Weniger Stress im Alter? Tipps zur Stressbewältigung

Weniger Stress im Alter? Tipps zur Stressbewältigung

Ist man im Alter weniger gestresst, oder geht man nur anders damit um?

Je älter ich werde, je öfter stellt sich mir die Frage, ob es tatsächlich sowas wie eine Altersweisheit gibt. Denn ich beobachte selten alte Menschen, die hektisch durch die Gegend laufen und sich aufregen. Sicherlich hängt das zum großen Teil vom Charakter eines Menschen ab. Wer in jungen Jahren bereits wegen Kleinigkeiten ständig in die Luft ging, wird das im Alter bestimmt nicht ablegen.

Dennoch bemerke ich, dass ich mit Stress anders umgehe als früher.

Stress-Situationen gibt es reichlich. Manchen Menschen bringt schon die kleinste Kleinigkeit aus dem Gleichgewicht. Der Blutdruck steigt. Das Herz beginnt zu klopfen. Man hat das Gefühl zu platzen. Das zieht nicht selten Gefühlsausbrüche nach sich, sei es Wut, Trauer oder Trotz.

Anhand einiger Beispiele möchte ich darstellen, wie ich persönlich in jungen Jahren mit Stress umging und wie sich mein Verhalten im Laufe der Jahre geändert hat.

Stress im Alltag

Ich erinnere mich gut an eine Situation, da war ich um die 20 Jahre alt. Mein damaliger Freund (und jetziger Mann) renovierte unsere neue Wohnung. Eine Altbauwohnung, die bekanntlich ihre Tücken haben kann. So war es dann auch. Als wir im Schlafzimmer die alten Tapeten abrissen, stellte sich heraus, dass der Putz bröckelig war. Teilweise fielen ganze Placken ab. Es gab einige feuchte Stellen an der Außenwand. Außerdem war der Holzfußboden schief. Er hatte ein Gefälle, das ausgeglichen werden musste.

Als ich diesen Zustand sah, fing ich bitterlich an zu weinen. Ich war fast hysterisch und wollte unter keinen Umständen in diese Wohnung einziehen.

Natürlich zogen wir in die Wohnung. Nachdem sie renoviert war, lebten wir dort einige Jahre, bis sie uns zu klein wurde.

Mit derartigen Situationen gehe ich heute anders um. So eine Kleinigkeit wirft mich nicht mehr aus der Bahn.

Stress bei der Kindererziehung

Kleine Kinder machen Stress. Da kann einer sagen, was er will. Besonders, wenn man zwei Jungs erziehen soll, die nur zwei Jahre auseinander sind. Meine Kinder waren sehr lebhaft und anstrengend. So schön es auch ist mit Kindern. Manchmal war ich einfach überfordert oder besorgt. Als junge Mutter machte ich mir sehr viele Gedanken und hatte Zweifel an der Richtigkeit meiner Erziehung. Natürlich stresst das.

Heute würde ich anders reagieren. Nicht nur, weil ich mehr Erfahrung habe, sondern weil ich wesentlich gelassener bin als früher – und, was noch wichtiger ist – konsequenter. Und welche Mutter ist schon perfekt?

Stress in der Partnerschaft

Na, wer wird denn gleich in die Luft gehen? Regst Du Dich ständig über Deinen Partner auf? In einer jungen Beziehung schwebt man zunächst auf Wolke sieben. Wenn der Alltag einkehrt, erkennt man langsam aber sicher die Macken des Anderen. Viele Menschen versuchen, sich den Partner zurecht zu biegen. Das klappt in den wenigsten Fällen. Im Gegenteil: Man ist dadurch gestresst. Anstatt den Anderen so zu nehmen wie er ist. Entweder man kommt mit den Macken klar oder nicht.

