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Der Frühling naht. Endlich raus aus den Qualmsocken und ab an die frische Luft mit den Füßen. Ich kenne Menschen, die sind nur in der kalten Jahreszeit mit Socken in den Schuhen. Ansonsten gehen sie barfuß. Ganz harte Kaliber laufen auch im tiefsten Winter ohne Schuhe.

In der aktuellen #Themenwoche geht es rund um die Füße. Die wollen gut gepflegt sein. Daher gibt es heute Tipps zur Fußpflege.

Die Hornhaut raspeln

Die Hornhaut ist ein natürlicher Schutz für die Füße. Hätten wir keine Hornhaut, wäre die Verletzungsgefahr enorm. Hornhaut neigt leider dazu, sich übermäßig zu bilden, wenn sie nicht regelmäßig entfernt wird. Man sollte dabei darauf achten, immer ein wenig von der schützenden Hornhaut übrig zu lassen.

Es gibt viele Methoden, Hornhaut zu entfernen. Hornhauthobel mit Rasierklingen sind mit Vorsicht zu genießen. Damit habe ich schon einschneidende Erfahrungen gemacht. Elektrische Hornhautentferner kenne ich nicht. Meine persönlicher Favorit ist die klassische Hornhautraspel mit austauschbaren Aufsätzen für grobe und feine Bearbeitung. Meistens benutze ich nur die grobe Raspel und anschließend einen Bimsstein.

Fußcreme – meine Favoriten

Zum Aufweichen der Hornhaut hat sich eine Creme mit 20% Urea bewährt. Damit creme ich nur die hartnäckigen Stellen ein. So lässt sich bei regelmäßiger Anwendung die Hornhaut leichter entfernen.

Für die tägliche Fußpflege schwöre ich auf Kokusnussöl. In einem früheren Artikel über Fußpilz kannst Du mein Geheimrezept für eine selbst hergestellte Creme nachlesen, die auch den Händen gut bekommt.

Kampfansage an Hühneraugen und Druckstellen!

Trotz guter Pflege und bequemer Schuhe lassen sich Druckstellen und Hühneraugen nicht immer vermeiden.

“Ein Hühnerauge (Clavus, Krähenauge, Leichdorn) ist eine rundliche, scharf abgegrenzte Verdickung der Haut. Im Zentrum von Hühneraugen sitzt ein harter, spitz zulaufender Hornhautkegel, der bis in tiefere Hautschichten reicht und bei Druck Schmerzen verursacht.”

Meistens entstehen Hühneraugen aus Druckstellen, wenn diese nicht rechtzeitig behandelt werden. Das ist ziemlich schmerzhaft.

Die meisten Menschen kennen die Schwachstellen an ihren Füßen. Gegen Druckstellen gibt es beispielsweise Schaumstoffschläuche mit einem Gelpolster. Gegen Hühneraugen hilft ein spezielles Pflaster mit Salicylsäure.

Pediküre – Schere, Zange oder Knipser?

Ach ja, die Fußnägel wachsen natürlich genau so wie die Fingernägel. Ich persönlich bevorzuge zum Schneiden der Fußnägel eine uralte Babyschere, die ich bereits bei meinen Kindern benutzt habe. Diese Schere ist immer noch in Takt und macht ihren Dienst perfekt.

Auch hier sind die Vorlieben völlig unterschiedlich. Manche schwören auf eine spezielle Zange, andere auf Nagelknipser.

Hilfreich zur Pflege der Zähennägel sind Rosenholzstäbchen, die Du sicherlich von der Maniküre kennst.

Verrätst Du mir Deine Favoriten zur Fußpflege?