Category :Farben

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Desigual Shirt mit gelber Jacke kombiniert

 

Eines meiner Lieblinge im Kleiderschrank ist dieses bunte Shirt von Desigual. Es lässt sich wunderbar kombinieren. So hat man mit einem Teil immer wieder neue Outfits parat.

Outfit mit Baumwollblazer und Jeans

Nach der ersten Hitzewelle hier im Norden hat sich der Sommer etwas verkrümelt. Na gut, was will man machen. Da hilft nur eins: dem Wetter entsprechende Kleidung. Bei Tchibo habe ich ein echtes Schnäppchen gemacht. Außerdem entdeckte ich eine Jeans im Supermarkt.

Mellow Yellow – endlich Sommer!

Heute gibt es gelbe Post von mir. Im Garten blüht momentan alles so wunderschön. Aber nicht nur meine Rosen sind gelb.

Farben machen glücklich RdL #6

Wenn ich mal schlecht drauf bin, dann brauche ich fröhliche Farben. Man sagt nicht umsonst, dass Schwarz Trauerkleidung ist. Die meisten Menschen sehen darin doch sehr blass aus.

Ü30 Blogger & Friends – Farbtypen Blog-Hop

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Über Farben und Farbtypen wurde hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Dass ich in dieser Hinsicht einen kleinen Spleen habe, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Die Überschrift zu diesem Posting hätte auch “Mein langer Weg zur Stilfindung” lauten können.

Der Weg zu meinem eigenen Stil war ein wenig holperig. Schon als kleines Kind war ich ziemlich eigenwillig. Während andere Mädchen gerne Kleider trugen, lief ich in Hosen herum. Vor der Pubertät ging ich deshalb manchmal als Junge durch. Ich kletterte auf Bäume und spielte “Räuber und Gendarm”. Das war die eine Seite. Die andere Seite liebte Barbie-Puppen und mochte sich sehr gern verkleiden. Die Klamotten von der Mutti und die Schminke wurden geklaut. Dann war ich eine Königin oder Prinzessin.
Wir hatten kein großes Budget für Kleidung zur Verfügung. Im Teenie-Alter tat es eine Jeans und ein Parka vom Wochenmarkt, während die anderen Mädels in den Original-Klamotten herumliefen. Daher sparte ich mein Taschengeld, um mir eine echte “Wrangler” zu kaufen.
Mein Stil Ende der 70er war eine Mischung aus Hippie und Freak. Ab und zu kam der Punk in mir etwas durch. Anfang der 80er schwappte die Popper-Welle über Deutschland. Ich stand mittlerweile in Lohn und Brot und arbeitete bei einem Anwalt. Da sollte man schon gut gekleidet sein. Also wechselte ich vom Hippie zum College-Stil. Popper-Haarschnitt und College-Schuhe inklusive. Was für ein Wandel! Diesen Style habe ich allerdings nicht lange durchgezogen. War mir irgendwie zu bieder.
Ende der 80er wurde mein erstes Kind geboren. Zwei Jahre später kam das zweite. In den ersten Jahren nach der Geburt der Kinder legte ich auf Mode keinen besonders großen Wert. Es musste zweckmäßig sein. Die Farben waren mir egal. Ich kaufte, was gerade auf dem Markt und modern war. Schminke? What’s that? Wenn ich heute die alten Bilder betrachte, dann wundere ich mich über meinen damaligen Geschmack.
Die Kinder wurden größer, ebenso wuchs mein Interesse an Mode. Ich fand in der Bücherei zufällig ein Buch über Farbtypen und war sofort fasziniert und auch infiziert. Das Buch kaufte ich mir im Buchhandel, um herauszufinden, welcher Farbtyp ich bin. Nach meiner Eigen-Analyse stufte ich mich als Herbsttyp ein und kaufte mir entsprechende Kleidung in den Herbstfarben. Ich merkte jedoch ziemlich schnell, dass diese Farben nicht wirklich meinem Typ entsprechen. Die Farben des Wintertyps hatten mich in dem Buch am meisten angesprochen.
Also meldete mich bei einer Farb- und Typberatung an. Hier wurde ich als Sommertyp eingestuft. Begründung: Meine Augen wären zwar klar, aber ein wenig gesprenkelt. Auf jeden Fall sei ich ein kühler Farbtyp. Also noch einmal nach und nach neue Klamotten gekauft. Mit diesen Farben konnte ich mich besser identifizieren. Dennoch war ich nicht richtig glücklich damit.
Als die Kinder aus dem Gröbsten heraus waren, fing ich nach längerer Arbeitspause wieder an zu arbeiten und bekam prompt unreine Haut. Diese ließ ich von einer Kosmetikerin behandeln, die auch auf Farb- und Typberatung spezialisiert war. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Gute hatte auf den ersten Blick erkannt, dass ich ein Wintertyp bin. “Sie brauchen Farben, Frau Gimm, und Kontraste!” Ich schwebte wie auf Wolke sieben. Warum ich das nicht selbst erkannt hatte, kann ich nicht sagen. Unwissenheit, Unsicherheit, keine Ahnung.
Von diesem Zeitpunkt entwickelte sich alles wie von selbst. Meine Farbtafel hatte ich bei Einkäufen anfangs bei mir. Mittlerweile ist der Blick geschult. Ich weiß, was mir steht. Das ist der Grund, weshalb ich immer wieder zu “meinen” Farben greife.
Ich möchte euch meine persönlichen Farb-Basics kurz vorstellen: Das sind die Farben, auf denen meine Kleidung aufbaut: Schwarz, Dunkelblau, Rot, Pink, Weiß.

