Samstag ist Kampfputztag

Samstag ist Kampfputztag

In Bad und WC ist alles ok. Wer kennt ihn nicht, den Werbeslogan? Es soll Menschen geben – männlich wie weiblich – die gern den Feudel schwingen. Ich gehöre nicht dazu. Samstags ist bei uns kampfputzen angesagt.

Nicht, dass unter der Woche alles liegen bleibt. Das Gröbste wird auch zwischendurch gemacht. Vor allem das Katzenklo muss sauber sein. Jake und Elwood sind zwar viel draußen, bevorzugen aber die Toilette drinnen.

Am Samstag geht es richtig rund.

Wie gut, dass ich nicht das ganze Haus allein putzen muss. Mein Mann hilft mir dabei. Wir haben uns schon immer den Haushalt geteilt.

Ich habe es mir angewöhnt, beim Putzen Gummihandschuhe zu tragen. Meistens jedenfalls. Ab und zu vergesse ich sie. Meine Hände finden es überhaupt nicht schön und reagieren schnell mit trockener, schuppiger Haut.

Bequeme Kleidung ist selbstverständlich. Dass jemand in seinen Sonntagsklamotten sauber macht, kann ich mir nicht vorstellen.

Also rein in die Jeggings und Gesundheitslatschen.

So fröhlich bin ich nur, wenn eine Kamera in der Nähe ist. Immerhin müssen drei Etagen geputzt werden. Der Garten ist auch zu pflegen. Das macht im Sommer ausschließlich mein Mann, während ich drinnen alles erledige.

Da kommt man schon mal ins Schwitzen. Nö, ich mag nicht mehr!

Es hilft ja nichts. Was muss, das muss.

Eine Kollegin von mir putzt am Sonntag. Das mache ich äußerst ungern. Sonntags will ich meine Ruhe haben. Also wird der Feudel geschwungen, bis die Bude blitzeblank ist. Naja, es sieht nicht immer aus wie geleckt. Zumindest können wir Besuch empfangen, ohne dass es peinlich wird.

Zwischendurch wird Wäsche gewaschen. Damit fange ich meistens am Freitag an, damit nicht so viel am Wochenende übrig bleibt. Wenn alles fertig ist, bin ich es auch. Ich könnte eine “Perle” kommen lassen, die alles für mich erledigt. Dafür bin ich aber zu geizig. So lange ich selbst in der Lage bin, meine Wohnung zu reinigen, werde ich es tun.

Putzt Du gern, oder ist das eine lästige Pflicht?

73 Kommentare

  1. 23. April 2017 / 9:29

    Ich würde nie nie nie einen freien Tag fürs Putzen opfern! Dafür hasse ich es viel zu sehr! Meine Freizeit gehört meiner Familie, meinen Freunden und mir selbst. Dafür bezahle ich gerne eine Putzfee, die mir das Putzen abnimmt. Das Aufräumen vorher macht schon genug Arbeit. Andere geben Geld aus fürs Rauchen, teure Schuhe und anderen Schnickschnack aus, ich lieber für Hilfe im Haushalt. Aber deine Fotostrecke finde ich trotzdem super! 😂

    Liebste Grüße
    Valérie

    • 23. April 2017 / 12:29

      Das stimmt liebe Valérie. Man gibt oft Geld für unnützes Zeug aus ;)

  2. Renate
    23. April 2017 / 9:34

    Hallo Sabine, Putzen kann sehr meditativ sein. Aber meistens ist es eine lästige , nötige Pflicht. Vor vielen Jahren hatte ich über mehrere Jahre eine Perle. Das habe ich als sehr angenehm empfunden. Da war ich voll berufstätig und wollte meine Freizeit einfach nur genießen. Da gab es viele spontane Urlaube, sich mit Freunden treffen und alles war wichtiger als putzen. Dabei liebe ich eine saubere gepflegte Wohnung/ Haus.
    Heute bin ich in Rente und mache alles wieder selber. Das kann sich aber auch wieder verändern ,wenn man körperlich oder gesundheitlich nicht mehr in der Lage ist . Was hoffentlich nicht eintritt oder noch viel Zeit hat.
    Lieben Gruß,Renate

    • 23. April 2017 / 12:30

      Liebe Renate, ich bin in Teilzeit beschäftigt. Von daher schaffe ich es zeitlich ganz gut.

