Zeichen setzen im Brustkrebsmonat Oktober

Zeichen setzen im Brustkrebsmonat Oktober

Krebs ist ein Arschloch, das wissen wir alle. In Deutschland bekommt jede 8. Frau die Diagnose Brustkrebs. Deshalb ist Früherkennung so wichtig. Denn je früher man handelt und behandelt, desto größer sind die Chancen, den Krebs zu besiegen.

Was ist der Brustkrebsmonat Oktober?

“Der Brustkrebsmonat Oktober gibt jährlich internationalen Anlass, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Brustkrebs in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Der Brustkrebsmonat geht zurück auf eine Initiative der American Cancer Society aus dem Jahr 1985 und findet seither wachsende Beachtung in Industrieländern. Die Veranstaltungstage werden in den einzelnen Staaten von Organisationen individuell festgelegt. Benefizveranstaltungen finden vorwiegend in der letzten Oktoberwoche statt.”

(Quelle Wikipedia).

Die Schleife in Pink, das Zeichen für den Brustkrebsmonat, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein.

Schon seit Jahren nehme ich an der “Qualitätsgesicherten Mamma-Diagnostik Schleswig-Holstein” teil. Mein nächster Termin findet noch in diesem Monat statt. Bei dieser Diagnostik schaut immer ein zweiter Arzt auf den Befund.

Wer mehr darüber lesen möchte, kann sich auf der Seite QuaMaDi informieren.

Betsi (die bunte Kuh) hat schon vor längerer Zeit im Forum der ü 30 Blogger die Aktion “ü 30 Blogger going pink” zum Brustkrebsmonat Oktober ins Leben gerufen. Zeichen setzen. Hier geht es zu ihrem BLOG.

Mir liegt das Thema sehr am Herzen, denn auch ich kenne Frauen, die Brustkrebs hatten.

Aufklären und darüber reden tut not.

Weniger schön finde ich allerdings den Kommerz, der mit dem Brustkrebsmonat mittlerweile betrieben wird. Mit einem pinken Schleifchen verkauft sich eine Creme oder ein Parfum gleich doppelt gut. Natürlich ist der Spenden-Ansatz da. Ein Teil der Einnahmen wird gespendet. Die PR ist dabei nicht zu verachten. Damit lässt sich besten Umsatz machen. Das ist für mich nicht der Sinn der Aktion.

Dennoch: Lasse Dich regelmäßig untersuchen – geh zur Früherkennung!

Ach ja, Pink habe ich natürlich gern, sehr gern sogar – ebenso wie die anderen Teilnehmerinnen dieser Aktion. Das Foto mit dem Parka in Pink hat Gunda von mir gemacht, als wir in Hamburg waren.

sabine-gimm-going-pink

Hier geht es zu den weiteren Teilnehmerinnen dieser Aktion.

An InLinkz Link-up


42 Kommentare

  1. LoveT.
    9. Oktober 2016 / 8:05

    Guten Morgen Sabine! Schön das wir alle zusammen diese Aktion wieder gemacht haben ♡

    Liebe Grüße zu dir!

    • 9. Oktober 2016 / 12:16

      Das Thema liegt mir sehr am Herzen ♥

  2. Tina von Tinaspinkfriday
    9. Oktober 2016 / 10:01

    Guten Morgen Sabine, schöner Beitrag. Mit gutem Beispiel voran.
    Mit den Produkten gebe ich Dir recht. Da bin ich auch immer skeptisch und hin und hergerissen.
    Wünsche einen schönen Sonntag, liebe Grüße Tina

    • 9. Oktober 2016 / 12:25

      So wichtig die Früherkennung ist. Ich mag den Kommerz nicht. Ebenso wenig wie den Valentinstag oder den Muttertag.

