshalb lese ich nur SEHR wenige Koch- und Rezepteblogs wie deinen ♥

  10. Eau Minerale
    18. Juni 2014 / 9:24

    Liebe Sabine,

    Dein erstes Foto ist super – so etwas mag ich sehr. Neue Ideen, Sichtweisen Spielereien. Das Bloggen bloß nicht so ernst nehmen, den Spass weitergeben, den man bei dem hat, was man tut.

    Ich liebe schöne Fotos, so fand ich zu Blogs, dann mache ich selber auch viele Fotos und beschloß. welche zu zeigen – mit meinen Geschichten rundherum, mit Dingen aus meinem Leben.

    Als ich anfing hatte ich nicht vor, MICH auf meinem Blog sehen zu lassen. In einer wunderbaren erwachsenen Gesellschaft änderte ich meine Meinung :)

    Liebe Grüße aus der sonnigen Hauptstadt!
    Bärbel

    • 18. Juni 2014 / 19:34

      Es ist doch erstaunlich, wie sich das Ganze entwickelt, oder? Über deine lebendigen Geschichten freue ich mich immer wieder – und du kannst dich durchaus sehen lassen ♥

  11. 18. Juni 2014 / 11:45

    Liebe Sabine,

    das ist ein besonders guter Post.
    Ich weise auf meinem Blog darauf hin.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

    • 18. Juni 2014 / 19:35

      Danke liebe Elisabeth,
      ich sende dir Grüße zurück, im Herzen sonnig, in Wirklichkeit ist es hier ganz schön bewölkt,

  12. 18. Juni 2014 / 11:46

    Haha – ja, so ähnlich dachte ich gestern Abend auch gerade, als ich "noch mal kurz" am PC was machen und dann um 18 Uhr Fußball gucken wollte. Um kurz vor halb zehn (!) war ich dann endlich vom PC weg … – die Augen taten mir weh und ich war von mir selbst gestresst. ;)

    Das mit dem Perfektionismuss kenne ich nur zu gut. Wie lange ich an einem Blogbeitrag feile, darf ich gar nicht erzählen …

    Warum mir Bloggen Spaß macht, kann ich nach der kurzen Zeit, die ich erst dabei bin, noch gar nicht so genau in Worte fassen. Auf jeden Fall IST es bisher so. :)
    Über die neuen Bekanntschaften – bisher ja leider nur virtuell – freue ich mich auf jeden Fall und würde die eine oder andere von Euch später mal sehr gern kennen lernen. Da Du in Kiel wohnst, bin ich da sehr zuversichtlich (falls Du auch Interesse hast …) – meine Kinder haben nämlich beide die Absicht, dort zu studieren. :) Mal gucken, ob's klappt.

    LG
    Gunda

    • 18. Juni 2014 / 19:36

      Liebe Gunda,
      sehr gern, auch wenn deine Kinder nicht in Kiel studieren ♥

    • 18. Juni 2014 / 19:36

      Rosine, du Liebe ♥

  13. 18. Juni 2014 / 16:37

    das hast du toll geschrieben :)
    liebe gruesse!

    • 18. Juni 2014 / 19:37

      Danke dir Jenny ♥

  14. Nicole´s buntes Haus
    18. Juni 2014 / 19:43

    Bloggen macht Spaß,bzw.soll Spaß machen.Ich erzähle ein wenig aus meinem Leben,so eine Art Tagebuch.Stress mache ich mir dabei überhaupt nicht.Es fällt mir leicht von der Hand und mache das so nebenbei.
    Zum bloggen bin ich gekommen : ich hab vor Jahren mal Ideen für eine Herbstdeko im Internet gesucht und durch links bin ich auf einen Blog gestoßen und dann auf andere usw.Es hat dann noch über 1 Jahr gedauert bis ich einen eigenen veröffentlicht habe.Ich möchte ihn nicht missen,denn ich hab dadurch so viele liebe Menschen kennengelernt.
    LG
    Nicole

    • 18. Juni 2014 / 20:35

      Liebe Nicole,
      ich lese gern bei dir und habe schon einiges mitvervolgt, Umzug etc. Dein Haus ist nach wie vor bunt ♥

  15. 18. Juni 2014 / 19:51

    Liebe Sabine, das ist ja nun die Frage, die sich jede(r) Bloggerin/Blogger mal stellt, oder auch öfter. Du hast es auf den Punkt gebracht, wobei eben gerade die Balance zu finden zwischen dabei bleiben und sich nicht stressen, auch mit dem Perfektionismus für sich und andere locker umzugehen und sich wirklich nicht vereinnahmen zu lassen. Vor zwei oder drei Jahren (weiß das garnicht mehr) hatte ich null Ahnung von dem Ganzen. Eine Bekannte sammelte gerade Uhrenfotos. Ich fragte wofür, Antwort "Montagsuhren". Fand ich klasse und wollte auch mitmachen. Also mußte ein Blog eröffnet werden. Bin ja nun nicht die Jüngste und hatte einiges zu lernen. Zum Glück mag ich alles, was mit PC und Bildbearbeitung usw. zusammen hängt. Und ich fotografierte schon immer sehr gerne und viel. Und dann im Blog konnte ich meine Aufnahmen auch mal vorzeigen. Und dann noch interessierte Menschen, die mir freundliche oder manchmal sogar lobende Kommentare schreiben, einfach herrlich. Ja, und mittlerweile gibts einen Leserkreis, man kennt sich ein wenig. Das gefällt mir total. Als ich neulich Blogpause machte habe ich natürlich auch überlegt, ob ich vielleicht ganz aufhören sollte. Aber dann fehlte mir einfach etwas, nicht so sehr daß ich selbst poste sondern auch, daß ich in Kontakt bin und nach meiner OP und der längeren Zwangspause hab ich mich so gefreut, wieder "Post" zu haben.
    Und natürlich auch der Austausch über diverse Themen und Tipps zu bekommen oder weiterzugeben. Ich lese querbeet, errfreue mich an besonders schönen Fotos, interessanten Berichten, nund Familiengeschichten. Das finde ich alles wahnsinnig interessant. Ich kanns mir ja aussuchen, wo ich lesen und kommentieren möchte. Ach ja, und dann finde ich auch immer wieder modische Tipps von jungen Frauen, bzw. schau ich mir da gerne mal was ab. Wie sonst soll ich auf dem laufenden bleiben? Bestimmt würde mir noch mehr zum Thema einfallen ;).
    Jetzt solls aber genügen. Mit herzichen Grüßen von Margarethe