  3. bluhnah
    23. April 2017 / 9:35

    Tolle Fotos :)
    Der Haushalt wird bei mir meist freitags nach Feiertag in Angriff genommen. Nie wieder will ich 1 Haus besitzen. 3 ZKB (90 qm) und Balkon sind in 2 Stunden erledigt und eine Reinemachefrau kommt mir nicht ins Haus. Die Waschmaschine läuft auch schonmal unter der Woche, gebügelt wird dann am Wo-Ende beim TV schauen.
    Meine Freundin hat eine Putzhilfe, die putzt die Böden in Straßenschuhen – DAS geht gar nicht!
    Schönen Sonntag!

    • 23. April 2017 / 12:37

      Mir würde eine geräumige Wohnung auch reichen, aber ich habe keine Lust, zur Miete zu wohnen. Haben die Wohnung (über mehrere Etagen) damals günstig erworben. Nach Feierabend bin ich meistens platt und nicht in der Lage zu putzen.

  4. 23. April 2017 / 9:50

    Putzen ist für mich eine lästige Pflicht liebe Sabine. Darüber mir eine Putzfee zu gönnen habe ich schon häufiger nachgedacht. Allerdings möchte ich in unserer Abwesenheit niemand Fremden im Haus haben, womit sich das Ganze dann schon schwierig gestaltet. Also darf ich mich selber um den Dreck kümmern. Davon gibt es gerade noch mehr, weil wir den Langhaarkater von unserem Sohn in Pflege haben solange er im Urlaub ist. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag Ursula

    • 23. April 2017 / 12:38

      Haustiere machen schon eine Menge Arbeit. Ich habe auch ein Problem damit, eine fremde Person während meiner Abwesenheit im haus werkeln zu lassen. Wahrscheinlich ist das das Problem. Wenn ich jemandem auf die Finger gucken muss, kann ich es auch gleich selbst machen.

  5. 23. April 2017 / 9:55

    Es sieht fast so aus, als ob Dir das Putzen richtig Spaß macht, Sabine :-).
    Das sind klasse Bilder!
    Für mich ist Putzen weder eine lästige Pflicht noch ein besonderes Highlight. Es muss sein und deshalb mache ich es, aber nur soviel wie nötig und immer mit motivierender Begleitmusik. Wir putzen meistens Freitags, jeder von uns hat seine To-Dos, wenn es mal schnell gehen muss und nicht alles erledigt werden kann, wird’s in der nächsten Woche gemacht. Da wir beide recht ordentlich sind, ist es keine große Sache. Wäsche waschen wir immer, wenn eine Maschine anfällt, bügeln geht Abends mit einem 1 1/2 Stunden Film.
    Herr U. macht im Garten alles was sein muss und ich werkle ab und zu dort nach Lust und Laune.
    Ich hab’s ab und zu versucht mit Gummihandschuhen zu putzen – es schont ja die Nägel – mir ist aber die feuchte Wärme im Handschuh unangenehm. Da ich kaum aggressive Mittel verwende, geht es auch ohne.
    Liebe Grüße
    Sabine

    • 23. April 2017 / 12:41

      Liebe Sabine, es sieht nur so aus, als wenn es mir Spaß macht. Meistens geht es ganz gut von der Hand. Ich muss ja nicht alles allein putzen. Und es bleibt auch mal etwas liegen. Finde ich nicht schlimm.

  6. Sibylle
    23. April 2017 / 10:39

    Schöne Fotos! Auch die Küche gefällt mir gut! Ich bin auch keine Putzfee, aber aufräumen und entsorgen mach ich gerne. Als bei uns noch zwei Kinder , ein Hund und eine Katze lebten, gönnte ich mir zeitweise bei meinem Vollzeitjob eine Putzhilfe. War ganz nett, brauch ich aber im reduzierten Haushalt und als Rentner nicht mehr. Einen großen Putztag hab ich nicht, öfter kleinere Einheiten klappt bei mir besser.LG Sibylle

    • 23. April 2017 / 12:42

      Liebe Sybille, das würde ich auch so machen, wenn ich mir die Zeit einteilen könnte. In der Woche nach Dienstschluss habe ich keinen Schwung mehr, also muss ein Tag am Wochenende herhalten. Im Urlaub klappt das besser.

  7. 23. April 2017 / 11:06

    Liebe Sabine, bei mir ist immer Freitags Putztag, ich möchte das vor dem Wochenende weg haben. Das ich gerne putze, kann ich nicht behaupten :P.
    Liebe Grüße!