Streit mit dem Partner hat mich früher mehr gestresst. Zugegeben, ich bin ein Mensch, der sich nicht gerne streitet – eine harmoniebedürftige Waage. Daher kommt Streit in der Partnerschaft bei mir relativ selten vor. Trotzdem gehe ich heute anders damit um. Mein Partner vermutlich auch. Drei Tage “beleidigte Leberwurst” spielen? Warum die Zeit mit Kinderkram vergeuden!

Stress im Beruf

“Frollein Liese, bitte zum Diktat!” (Liese ist mein Mädchenname). “Das muss heute alles noch raus, und wenn es bis Mitternacht dauert.” Ja, so war das früher. Und die Post ging am selben Tag raus, selbst wenn es bis nach Mitternacht dauerte. Nun hatte ich damals in meinem allerersten Job als junge Frau einen netten Chef, der sich dafür revanchierte. Stress bedeutete es trotzdem. Damals nahm ich es so hin.

In meinem Leben gab es einmal eine Situation, die ich im Blog bereits erzählt habe. Vor einigen Jahren hatte ich erste Anzeichen von Burnout. Zuvor stand ich beruflich eine längere Zeit massiv unter Druck.

Für mich gab es nur eine Lösung: Die Reißleine ziehen. Ich bewarb mich innerhalb der Firma auf einen anderen Job. Seitdem geht es mir gut. Vor allem habe ich gelernt, nein zu sagen.

Stress durch Doppelbelastung

Die meisten Paare mit schulpflichtigen Kindern oder Kindern im Kindergarten kennen die Doppelbelastung von Beruf und Familie. Der Alltag ist streng durchgetaktet. Da bleibt kaum noch Luft für Privates. Das ist doppelter Stress. Ich war lange Jahre nicht berufstätig, als die Kinder klein waren. Nach meinem Wiedereinstieg mit Anfang 40 empfand ich die Doppelbelastung dennoch als sehr stressig. Das legte sich erst, als die Kinder aus der Schule waren und auf eigenen Füßen standen.

Hier regelt das Alter die Stress-Situation von ganz allein.

Tipps zur Stressbewältigung

Ich könnte tausend Tipps zur Stressbewältigung geben, die überall nachzulesen sind. Das mache ich nicht. Denn jeder Mensch geht anders mit Stress um.

Hier sind meine persönlichen Stresskiller:

Teilzeitbeschäftigung

Freizeit ist mit Geld nicht zu bezahlen. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Vor einigen Jahren wechselte ich von Vollzeit auf Teilzeit. Auch, wenn dadurch ein paar Kröten weniger in der Tasche sind. Man gewöhnt sich daran.

Mittagsschlaf

Schon meine Oma pflegte ihren Mittagsschlaf. Nach dem Essen eine Stunde aufs Ohr hauen wirkt Wunder. Jedenfalls bei mir. Ich habe nicht das Gefühl, ich könnte in dieser Zeit etwas verpassen. Never! Ich liebe mein Nickerchen am Nachmittag.

Weniger Termine wahrnehmen

Ich gehöre zu den Menschen, die sich ungern mit Terminen in der Freizeit “zuballern”. My Home is my Castle. In meiner Freizeit will ich mich erholen. Natürlich bin ich gern unterwegs und unter Freunden. Ich lasse mich auf dem ein oder anderen Blogger-Event blicken. Meine Freizeitaktivitäten halten sich in Grenzen. So bleibt genügend Zeit zum Entspannen.

Ein heißes Bad nehmen

Man darf mir alles wegnehmen, nur nicht meine Badewanne! Wenn ich mich zwischen Badewanne und Dusche entscheiden müsste, würde ich immer die Badewanne vorziehen. Nichts entspannt mich mehr als ein heißes Bad am Wochenende.

Wie gehst Du mit Stress um? Hast Du auch das Gefühl, dass Du heute besser damit klar kommst als in jungen Jahren?

