Wie jetzt? Schon wieder ein Sommerkleid, das im Winter getragen wird? Das hatten wir doch bereits. Ich kann es aber nicht lassen. Warum soll ich meine Sommerkleider nicht im Winter tragen? Es gibt so viele Kombinationsmöglichkeiten. Heute ist Strick angesagt. Strick ist schick!

Das Strickkleid von Benetton hatte ich in zwei Farben gekauft: In Schwarz und in Gelb.

Zur Erinnerung: HIER das gelbe Kleid – und HIER die schwarze Variante.

Mittlerweile besitze ich das gelbe Kleid nicht mehr. Der gerade Schnitt trägt zu sehr auf. Schwarz macht schlank. Den Bauch kann ich gar nicht so weit einziehen. Daher durfte nur das schwarze Strickkleid bleiben. Das Material ist aus Baumwolle und sehr angenehm zu tragen. Ich fühle mich in diesem Kleid sehr wohl.

Wie kombiniere ich es nun im Winter?

Ein Unterhemd ist für mich unerlässlich. Darüber kommt das Kleid und zusätzlich eine Jacke. Als Fan von Kleid über Hose trage ich eine leicht ausgestellte Hose dazu. Ein Gürtel rundet das Ganze ab. Ich weiß, das mag nicht jeder. Ist mir aber egal. Diesen Style liebe ich.

Was mir bei einem Strickkleid wichtig ist:

  • Es müssen für mich mindestens angedeutete Ärmel vorhanden sein
  • Die Proportionen müssen stimmen
  • Das Material muss leicht und angenehm zu tragen sein.

Meine Accessoires sind wie immer schlicht. Die Ohrringe sind selbst gefertigt. Meine Vorliebe für die Mody Watch kennt Ihr.

Ach ja, wenn Ihr weitere Tipps zu Strickkleidern haben wollt, dann schaut doch mal bei Ines vorbei. Da gibt es 10 Tipps für die Auswahl eines Strickkleids.

Ebenfalls verlinkt mit Tinaspinkfriday.

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Kleid: Benetton – Jacke: Gerry Weber – Hose und Gürtel: bonprix – Schuhe: Tchibo – Uhr: Mody Watch – Ohrringe: selbst hergestellt

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