    • 23. April 2017 / 12:43

      Liebe Jenny, ich glaube, es ist die Ausnahme, dass jemand gern putzt :)

  8. 23. April 2017 / 11:45

    Früher hatte ich in D. auch immer einen “Hausfrauentag” wo von oben bis unten in einem Rutsch alles gemacht wurde d.h. wie du unter der Woche mal dies oder das. Heute geht es täglich mit dies oder das rund, innen und aussen und dazu kommt dann ja noch die 200 prozentige Reinigung des Gästehauses beim Wechsel. Allerdings war mir früher so wie auch heute ein Tag heilig, das war der Sonntag, auch wenn natürlich das Eine oder Andere heute dennoch auch gemacht wird. Putze ich gerne? Ich würde sagen es gehört einfach dazu, aber was mich dann ärgert ist wenn Gäste einen Saustall hinterlassen so das man z.B. Töpfe erst einmal schrubben muss damit sie wieder in den Gebrauch können.

    Eine Perle wollte ich noch nie; einmal weil zu geizig und zudem könnte ich mich schwer daran gewöhnen das “fremde” Menschen so manchen intimen Einblick bekämen. Wobei, wenn nötig, sich mal helfen zu lassen von Freunden, damit habe ich kein Problem.

    Dir noch einen schönen Sonntag wünschend sende ich liebe Grüsse

    N☼va

    • 23. April 2017 / 12:45

      Ich glaube gern, dass Du Dich ärgerst, wenn Gäste einen “Saustall” hinterlassen. Manche Leute können sich einfach nicht benehmen. Zu Hause würden sie das nicht machen.

  9. 23. April 2017 / 12:21

    Liebe Sabine,
    kein Zweifel – ich mag Putzen auch nicht!
    Deshalb leiste ich mir für 3 Stunden pro Woche eine Perle, die das Gröbste wegmacht. Es bleibt immer noch genug übrig.
    Es lohnt sich für Deine Lebensqualität – denk mal darüber nach.
    Liebe Grüsse
    Steffi

    • 23. April 2017 / 12:46

      Hab schon oft darüber nachgedacht liebe Steffi. Das Problem ist nicht nur der Geiz, sondern auch, dass ich nicht gern fremde Leute allein in meinem Haus lasse.

  10. 23. April 2017 / 12:25

    Hallo Sabine
    Meine Kampfputztag ist Freitag nach der Arbeit, damit ich das Wochenende in Ruhe genießen kann. Gerne mache ich es nicht, aber hasse es auch, wenn es etwas unordentlich ist.
    Liebe Grüße

    • 23. April 2017 / 12:48

      Ich bewundere die Leute, die Freitags nach Feierabend noch den Schwung haben, die Wohnung zu putzen. Wenn es ab und zu etwas unordentlich ist, stört mich das nicht. Wenn unangemeldet Gäste kommen, dann ist das eben so. Ansonsten wird natürlich vorher aufgeräumt.

  11. Tina von Tinaspinkfriday
    23. April 2017 / 13:27

    Liebe Sabine, was für süße Fotos. Danke :)
    Früher hatte ich einen Kampfputztag. Das war auch der Samstag. Das ist lange her. Da ich fast alles alleine bewältige verteile ich das auf einzelne Tage. Immer etwas. Ergibt für uns eine Art Grundsauberkeit. Ich mache viel mehr Abstriche als früher, Freizeit und machen können was ich will, pinkfridays sind mir wichtiger. Samstags arbeitet mein Mann, da mache ich gern Dinge die ich nicht so mache wenn er zu Hause ist und wenn das gammeln, Der Teufel trägt Prada gucken oder Haare färben ist. Seit diesem Jahr habe ich einen freien Mittwoch, da erledige ich auch so einiges.
    Liebe Grüße, schönen Sonntag, Tina

    • 23. April 2017 / 20:43

      Du hast einen guten Rhythmus für Dich gefunden liebe Tina. Bei mir ist auch nicht immer alles perfekt. Da sind mir andere Dinge wichtiger :)

  12. 23. April 2017 / 13:28

    Ich habe zum Glück auch eine Putzfee. Aber auch ohne wäre mir der freie Tag heilig. Wann sonst soll kann man den mit Partner oder Freunden etwas unternehmen, wenn nicht am Wochenende.
    LG Petra

    • 23. April 2017 / 20:45

      Das stimmt liebe Petra. Daher sehe ich auch zu, dass ich am Samstag vormittags fertig werde.