42 Kommentare

  1. 2. November 2017 / 7:42

    Manches macht mir heute mehr Stress, anderes weniger. Gerade im Job ist es momentan sehr anstrengend, denn in meiner Teilzeitstelle steckt Arbeit für eine Vollzeitstelle. Das ist anstrengend. Privates macht mir weniger Stress, damit kann ich besser umgehen. Außerdem sind die Kinder nicht mehr klein, das entlastet sehr :)
    Liebe Grüße
    Andrea

    • 2. November 2017 / 7:57

      Das ist bei mir ähnlich. Ich kenne das mit der vollgeproppten Arbei als Teilzeitkraft. Deshalb ist es für mich umso wichtiger, auch mal etwas liegen zu lassen.

  2. 2. November 2017 / 7:58

    Ein heißes Bad ist auch meine Allzweckwaffe. Der Tag wird dann einfach abgewaschen und danach bin ich eine entspanntere Version meiner selbst. Gestern dachte ich, dass es ohne Bad ginge – heute habe die Quittung und bin zerschlagen aufgewacht.

    Ich gehe mit Stress heute anders um als früher, aber ich kam nicht sagen besser oder schlechter.

    • 2. November 2017 / 8:44

      Anders klingt schon mal gut. Ich hoffe, Du hast trotzdem einen stressfreien Tag ;)

  3. 2. November 2017 / 8:09

    Ich geniese es an meinen freien Tag Mittagsschlaf zu machen. Wenn mir alles zuviel wird, ziehe ich mich zurück . Ich kann jetzt im Alter meine Grenzen besser bestimmen, das ist ein Vorteil
    lg carlinda

    • 2. November 2017 / 8:45

      Das ist ein großer Vorteil liebe Carlinda ;)

  4. 2. November 2017 / 8:14

    Ja Sabine, sehe ich auch so. Punkt 1-3 stehen auch bei mir ganz oben auf der Liste. Nur fürs Baden bin ich zu ungeduldig. LG Sunny

    • 2. November 2017 / 8:45

      Versuch es mal mit einem Aroma-Bad und Kerzen ;)

  5. 2. November 2017 / 8:33

    Also einen Mittagsschlaf halten könnte ich nicht d.h. danach bin ich kaputter als vorher. Somit lieber durcharbeiten, alles erledigen und auch dann erst was essen oder es mir auf dem Sofa gemütlich machen. Genauso wie gleich in der Frühe loslegen.

    Allerdings halte ich es auch so wie du, nicht zuviele Termine und zu lange im Voraus planen (wenn möglich). Ich war allerdings auch noch nie ein Vereinsmensch und bin ebenfalls sehr gerne zu Hause.

    Sicherlich gibt es auch noch mal Momente wo ich mich selbst mal unter Stress setze, aber grundsätzlich habe ich ihn mir hier wirklich abgewöhnt und er wird hier auch nicht “gelebt”. Das ist u.a. das Schöne, man nimmt sich die Zeit, egal für was und wen.

    Wünsche dir einen schönen Tag und sende viele Grüsse

    N☼va

    • 2. November 2017 / 8:47

      Das gefällt mir in südlichen Gefilden so gut. Die Atmosphäre ist schon durch wärmere Temperaturen und viel Sonne wesentlich entspannter ;)

  6. Janine
    2. November 2017 / 8:53

    Liebe Sabine, obwohl ich erst 20 bin, merke ich, dass mein Umgang mit Ärger, Problemen und eben Stress sich geändert hat. Ich reagiere erwachsener und oft auch “cooler” gegenüber Dingen, aufgrund denen ich vor 1,2 Jahren noch explodiert wäre. Aber ich hoffe, ich verbessere mich noch mit dem Alter :D
    Liebe Grüsse
    Janine von https://www.vivarubia.ch/

    • 2. November 2017 / 9:38

      Liebe Janine, danke für Dein Feedback. Ich denke, das Stressempfinden ändert sich im Laufe der Jahre ;)