 

 

Diese Farben kombiniere ich mit weiteren Farben aus meiner Farbpalette. Hier wird gern gemischt. Am liebsten mag ich dunkle Hosen und bunte Oberteile. Manchmal trage ich uni. Dabei bleibe ich (fast) immer bei meiner Palette. Denn ich mag beispielsweise Jeans, die verwaschen und eher dem Sommer zuzuordnen sind. Die richtige Mischung macht es. Auch manche Frühlingsfarben stehen mir.
Ich denke, jeder Mensch hat seine Vorlieben und Lieblingsfarben. Der Wohlfühl-Faktor spielt dabei die wichtigste Rolle. Egal, ob man etwas auf die Farbtypen gibt oder nicht.
Ich fühle mich mit meinen persönlichen Farben pudelwohl. Weitere Beiträge zu dem Thema findet ihr auf meiner Seite Alles über Farbtypen.
Hier sind die Teilnehmerinnen unseres ü 30 Blogger Specials im Juni. Diesmal ist auch eine Gastbloggerin aus unserem Forum dabei. Lasst euch inspirieren.


Gepunktetes Hemd : 12 Points

Moin ihr Lieben,
seid ihr auch schon auf den Punkt gekommen?

In der letzten Zeit habe ich mir einige Teile mit Punkten zugelegt. Es fing an mit der Punktlandung, danach kam die Mieze im Trachten-Look, im März konnte ich außerdem mit meinem Cropped Shirt punkten, und die frechen Früchtchen mit Schlaghose sind auch nicht zu verachten.
Dieses Hemd von Monki erhält von mir ganze 12 Punkte. Ich habe es mir vor kurzem bei Asos bestellt. Es gehört jetzt schon zu meinen Lieblings-Teilen im Kleiderschrank. Die Sandalen und die beschichtete Hose sind vom letzten Jahr.
Fazit: Sabine liebt Punkte.
Habt ihr Vorlieben für bestimmte Muster? Gemusterte Hosen oder sehr filigrane Muster an Oberteilen stehen mir beispielsweise gar nicht. Überhaupt ist es mit Mustern so eine Sache. Manche mögen lieber uni und tragen keine gemusterte Kleidung.
Dieses Outfit ist wie das vorherige recht schwarzlastig. Es liegt daran, dass ich als Wintertyp auch im Sommer schwarze Kleidung trage. Ich verspreche euch aber: Das nächste Outfit wird wieder bunt!PS: Das Outfit passt wunderbar zur Juni- Aktion von Ines Meyrose im Modejahr 2015 – Maxi Muster.

 

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Hemd: Monki by Asos – Hose: Gerry Weber – Sandalen: Marc’ O Polo

 

Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis: In einer Woche am 7. Juni startet  ein ü 30 Blogger Special zum Thema Farbtypen. Ich freue mich, wenn ihr wieder dabei seid.

 

 

Ich bin bunt, na und? Outfit mit grünen Sneakern

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Viele von euch hatten sich gefragt, wie ich wohl die grünen Sneaker kombinieren würde. Ganz einfach: ziemlich bunt und heute mal bewegt.