  3. 9. Oktober 2016 / 10:26

    Ich habe noch nie etwas gekauft, nur weil es mit einer rosa Schleife daherkam. Aber wenn nur EIN Tiegel Creme mit dem entsprechenden Aufdruck die Frau, die ihn gekauft hat, daran erinnert, einen Vorsorgetermin zu vereinbaren… mission accomplished.

    Schönen Sonntag wünscht die Bunte
    (und der pinke Parka ist fetzig!)

    • 9. Oktober 2016 / 12:26

      Da haste recht liebe Betsi :)

  4. 9. Oktober 2016 / 12:28

    Liebe Sabine,
    die Frauen mit Brustkrebs, die ich kenne, bekamen beide ihre Diagnosen per Zufall – die eine, weil sie wegen eines kaputten Gerätes ihre Mammographie ein paar Wochen später hatte (davor wäre der Krebs noch nicht erkennbar gewesen und ein Jahr später vielelicht schon zu weit fortgeschritten), die andere, weil sie wegen einer anderen Untersuchung länger warten musste und gefragt wurde, ob sie nicht zwischendurch gleich mal eine Brustuntersuchung machen möchte. Ich kenne allerdings viele Frauen, die in wochen- und monatelanger Panik lebten, weil eine Verdachtsdiagnose gestellt worden war, die sich dann nicht bestätigte. Ich selbst war zweimal in meinem Leben bei der Mammographie, einmal als junge Frau, es war kurz gesagt traumatisierend und sehr schmerzhaft (später ließ ich nur einige Male Brustultraschall machen, jeweils alles ok), einmal im vorigen Jahr, weil man mich so lange sekkiert und bearbeitet hatte, dass ich sagte, okay, ich gebe dieser Untersuchungsmethode noch einmal eine Chance. Sie hat sie nicht genützt. Ich gehöre offenbar zu den paar Prozent Frauen, die bei oder nach der Mammographie Schmerzen haben – ich habe sie danach, wochenlang, als hätte mich jemand brutal gegen die Brust geschlagen. Ich habe meinem Körper und meiner Seele nach dem ersten Mal versprochen, dass ich ihnen das nie wieder antun werde, habe seither mit vielen Gynäkologen, Ultraschallschwestern und Co. sehr unerfreuliche Diskussionen gehabt, empfinde den Druck, der auf Frauen ausgeübt wird, als Katastrophe und den ungläubigen Umgang mit Frauen, die sagen, sie haben Schmerzen, als Frechheit. Man hat mich inzwischen soweit gebracht, dass ich auch kaum noch zum Utraschall gehen mag, einfach wegen der Art, wie man mich dabei behandelt. Ich weiß, dass dieser Kommentar wohl eine große Ausnahme darstellen wird, weil sich heutzutage – in Zeiten der großen Panikmache – kaum eine Frau traut zu sagen, ich geh da nicht hin (denn stell dir vor, diese Frau bekommt dann doch Brustkrebs: Alle würden sagen: Selber Schuld – auch wenn eine Mammographie den Krebs nicht verhindert… sondern bestenfalls noch rechtzeitig erkennt… unter Umständen aber auch eine Krebszelle erkennt, die sich später gar nicht zu einem Krebs entwickelt hätte)… Ich persönlich denke jedenfalls, man muss auch dieses Tabu brechen und sagen können: Solange Frauen von medizinischem Personal schlecht behandelt werden, weil sie eine Untersuchungsmethode ablehnen und die Alternativmethode wählen, ist unser Vorsorgesystem untragbar…
    Nun zu einem angenehemren Thema: Vielen Dank für deine lieben Kommentare zum Dirndl- und Ringel-Post. Mich wundert übrigens nicht, dass dir der Look mit dem Käppi am besten gefiel, ich glaube, das ist ein Outfit, das du mit gewissen Abwandlungen selber auch tragen würdest, richtig?
    Liebste Rostrosen-Sonntagsgrüße, Traude
    ttp://rostrose.blogspot.co.at/2016/10/schwarz-wei-rot-ringel.html

    • 9. Oktober 2016 / 15:48

      Oje liebe Traude, das hört sich wirklich sehr traumatisiert an. Da kann ich Dich schon verstehen. Solche Schmerzen habe ich bei der Untersuchung nicht. Natürlich soll frau sich nicht genötigt fühlen. Dennoch finde ich Vorsorge-Untersuchungen wichtig, in welcher Art auch immer.