  7. Gabriele
    2. November 2017 / 11:36

    Liebe Sabine,
    ohne Badewanne möchte ich nicht sein, ein Bad hilft mir “herunterzukommen”, danach gute Cremen, einfach eine Wohltat; weniger zu arbeiten ist mir leider nicht möglich, ich würde es sofort tun, wenn ich könnte! Zeit ist das Wertvollste überhaupt! Einen Mittagsschlaf erlaube ich mir an freien Tagen auch ab und zu, wobei mein schlechtes Gewissen, nicht produktiv genug zu sein, es wäre ja noch soviel zu tun, nicht mehr so laut zu mir spricht, ich merke, dass mir das guttut, daher gönne ich mir es auch.
    Ich stimme Dir in allem zu, Danke für Deinen Artikel, es tut gut zu Wissen, dass es Gleichgesinnte gibt!
    alles Liebe Gabriele

    • 2. November 2017 / 13:02

      Liebe Gabriele, vielen Dank :) Ich bin wirklich dankbar dafür, dass ich Teilzeit arbeiten kann. Das ist nicht selbstverständlich. Man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn man einmal nicht produktiv ist, zumindest zu Hause. Die Arbeit läuft nicht weg :)

  8. 2. November 2017 / 11:44

    In einigen Dingen finde ich mich wieder, nur mir der Umsetzung hapert es manchmal. LG Petra

    • 2. November 2017 / 13:05

      Tröste Dich liebe Petra. Ich bin auch nicht ständig relaxed ;)

  9. 2. November 2017 / 12:30

    Liebe Sabine,
    ich kann dir nur beipflichten. Ich bin mittlerweile auch viel entspannter als in früheren Jahren. Das lag natürlich auch an den Lebensumständen. Alleinerziehend, ein chronisch krankes Kind, eigene Firma mit allen Auf und Abs, die da zu bewältigen sind, Kundentermine bis spät in die Nacht hinein etc… Puh, das war nicht ohne. Mittlerweile sieht mein Leben weitaus entspannter aus. An stressige Situationen kann ich mich in den letzten Monaten gar nicht erinnern. Gut ist, dass ich einen ebenfalls tiefenentspannten Freund habe. Den bringt nichts aus der Ruhe und das wirkt sehr ansteckend auf mich.
    Herzliche Grüße
    Birgit
    fortyfiftyhappy.de

    • 2. November 2017 / 13:08

      Liebe Birgit, es macht schon viel aus, wenn man einen Partner hat (oder auch einen Chef), der die Ruhe bewahrt. Mit den Kollegen ist es ähnlich. Nervosität ist nämlich ansteckend. Aber ich lasse mich nicht mehr so schnell mitreißen wie früher ;)

  10. 2. November 2017 / 15:24

    Liebe Sabine, das Wort Stress ist ja heutzutage kaum mehr weg zu denken, deshalb gibt es auch so viele Erholungsoasen.
    Danke für deine Tipps!
    Liebe Grüße!

    • 2. November 2017 / 19:29

      Das denke ich auch liebe Jenny. Wellness-Tempel schießen wie Pilze aus dem Boden ;)

  11. 2. November 2017 / 15:33

    Liebe Sabine,

    ich glaube, im Alter werden wir alle etwas ruhiger und wahrscheinlich auch entspannter.
    Stress ist heutzutage in aller Munde und dieser wurde mir heute beim Einkaufen mal wieder bewusst, da Stress von uns Menschen oft hausgemacht ist.

    Alle Angestellten in Supermärkten haben heute einen Clip im Ohr, damit sie jederzeit von überall erreichbar sind. Ich frage mich, ob das wirklich sein muss.
    An der Kasse, es herrschte rundum viel Stimmengemurmel, fragte eine Kundin etwas. Gleichzeitig aber erhielt die Kassiererin Information über das Mikrofon in ihr Ohr.
    Sie wusste echt nicht, wo ihr der Kopf stand und wem sie zuerst antworten sollte.