  13. 23. April 2017 / 14:42

    Bis vor einigen Jahren hatte ich meine Perle, die das wirklich wunderbar gemacht hat. Eine auch nur annähernd so liebe und gründliche Fee habe ich nicht wieder gefunden. Also wurde die Arbeit auf vier Familienmitglieder aufgeteilt und siehe da: Es läuft. Entweder freitags oder samstags ist in zwei Stunden alles erledigt.
    Gartenarbeit mache ich dagegen meist allein, aber die liebe ich.
    Liebe Grüße
    Fran

    • 23. April 2017 / 20:46

      So hat jeder seine Aufgaben liebe Fran. Da wir nur noch zu zweit sind, geht das. Die Katzen haben wir uns freiwillig ins Haus geholt ;)

  14. 23. April 2017 / 14:46

    Ich hasse hasse hasse putzen. Bei zwei Haushalten hast du das Gefühl sowas nimmt nie ein Ende. Und wenn ich mal drumrum komme, dann bin ich da echt froh.
    Süß sind deine Putzbilder aber.
    Liebe Grüsse Ela

    • 23. April 2017 / 20:47

      Danke liebe Ela. Ich komme nicht drumrum. Nur, wenn ich am Wochenende mal nicht da bin, übernimmt mein Mann. Umgekehrt muss ich ran, wenn er verhindert ist.

  15. 23. April 2017 / 14:57

    Lustige Bilder! Ich putze überhaupt nicht gerne, genauer gesagt ich hasse es! Gott sei Dank arbeite ich von zu Hause aus und so kann ich es mir einteilen, wann und wie ich putze. Ich bin meistens für das Haus zuständig und mein Mann macht den Garten, beides würde ich einfach nicht schaffen!
    Liebe Grüße
    Nicole

    • 23. April 2017 / 20:48

      Bei uns ist die Aufteilung ähnlich. Beides wäre mir zu viel. Ich kann zwar auch zu Hause arbeiten, aber nicht nebenbei putzen – höchstens mal eine Maschine Wäsche klar machen ;)

  16. Andrea B.
    23. April 2017 / 16:52

    Huhu, bei uns ist es genauso. Samstags wird das Haus geputzt, mein Mann hilft mir dabei. Für den Garten ist er alleine zuständig (hatte vor dem Hauskauf gleich klargestellt, dass ich keine Gartenarbeit mag und wäre auch mit einem kleinen Grundstück oder einer Wohnung/Dachterrasse zufrieden gewesen ;-)
    Im Winter wird also das Haus gerecht aufgeteilt, im Sommer mache ich etwas mehr, weil er dann ja noch den Garten macht bzw auch Autos wäscht. Dafür gehe ich immer einkaufen und bin für die Wäsche zuständig. Also alles gerecht geteilt und jeder macht das, was er halbwegs gerne macht :-)

    Gerne putze ich auch nicht. Ich mag es aber sauber und ordentlich und die Routine ist mir da wichtig. Mit Katze ist es ja nochmal etwas dreckiger als normal :-) Handschuhe beim Putzen mag ich nicht. Für eine Putzhilfe bin ich auch zu geizig und das ist ja auch eine Vertrauenssache. Solange wir können, machen wir es selber und zusammen dauert es auch nicht soooo lange.
    LG Andrea

    • 23. April 2017 / 20:50

      Da sind wir uns einig liebe Andrea. So läuft das bei uns auch. Auf den Garten hätte ich verzichtet. Da wir keinen Balkon haben, war das ein Kompromiss. Der Garten ist nur gepachtet und kann jederzeit gekündigt werden, wenn wir ihn nicht mehr wollen.

  17. 23. April 2017 / 17:29

    Ich habe lange Hilfe im Haushalt gehabt und denke momentan daran, mir wieder jemanden zu suchen. Aber das ist nicht einfach, jemanden zu finden, der ordentlich und zuverlässig ist. Momentan erledige ich die lästige Pflicht am Nachmittag nach der Arbeit. Aber das möchte ich ändern :) Am Wochenende erledige ich die Wäsche, das ist schon genug Arbeit.
    LG Andrea

    • 23. April 2017 / 20:51

      So oder so ist das Arbeit liebe Andrea. Ich habe Schwierigkeiten mit der Vorstellung, dass eine fremde Person im Haus werkelt, während ich nicht da bin.