      Dein Outfit mit der Käppi würde ich tatsächlich so oder ähnlich tragen :)

    • Bärbel
      9. Oktober 2016 / 22:52

      Ich kann Dich verstehen, liebe Traude, ich wollte nach dem ersten Mal sowas auch nie nie wieder erleben. Und habe mich nach Jahren doch breitquatschenlassen. Mit dem bekannten Ergebnis!

  5. 9. Oktober 2016 / 12:47

    Das mit der Kommerzialisierung gerade hinter einem SOLCHEN Thema finde ich ganz schlimm. Aber so ist das wohl hier. Schade.

    Pink mag ich und Früherkennung/Vorsorge ist wichtig.

    Das Bild ist übrigens kein Handyschnappschuss *hüstel*, sondern ein ganz normales Bild aus meiner kleinen Canon! ;)

    Liebe Grüße
    Gunda

    • 9. Oktober 2016 / 15:41

      Danke liebe Gunda, auch für Deinen Hinweis und das Bild. Den Text ändere ich gleich.

  6. Nessy Wagner
    9. Oktober 2016 / 13:14

    Dnke für deinen tollen, informativen Beitrag mit der Vermittlung des Hintergrundwissens! Das war sehr interessant zu lesen! Klasse, wie bei jedem Beitrag zu diesem Thema ein anderer Aspekt in den Mittelpunkt gestellt wurde! Alles Liebe und einen wunderschönen Sonntag, Nessy von Salutary Style

    • 9. Oktober 2016 / 15:42

      Ich finde die vielen unterschiedlichen Beiträge zu dem Thema wirklich klasse. Danke liebe Nessy :)

  7. 9. Oktober 2016 / 13:29

    :-) Liebe Sabine,

    ich finde es gibt erstaunlich wenig Firmen (in D und Ö), die sich die pinkfarbene Schleife auf ihr Logo heften. Außerdem kommen die beworbenen Produkte viel zu spät in die Regele. Meistens erst, wenn der Oktober fast vorbei ist. Zumindest ist das meine Erfahrung in Österreich.

    Ich war ein paar mal im Herbst in den USA und da spielt es sich ganz anders ab – die Bandbreite geht von pinkfarbenen Swiffer-Tüchern, bis hin zu den Kosmetikprodukten eben jener Dame, die die pink ribbon erfand.

    Ob mit oder ohne rosa Produkte – wichtig ist nur, dass wir alle mehr auf uns achten.

    Das Foto, das Gunda von Dir beim Chile-Haus gemacht hat, ist wirklich schön!

    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag :-)

    • 9. Oktober 2016 / 15:43

      Vielen Dank liebe Claudia. Du hast recht. Wir müssen alle auf uns achten :)

  8. 9. Oktober 2016 / 15:32

    Danke Dir für den tollen Beitrag! Das mit dem Kommerz durfte ich auch feststellen als ich mich jetzt intensiv mit dem Thema beschäftigt habe, aber wie Betsi schon sagte: “Aber wenn nur EIN Tiegel Creme mit dem entsprechenden Aufdruck die Frau, die ihn gekauft hat, daran erinnert, einen Vorsorgetermin zu vereinbaren… mission accomplished.” Dann macht es wieder Sinn, auch wenn es überteuert ist und viel zuwenig davon gespendet wird (wie überall). Bleib gesund und pass auf dich auf DU bist wertvoll! Lieben Gruß Patricia

    • 9. Oktober 2016 / 15:45

      Vielen Dank liebe Patricia. Ich finde, die Firmen könnten auch ohne viel Tamtam etwas spenden. Das machen sicherlich einige, die keine Cremes mit rosa Schleifchen verkaufen :)