    Wir sollten wirklich mal gründlich nachdenken, ob wir solche Zustände nicht besser abschaffen sollten.

    Liebe Grüße
    Christa

    • 2. November 2017 / 19:30

      Das finde ich ganz schlimm liebe Christa. Sowas wollte man wirklich abschaffen!

  12. 2. November 2017 / 16:16

    Hallo Sabine
    Oh ja , so ein kleines Schläfchen nach dem Essen ist etwas Feines und beruhigt. Ich bin zwar erst 36, aber auch merke, dass ich in vielen vertrauten Situationen gelassener und anders reagieren als früher. Nur eines verursacht bei mir noch Stress und das sind schreiende kleine Kinder. Die Nerven dazu habe ich irgendwie nicht mehr und setzen mir mehr zu, als ein Tag mit vielen Terminen. Vielleicht weil meine schon fast 18 ist.
    Liebe Grüße

    • 2. November 2017 / 20:13

      Liebe Tanja, ich kann das gut nachvollziehen. Wir haben als junge Mütter jahrelang Kindergeschrei “in den Ohren” gehabt. Ständig kann ich das auch nicht mehr hören. Das geht vielen so. Hab ich schon öfters gehört ;)

  13. 2. November 2017 / 17:08

    Ich gehe mit Stress völlig anders um als vor 20 Jahren. Wenn ich unter Druck gerate, gehe ich einfach aus der Situation und schnaufe erstmal durch bevor ich anfange zu organisieren. Das hätte ich mich früher wohl schlichtweg nicht getraut.
    Liebe Grüße
    Fran

    • 2. November 2017 / 20:15

      Geht mir auch so. Ich mache dann einen Cut ;)

  14. 2. November 2017 / 17:14

    :-) Liebe Sabine,
    ich mag auch keine durchgetackteten Tage, bei dem ein Termin den anderen jagt. Scheusslich.
    Aber Mittagsschlaf geht gar nicht bei mir, dann schlafe ich locker 3 Stunden und bin nur mehr erledigt. Schön, dass Du das kannst.
    Liebe Grüße
    Claudia :-)

    • 2. November 2017 / 20:16

      Ich muss gestehen, dass ich mir den Wecker stelle. Sonst schlafe ich auch durch ;)

  15. 2. November 2017 / 18:07

    Ich hab es ja schon auf Instagram geschrieben. Je älter ich werde, desto stressanfälliger bin ich in Bezug auf Stressbewältigung. Früher hat mir Stress so gut wie nichts ausgemacht. Heutzutage nach einem einem anstrengenden stressigen Tag bin ich am nächsten Tag zu nichts zu gebrauchen und brauche erstmal Erholung.

    Aber an sich habe ich in jungen Jahren genauso reagiert wie heutzutage, mal ruhig vernünftig, mal sinnlos aufregend. ;-) Hab mich da irgendwie nicht verändert.

    Liebe Grüße,
    Moppi

    P.S. Badewanne ist für mich voll langweilig. Haha. ;-)

    • 2. November 2017 / 20:32

      Liebe Moppi, hab Dir ja schon auf Instagram geantwortet: Es ist total interessant, wie unterschiedlich die Menschen auf Stress reagieren. In meinem jetzigen Job kann ich nach Feierabend gut abschalten. Im vorherigen Job ging das nicht.