  18. 23. April 2017 / 17:34

    Super Fotostrecke, liebe Sabine. Eine tolle Idee.

    Ich putze selbst, allerdings nicht am Samstag, sondern am Freitag nach der Arbeit. Wenn man dran bleibt und nicht zu sehr schludert, geht das auch wohl.

    Bei der Wäsche bummele ich allerdings immer ein wenig. Ich wasche sie zwar, lasse die Bügelwäsche dann aber gerne mal liegen.

    Lieben Gruß
    Sabine

    • 23. April 2017 / 20:53

      Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das Bügeleisen nur selten in die Hand nehme, zum Beispiel bei Blusen. Ansonsten hänge ich die Wäsche möglichst glatt auf den Wäscheständer und benutze keine Wäscheklammern. Handtücher, Unterwäsche und Socken kommen in den Trockner.

  19. LoveT.
    23. April 2017 / 17:41

    Tolle Fotostrecke Sabine, bin begeistert von deiner Idee dazu! :)
    Ich putze nicht gerne, aber mache es halt, es gehört dazu. Es ist dann ja auch gemütlicher wenn alles sauber und an seinem Platz ist.

    Liebe Grüße <3

    • heidi
      23. April 2017 / 20:16

      Sehe ich genau so ;)
      LG und schönen Sonntag für Dich

      • 23. April 2017 / 20:57

        Dir auch noch einen schönen Sonntagabend :)

    • 23. April 2017 / 20:54

      Das stimmt liebe Andrea. Mir kam am Samstag spontan die Idee für diesen Post, als ich die Handschuhe anzog :)

  20. 23. April 2017 / 18:02

    Als Teenager war bei uns Donnerstag DER Aufräum- und Putztag. Mittlerweile ist es auch oft Samstag oder besonders, wenn Besuch kommt. Haha, ich glaube, da putzt jeder nochmal extra durch.

    Ich putze nicht gerne alleine, sondern lieber mit meinem Mann. Macht mehr Spaß. Aber gerne mache ich es nicht.

    Lustige Bilder von Dir. :-))

    Liebe Grüße,
    Moppi

    • 23. April 2017 / 20:55

      Danke liebe Moppi. Ich mag es auch gern am Wochenende sauber haben. Wenn ich es mitten in der Woche mache, kann ich am Wochenende noch mal ran. Das möchte ich vermeiden.

  21. 23. April 2017 / 19:03

    Ich putze auch. Samstag Vormittag. Und was zusätzlich sein muss, dann an meinem freien Dienstag. Sonst komme ich da nicht durch. Ich weiß was Du meinst.
    LG Sunny

    P.S.: Putzen zählt definitv NICHT zu meinen Hobbies.

    • 23. April 2017 / 20:57

      Es ist neben dem Wochenende noch genug zu tun. Ich komme ansonsten auch nicht durch.

      Bloggen ist definitiv ein schöneres Hobby liebe Sunny.

  22. Gisi
    23. April 2017 / 22:08

    Ohhh, was für ein Thema!!!!! Ich putze äußerst ungern….mache immer mal zwischendurch so das Gröbste…..ich bewundere Menschen, die gerne putzen! Wenn ich mal an einem Vormittag klar Schiff mache, muss ich es abends meinem Mann sagen, denn man sieht es nicht mehr….wenn hier die Mädels Kekse essen, oder mit Freunden vom Garten rein kommen…. aber gut…..zum Glück sieht es mein Mann auch nicht so eng. ;-)
    Lieben Gruß
    Gisi

    • 23. April 2017 / 22:17

      Nehm das locker liebe Gisi. Wenn man Kinder in dem Alter hat, kann nicht alles perfekt sein. Hab meinem Mann früher auch immer erzählt, wenn ich die Wohnung geputzt habe. Zwei Jungs. Weiste Bescheid?