  9. 9. Oktober 2016 / 17:51

    Hallo Sabine,
    ja, wir kennen wohl fast alle irgendeine Frau, die es schon mal getroffen hat. Und Vorsorge ist ein wichtiges Thema. Denn sie vergrößert die Chancen auf Heilung.
    Liebe Grüße
    Andrea

    • 9. Oktober 2016 / 21:51

      Liebe Andrea, ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen wesentlich mehr Frauen daran gestorben sind. Wie gut, dass es die Vorsorge gibt.

  10. eva
    9. Oktober 2016 / 18:53

    Liebe Sabine,
    ich finde Eure Aktion richtig gut. Es gibt aber Frauen, die aus Prinzip, warum auch immer nicht zur Vorsorge gehen. Das ist deren Entscheidung.

    Schlimm finde ich es allerdings, wenn eine Frau ihre Brustkrebserkrankung auch noch im Blog vermarktet, da hört es bei mir auf. Durch Zufall habe ich das neulich mal mitbekommen.

    Aber das ist natürlich auch deren Entscheidung.

    Eva, die sowohl zur Brustkrebs- als auch zur Darmvorsorge geht.
    Eine Magen- und Darmspiegelung ist überhaupt nicht schlimm. Eine Spritze und gut ist und nachher kann man ohne weiteres wieder nach Hause gehen.

    Lieben Gruß Eva

    • 9. Oktober 2016 / 21:53

      Liebe Eva, die Darmvorsorge ist genau so wichtig. Die Spiegelung an sich finde ich nicht schlimm. Nur die Prozedur vorher, um den Darm zu reinigen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er die Untersuchungen wahrnimmt.

  11. 9. Oktober 2016 / 19:36

    Tolle Aktion und chicer Mantel! Habe mir auf deinen Post hin gleich mal den von Dr. Nessy angeguckt.

    • 9. Oktober 2016 / 21:54

      Die Aktion finde ich ebenfalls klasse. Schau Dir gern die anderen Beiträge an :)

  12. 9. Oktober 2016 / 21:27

    Oh je, von dem Kommerz habe ich überhaupt noch nichts mitbekommen. Das mag aber auch daran liegen, dass ich in den letzten Wochen viel weniger vor dem PC saß und auch recht selten Zeit vor dem Fernseher verbrachte. Ich finde es aber gut, dass Du mit diesem Post Frauen erinnerst, zur Vorsorge zu gehen. Das ist unwahrscheinlich wichtig.
    Und Pink steht Dir einfach richtig gut :-)
    LG
    Ari

    • 9. Oktober 2016 / 21:56

      Liebe Ari, es tut ganz gut, mal nicht vor dem PC oder dem Fernseher zu sitzen. Ganz lieben Dank :)

  13. 9. Oktober 2016 / 22:00

    Bei uns gibt es so einen Bus, der fährt herum und man kann eine Mamographie machen lassen. Dumm ist nur, dass man dann, falls was gefunden wird zu denen (ist ein Gesundheitszentrum) in Behandlung muss und keine freie Arztwahl besteht.
    Das mit der PR sehe ich anders. Wenn ich gezielt etwas kaufe, damit ein bestimmter Betrag der Krebsstiftung, Mamazone oder sonstwem zu gute kommt, dann ist es mir das wert. Natürlich kann ich auch so spenden.
    Gäbe es z.B. mein Shirt nicht, hätte die Stiftung nichts, denn ich hätte es nicht gekauft.
    LG Sunny

    • 9. Oktober 2016 / 22:09

      So eine “Reihenuntersuchung” gibt es bei uns auch. Die Frauen ab 50 werden angeschrieben. Ich nehme daran nicht teil, weil ich durch meine Frauenärztin an der “QuaMaDi” beteiligt bin. Über den Kommerz kann man geteilter Meinung sein. Einige meinen es sicherlich ehrlich. Andere sind in erster Linie auf Profit aus.

