Während es in anderen Teilen Norddeutschlands schon geschneit hat, blieb die Umgebung von Kiel bisher fast schneefrei. Bis auf ein paar Tage, wo der Schnee liegen blieb. Schwierig, wenn man das Thema “Winterwonderland” anpacken will. Schön, wenn man ein gut sortiertes Archiv hat. Ich nehme Dich heute mit auf den Heimweg von meiner Arbeitsstätte – mitten im Winter – im Winterwonderland.

Mein Heimweg im Schnee

Wenn es richtig kalt wird, friert und schneit, lasse ich das Fahrrad im Schuppen und mache mich zu Fuß auf den Weg zur Arbeit. Morgens ist es meist noch dunkel. Am Nachmittag reicht das Licht für Fotos. Wenn die Sonne scheint, dann sieht sogar bei uns im Norden der Schnee schön aus.

Auf der linken Seite hinter den Knicks befinden sich Reihenhäuser. Auf der rechten Seite ist die Ladenzeile mit Parkplätzen zu sehen.

Ich habe das Glück, dass mein Heimweg vom Arbeitsplatz nur 20 Minuten zu Fuß dauert. Mit dem Fahrrad bin ich etwa 10 Minuten unterwegs. Während andere im Stau stehen, kann ich mich ganz gemütlich auf den Weg machen. Kein Stress, keine Staus. Das weiß ich sehr zu schätzen.

Hier sieht man die Reihenhäuser hinter den Knicks etwas deutlicher.

Ich komme an einer Ladenzeile vorbei, zu der auch ein größerer Supermarkt gehört. Dort gibt es ebenfalls eine Bank, einen Frisör, ein Reisebüro, Bäcker und eine Fahrschule. Der Döner-Imbiss ist mittags gut besucht – auch von Mitarbeitern meiner Firma, die nicht in der Kantine essen.

Den Supermarkt und die anderen Geschäfte kann man auf den Bildern nicht sehen, weil ich links daran vorbei gehe.

Auf diesem Foto geht der Blick in die andere Richtung – Richtung Arbeitsstätte.

Ich laufe eine ziemlich lange Strecke durch den Ort. Immer der Hauptstraße entlang. Auf den Fotos ist es zwar nicht zu sehen. Aber es herrscht morgens und zum Feierabend ein reger Verkehr.

Auf meinem Heimweg passiere ich eine kleine Eisenbahnbrücke. Die nicht öffentliche Bahnstrecke Neuwittenbek – Kiel Schusterkrug wird unter anderem für Probefahrten fabrikneuer Lokomotiven genutzt.

Ich komme an dem örtlichen Friedhof vorbei. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein großes Feld, welches landwirtschaftlich genutzt wird. Davon habe ich keine Fotos. Das Feld ist vor allem dann schön anzusehen, wenn es morgens neblig ist.

Im Winter trage ich gern den Zwiebel-Look. Mehrere Schichten übereinander. Das Foto ist auch aus dem Archiv.

Bei Ela im Blog elablogt kannst Du bis Ende Februar noch an der Blogparade “Winterwonderland” teilnehmen. Hier gibt es schon viele schöne Beiträge dazu.

Wer noch nicht bei meinem Gewinnspiel mitgemacht hat, der sollte sich beeilen. Es läuft nur noch bis einschließlich Sonntag, den 19. Februar 2017!

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