  23. 23. April 2017 / 23:20

    :-) Liebe Sabine,
    das ist so eine coole Fotostrecke geworden! Echt klasse!
    Ich bin auch nicht so ein Fan vom Putzen, verlege es aber auch auf’s Wochenende, weil ich unter der Woche wirklich “0 Bock” dazu habe.
    Liebe Grüße :-)

    • 24. April 2017 / 8:27

      Geht mir genauso liebe Claudia. Außerdem fehlt mir in der Woche der Schwung ;)

  24. 23. April 2017 / 23:36

    Liebe Sabine,
    ich reihe mich noch in die Kommentare ein..
    also, seit meinen Kinder ausgezogen sind, mache ich Hausarbeit immer dann, wenn ich es für richtig halte, aber ich mache jeden Tag immer etwas. Früher habe ich auch alles immer am WE gemacht.. da waren wir aber auch noch drei Leute mehr… und mei Mann hat wie bei dir alles fraußen erledigt. Das mache ich jetzt alles alleine neben der Arbeit und einem Freund, der 50 km weit weg wohnt. Ich arbeite aber lieber draußen als drinnen.
    LG Marita

    • 24. April 2017 / 8:28

      Du hast ja richtg was um die Ohren liebe Marita. Haushalt und Garten allein wuppen, ist schon eine Menge Arbeit und eine große Leistung ;)

  25. 24. April 2017 / 0:18

    Oh neeee liebe Sabine, ich bin nicht gerade ein Putzfan! ;) Ich habe eine liebe Putzfee die 1 mal in der Woche für 4 Stunden kommt. Mir reicht das aus. Sie ist ein Goldstück!
    Witzige, lustige und coole Bilder und zu lesen, hat richtig Spaß gemacht!
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • 24. April 2017 / 8:29

      Danke liebe Claudia. Schön, dass Du eine gute Fee hast :)

  26. 24. April 2017 / 6:40

    Ahaha, Sabine. Du siehst sogar im Putz-Dress gut aus. Ich trage auch bequeme Sachen, nur festere Schuhe. Meist Turnschuhe. Hab auch drei Stockwerke zu bewältigen, der Spaß beim Putzen hängt von meiner Laune ab.

    • 24. April 2017 / 8:36

      Das kenne ich liebe Marion. Es gibt Tage, da kann ich mich kaum aufraffen ;)

  27. 24. April 2017 / 9:12

    Mein Kampfputztag ist auch entweder Freitag oder Samstag. An welchen der beiden Tage meine Laune besser ist, an dem Tag wird geputzt. *seufz*
    Hihi, deine Mimik auf den Bildern ist super !
    Liebe Grüße
    Nila

    • 24. April 2017 / 10:20

      Danke liebe Nila. Anscheinend geht es vielen Menschen so ;)

  28. 24. April 2017 / 14:35

    Ich putze lustigerweise auch häufig mal am Sonntag. Weil ich immer denke “Samstag hat alles auf… da kann man cooleres machen” :) ansonsten mag ich putzen aber auch gar nicht *brrrr*

    • 24. April 2017 / 21:19

      Ich finde es total interessant, wie unterschiedlich das gehandhabt wird. Sonntags hätte ich überhaupt keine Lust dazu ;)

  29. 24. April 2017 / 17:00

    Liebe Sabine,
    nein ich putze gar nicht gern. Als unsere Tochter noch daheim wohnte, war das Putzen der komplette Job unserer Kinder, jetzt haben wir es aufgeteilt zwischen meinem Mann, unserem Sohn und mir. Nur ist bei uns der Freitag der Putztag und Wäsche wasche ich nach Möglichkeit nur alle 3 Wochen :)
    xx Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    • 24. April 2017 / 21:20

      Ui, dann musst Du nach drei Wochen richtige Berge von Wäsche haben, liebe Rena. Ich wüsste gar nicht, wo ich die trocknen sollte.

  30. 24. April 2017 / 22:29

    Hey, Sabine, das ist ja eine sehr coole Fotostrecke! Die Idee gefällt mir. Wenn ich putze, bin ich nämlich nicht vorzeigbar, sondern sehe leicht bis mittelschwer genervt aus, denn ich mache das überhaupt nicht gerne. Waschen, bügeln oder Küchenarbeit – da kannst Du mich hinschicken, aber auch nicht am Samstag! Und putzen lasse ich lieber andere.

    • 24. April 2017 / 23:08

      Bügeln mag ich überhaupt nicht, nur im äußersten Notfall ;)

  31. 25. April 2017 / 0:11

    So wunderschön und sehr real! Danke für diesen tollen Beitrag!