  14. Bärbel
    9. Oktober 2016 / 22:56

    Ich habe kein Problem, mit dem Kommerz bei der pinken Schleife. MUSS doch keiner kaufen. Meine Pinzette (gestern bei Instagram – ich schwöre auf dieses Marke) ist aus dem Outlet in Neumüster, da lag sie im SALE Grabbeltisch. Mir haben die Farbe, die Schleife und der Glitzerstein gefallen und ich bin mir sicher, dass von dem Sale-Preis kein Cent mehr an irgendwelche Organisationen geht. Da wurde lediglich eine Überproduktion verramscht. LG Bärbel ♣

    • 10. Oktober 2016 / 9:18

      Genau das ist es, was mich an dem Kommerz stört. Aber vermutlich hätte ich das kleine Dingens mit der pinken Schleife und dem Glitzerstein auch mitgenommen :)

  15. 10. Oktober 2016 / 12:29

    Ein wichtiges Thema das uns alle betreffen kann. Schön, dass ich darauf aufmerksam macht.
    Gruß Cla

    • 10. Oktober 2016 / 13:49

      Ja, sehr wichtig, finde ich auch.

  16. 10. Oktober 2016 / 16:55

    Aufklärung ist wirklich wichtig und dieses Thema sollte kein Tabu-Thema sein.
    Es kann jede von uns zu jeder Zeit treffen. Der Kommerz, der damit gerade stattfindet, stört mich nicht, denn ich muss ja nicht daran teilnehmen.
    Bei uns in Hessen gibt es diese QuaMaDi ebenfalls und Frauen ab 50 werden in ein nahe gelegenes Gesundheitszentrum zur Untersuchung eingeladen.

    Liebe Grüße und eine schöne neue Woche für dich
    Christa

    • 10. Oktober 2016 / 22:50

      Liebe Christa,
      wie gut, dass es diese Untersuchung bei Euch ebenfalls gibt :)

  17. 10. Oktober 2016 / 21:23

    Liebe Sabine, bei Dir ist es zum Glück kein Kommerz und ich finde es toll, dass Du im Brustkrebsmonat mit dabei bist beim Zeichensetzen.
    In Pink gefällst Du mir sowieso <3
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    • 10. Oktober 2016 / 22:49

      Danke liebe Rena :)

    • 12. Oktober 2016 / 23:30

      Dass manche ein großes Geschäft daraus machen, glaube ich ebenfalls. Dennoch finde ich die Vorsorge wichtig…

  18. 12. Oktober 2016 / 11:33

    Sorry, ich war mir sicher, dass ich schon hier einen Kommentar gegeben habe! :(((
    Das ganze ist eine großartige Aktion, und ich bin wirklich froh, dass du mit gemacht hast! Egal wo wir sind, gemeinsam schaffen wir es besser!
    Herzliche Grüße,
    Claudia

    • 12. Oktober 2016 / 12:58

      Liebe Claudia, die Aktion war wirklich super, finde ich auch ;)

  19. 18. Oktober 2016 / 16:42

    Bin vor kurzem auf einem anderen Blog auf diese Aktion/Thema gestoßen und finde es super, daß dieses Thema auf mir bekannten Blogs angesprochen wird – auch bei dir!

    Brustkrebs ist ein ernstes Thema, wobei man dazu nicht genug vorsorgen kann. Es ist einfach ein sicheres Gefühl zu wissen, wie es um die eigene Gesundheit in diesem Bereich steht.

    Auch wenn mich dieses Thema nicht betrifft, so habe ich dennoch die Aktion auch auf meinem Blog aufgegriffen und einen Beitrag darüber verfasst – du findest ihn hier: http://jennifer-femininundmodisch.blogspot.de/2016/10/going-pink-pink-ribbon-brustkrebsmonat.html

    Liebe Grüße

    Jennifer


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