  16. Irmi
    2. November 2017 / 18:47

    Liebe Sabine,
    ein beeindruckender Post.
    aber eines habe ich gelernt: Mit zunehmendem Alter wird man
    gelassener und hat auch weniger Stress. Aber bis dahin braucht
    es viel Zeit.
    Einen angenehmen Donnerstagabend wünscht Dir
    Irmi

    • 2. November 2017 / 20:32

      Dem stimme ich zu liebe Irmi. Dir ebenfalls einen schönen Abend ;)

  17. 3. November 2017 / 12:39

    Ich versuch mich aktuell ja mit Waldspaziergängen zu relaxen, weil ich so weit weg vom Meer wohne :)

    Ganz liebe Grüße aus der EDELFABRIK Chrissie

    • 3. November 2017 / 23:02

      Im Wald bin ich ebenfalls gern liebe Chrissie. Den habe ich in der Nähe ;)

  18. LoveT.
    3. November 2017 / 21:45

    Ein Bad löst den Stress ganz wunderbar auf, ein Mittel das immer wirkt! Ansonsten ist es bei mir ähnlich, es stresst mich vieles nicht mehr so arg wie früher. :)

    Liebe Grüße

    • 3. November 2017 / 23:21

      Finde ich auch liebe Andrea ;)

  19. 4. November 2017 / 7:49

    liebe Sabine, in allem durchgetacket sein zu müssen oder es zu sein, verschafft Alltagsstress ohne Ende, den sollte man sich echt ersparen und ihm ausweichen wo es nur geht.
    Mir tun die verkäuferinnen in den Supermärkten der Großkonzerne nur leid und wenn ich sehe wie stressig sie arbeiten müssen – und diesen auch an die Kunden zum teil weitergeben indem sie sie hetzen ihre Waren einzupacken dann gerate ich regelrecht in Wutstress mich so drängeln und gängeln zu lassen, das aber war immer schon so bei mir und wird nicht weniger – Druck erzeugt Druck –
    entspanntes arbeiten ist bedeutend angenehmer füpr beide Seiten..
    dann hilft mir beim heimkommen auch manchmal nur ein warmes Vollbad bei dem man sich wieder entspannen kann.
    ich kann dir wirklich in vielem nur beipflichten….
    liebe Grüße
    angelface

  20. 4. November 2017 / 12:53

    Im Beruf gibt es bei mir immer mal stressige Situationen. Ich behalte einfach die Ruhe, Hektik bringt nichts bei mir und zur Not lasse ich was anderes liegen.Ich setze Prioritäten, das klappt super und privat vermeide ich es sowieso in Stress zu geraten. Ein schöner Post mit guten Tipps, Sabine.
    Liebe Grüße Tina

  21. 5. November 2017 / 19:33

    Eine ganze Zeit lang habe ich auch Stunden reduziert, d.h., von Vollzeit auf 4-Tage-Woche, ich hatte freitags frei. Das war toll, aber ganz ehrlich hat mir auf Dauer das geld doch gefehlt. Jetzt arbeite ich wieder Vollzeit, aber habe dennoch weniger Stress, da ich es einfach auch nicht mehr “einsehe”. Alles ist irgendwie auch mental – und Stress ist subjektiv. Tiefenentspannt bin ich jedoch NIE – aber das ist auch irgendwie Typsache… ich bin einfach nicht der entspannte Typ. Das einzusehen, ist auch eine Art Entspannung :-D
    Liebe Grüße
    Maren

  22. 6. November 2017 / 21:14

    Ich habe zu viel Stress! Das habe ich sogar “amtlich”, denn anders kann sich Frau Doc nicht erklären, warum ich ständig erkältet bin… das Immunsystem kommt wohl nicht hinterher. Dabei kann ich mit Ü60 die Stressfaktoren an einer Hand abzählen. Werde alle Eure Tipps gern beherzigen. Mit lieben Grüßen von Petra von Geschenke, Schwiegermutter & so

  23. Bluhnah
    12. November 2017 / 9:00

    Bei Stress bin ich seit Anfang der Berufstätigkeit sehr dünnhäutig und bekomme hektische Flecke am Hals.
    Teilzeitarbeit konnte und kann ich mir aus finanziellen Gründen leider nie leisten.
    Ü 50 hat auch Vorteile – man muss keine 30 Jahre mehr arbeiten ;-)


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