  32. 25. April 2017 / 18:36

    Na du putzt aber schnell! Ich musste immer wieder auf Deine Küchenuhr schauen *lach* …… ich bin auch kein Fan vom putzen und ich habe keinen festen Plan, geputzt wird wenn es sein muss! Zu mir passt der Spruch: In den 5min bevor Besuch kommt, schaffe ich mehr als in der ganzen Woche!” Mein Mann macht das grobe und ich bin für das Feintuning zuständig : wischen, bügeln, Fenster putzen! das reicht mir! Eine Fee möchte ich nicht, nicht nur das ich sie mir nicht leisten kann sondern allein der Gedanke das jemand Fremdes in meinen Privaträumen putzt …… ne ne ne…..Ich mag Deine Bilder! Liebe Grüße Patricia

    • 25. April 2017 / 22:55

      Liebe Patricia, erst die Fotos, dann geputzt :) Der 5 Minuten-bevor-Besuch-kommt-Spruch passt auch zu mir…

  33. 25. April 2017 / 19:35

    Ich putze total gern. Samstags. Aber nur, wenn ich Lust habe. Nicht, wenn ich muss. Witziges Thema liebe Sabine! LG Sabina

    • 25. April 2017 / 22:57

      Echt? Beneidenswert liebe Sabina :)

  34. Jacky
    26. April 2017 / 12:53

    Liebe Sabine, Du nun wieder… lach… ich bin ja nunmehr allein, da kann ich eigentlich nicht wirklich mitreden… ich bin die Einzige die Dreck macht. Also wird mein gesamter Haushalt unter der Woche nebenbei erledigt… eine Waschmaschine ist ja schnell gemacht und ich muss nicht alles bügeln, somit vielleicht alle 2 Wochen im Sommer mit T-Shirts vielleicht 1x.

    Bad und Küche sind super klein und schnell durchgewischt und abends nach dem Abendessen ist schnell für Ordnung gesorgt.

    Ich denke nach dem Volltagsjob, geht’s an Freunde treffen, Termine oder Sport und dann hab ich noch die halbe Stunde für den Haushalt, dafür hab ich Wochenende frei und alles ist okay.

    • 26. April 2017 / 16:58

      Liebe Jacky. Wenn ich allein wäre, würde ich den Haushalt wohl auch nebenbei machen. Da fällt ja nicht so viel an. Du machst das genau richtig. Das Wochenende frei halten ;)

  35. 28. April 2017 / 17:33

    Ich mag Putzen nicht. Der Mann ebensowenig, muss es aber öfter machen (am liebsten putzt er allerdings nur die Laufwege mittels Staubsauger – Ecken sind schon schwierig!), denn schließlich ist er ganztags zu Hause und ich gehe Arbeiten. Ich krieg ab und zu nen Rappel und putze irgendetwas sehr gründlich, was mir schon lange ins Auge sticht – so habe ich letztens z. B. mal 3 Stunden auf mein Badezimmer (inklusive Schrank!) verwendet, zwischendurch allerdings immer wieder auf WhatsApp gechattet zur Abwechslung. ;)

    Das mit dem Putzen bevor Besuch kommt, wird hier selbstverständlich auch praktiziert. ;)

    Liebe Grüße
    Gunda

    • 30. April 2017 / 21:38

      Ablenken muss ich mich zwischendurch auch. Oder eine Pause machen. Obwohl das ja blöd ist. Man ist schneller fertig, wenn man alles in einem Rutsch erledigt :)

  36. 5. Mai 2017 / 10:23

    “Dass jemand in seinen Sonntagsklamotten sauber macht, kann ich mir nicht vorstellen.” – dazu fällt mir eher ein: nicht machen, machen lassen…!

    Aber auch ich hab´s nicht gern, wenn jemand anderes in meiner “Wirtschaft” herum macht. Ich muß das auch selber machen. Und ja, bequeme Kleidung ist da Pflicht – aber was gilt heutzutage als “bequem”? Hat da jeder seine eigene Vorstellung davon?

    Auch wenn solch eine Arbeit schweißtreibend und nervig ist – der Haushalt dank es einem und wenn wir ehrlich sind, freuen wir uns doch selbst über eine saubere Bude, richtig?

    Liebe Grüße

    Jennifer

    P.S.: meine Post zu meiner Geburtstagsfeier ist nun online: http://jennifer-femininundmodisch.blogspot.de/2017/05/jennifer-wird-40-geburtstagsfeier-my.html

    • 5. Mai 2017 / 19:03

      Auf jeden Fall. Ich mag es nicht gern unaufgeräumt und schmutzig ;)


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