    • 18. Juni 2014 / 20:40

      Liebe Margarethe,
      höre bloß nicht auf zu bloggen. Ich kenne das mit den Zwangspausen. Dann bleibt es eben still auf dem Blog. Deine treuen Leser werden dafür Verständnis haben. Und gerade das macht es ja aus ♥
      LG Sabine

  16. 18. Juni 2014 / 21:37

    Ich bin froh, dass Du da bist. Ich mag Deine Posts, Deine Bilder, Deine Kommentare. Und wenn ich mal in Deine Richtung komme, werde ich sicher um ein Treffen anfragen.
    LG Sunny

    • 19. Juni 2014 / 20:00

      Ich freu mich drauf, das wäre total cool ♥

  17. 18. Juni 2014 / 22:06

    danke für deinen interessanten post … ich finde auch das Foto wieder total klasse.

    Warum ich zum bloggen gekommen bin? Es begann mit der Zeitschrift Brigitte (ich bekenne mich als langjährige BRIGITTE-Leserin *g*). Da gab es irgendwann eine Community – ein forum in dem man sich zu verschiedenen Themen austauschen konnte. Zwischendurch landete ich beim Lesen dann in einem blog … und fand das einfach toll. Etwas zeigen was andere Menschen vielleicht auch interessiert … von anderen etwas lesen was mir etwas bringt … dieser gegenseitige Austausch der über so ein forum hinaus ging … oder einfach anders … oder einfach neu war …
    ja … so fing es an :-)

    herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

    • 19. Juni 2014 / 20:05

      Liebe Heidi, du hast immer so tolle Ideen und bist wahnsinnig kreativ. Und den Jo kocht so gut ♥

  18. 19. Juni 2014 / 5:28

    Hallo Sabine,

    gut geschrieben. Bei mir war der Blog zuerst nur ein Versuch. In allen Ratgebern steht, dass man als Buchautorin einen Blog haben sollte. Mittlerweile muss ich schon aufpassen, dass ich nicht mehr Zeit mit dem Bloggen als mit dem Schreiben verbringe. So ein Blog hat schon Suchtpotential.

    Gruß,

    Vera

    • 19. Juni 2014 / 20:07

      Stimmt liebe Vera,
      das Suchtpotential und der Zeitaufwand ist schon gewaltig. Ich muss mich manchmal richtig bremsen.

  19. 19. Juni 2014 / 20:43

    Pahhhh, hatte vor einigen Jahren ein körperliches Desaster, seitdem bin ich zum Bloggen gekommen, aber es ist verflixt schwer, wenn man wie ich nur Fotos zeigt und Texte mag ich nicht so sehr, und auch ich brauche immer mal wieder Pause von allem.

    Grüßle ♥ Mathilda

  20. 19. Juni 2014 / 22:18

    Huhu Sabine,

    Bloggen soll einfach Spaß machen und jeder soll seinen Blog so gestalten, wie er ihm persönlich gefällt. Dies bezieht sich auf auf die eigene Thematik, die man präsentieren will.

    Ich wollte eigentlich nie einen Blog, bin dazu gekommen durch eine liebe Bekannte, die ein Scrap-Blog Projekt anbot und da war ein eigener Blog eigentlich schon ein "Muss". Tja, was soll ich sagen, am Anfang waren es lediglich ein paar Scraps, die ich zeigte und sehr bald folgte mehr. Sehr gerne verpacke ich Fotos in kleine Geschichten, wobei die Fotografie auch ein Schwerpunkt auf meinem Blog ist.
    Aber auch Bildbearbeitung schlechthin, Texturarbeiten, auch digitale Malerei (dafür hatte ich in letzter Zeit aber einfach zu wenig Zeit), sind Dinge, die auf meinem Blog zu finden sind.
    Durch das Bloggen habe ich viele, sehr nette Menschen kennen gelernt. Das Spannende ist, dass man sich durch die unterschiedlichen Themen viel Anregungen holen und somit den eigenen Horizont erweitern kann.
    Klar, das Bloggen kostet viel Zeit und manchmal komme in schon in die Bredouille dergestalt, dass ich jedem gerne immer einen kleinen Kommentar schreiben möchte zu seinen posts, aber es zeitlich einfach nicht immer schaffe. Da nagt dann schon mal das schlechte Gewissen.

    Liebe Grüße
    Christa


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