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Dass ich ein Fan der digitalen Bildbearbeitung bin, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Mir macht es riesigen Spaß, Effekte und Filter zu probieren oder Hintergründe zu verändern. Meine Header für den Blog gestalte ich selbst, Signaturen und vieles mehr. Schau Dir mein Profilbild in der Sidebar an. Der ursprüngliche Hintergrund wurde wegradiert und ein neuer Hintergrund eingefügt. Das erfordert viel Geschick und Geduld. Schließlich sollen die Bilder natürlich bleiben.

Neben der Bildbearbeitung gestalte ich Einladungen zum Geburtstag oder bearbeite Videos, wobei das Thema Video bei mir momentan aus Zeitmangel etwas in den Hintergrund gerät.

Dafür benötigt man nicht nur entsprechende Software, sondern vor allem Know-how.

Um eine gewisse Grundausstattung kommt man nicht herum. Ohne passende Software geht es nicht. Aber wie anwenden? Oft hilft nur ein teurer Fotokurs oder ein Workshop vor Ort.

Es geht auch anders. Zum Beispiel mit einer Kreativ-Flatrate von TutKit.com (W).

Nicht umsonst überlassen Firmen die Gestaltung von Websites, Flyern, Videos etc. oft Profis. Wer gern selbst kreativ werden möchte, hat auf dem Portal unendlich viele Möglichkeiten.

TutKit.com vermittelt geballtes Wissen – nicht nur an Profis. Ich konnte mich selbst davon überzeugen.

Wenn ich auf YouTube unterwegs bin, um mir Tutorials zur Bildbearbeitung zu suchen, bin ich meist lange auf der Suche. Dabei stoße ich immer wieder auf Videos, die mich eher verwirren, als dass sie mir weiter helfen. Es gibt sehr viel Halbwissen im Netz.

Bei TutKit.com sind nicht nur die Themen übersichtlich. Die Videos und Anleitungen sind auch für Nicht-Profis verständlich, wobei ein gewisses Grundwissen vorhanden sein sollte.

Was bietet TutKit.com?

  • Vorlagen und Presets
  • 3D- und Motion-Design
  • Fotografie
  • Grafik-Design
  • Office & Marketing
  • Software
  • Webdesign

 

Was sind die Vorteile von TutKit.com?

  • Keine überteuerten Kurse vor Ort, sondern jederzeit Zugriff auf alle Inhalte, inklusive Forum
  • Alle Kreativ-Themen in einem Portal: Bildbearbeitung, Webdesign, SEO, 3D, Office, Marketing
  • Die Tutorials sind extrem praxisorientiert und kommen sofort auf den Punkt
  • Kommerzielle Nutzung von Presets & Design-Vorlagen
  • Erfolgszertifikate

Was mir besonders gefällt

Ich habe einen guten Überblick, welche Abschnitte in einem Kapitel schon “abgearbeitet” wurden und welche noch offen sind. Ein vollständig gesichtetes Video wird mit einem grünen Balken gekennzeichnet und abgehakt. Die Videos sind natürlich trotzdem weiterhin abrufbar.

Ich habe jederzeit vollen Zugriff und bin nicht an Termine gebunden.

Der Praxis-Test

In meinem Praxis-Test fokussiere ich das Thema Fotografie. Ansonsten würde das hier den Rahmen sprengen. Selbst in diesem Themenbereich finde ich unzählige Möglichkeiten – Grundlagen der digitalen Fotografie, Tierfotografie (Hund und Katze), Filmplakate, Belichtung, Beleuchtung, Modelfotografie, Smartphone-Fotografie und -Bildbearbeitung usw. Allein dieser Zweig beinhaltet zurzeit 30 Tutorials.

Hilfsmittel gibt es bei den Vorlagen und Presets, zum Beispiel Texturen und Pinsel.

Empfehlung für Einsteiger der digitalen Fotografie

Einsteigern der digitalen Fotografie lege ich den Kurs Digitale Kameras verstehen – Digitale Fotografie lernen ans Herz. Hier werden nicht nur die Unterschiede der verschiedenen Kameratypen erläutert, sondern auch grundlegende Bedienelemente wie Aufnahme-Programme, Belichtungswerte, Blendenwerte, Brennweite etc. erklärt.

Freistellen mit Photoshop

Hier handelt es sich um ein Download mit Videoanleitungen, welcher von TutKit.com kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Dazu muss ich sagen, dass ich bereits seit längerem Photoshop Elements zur Bildbearbeitung benutze, eine abgespeckte Version von dem großen Photoshop. Das Tutorial bezieht sich auf das professionelle Photoshop. Das ist aber kein Problem. Es stehen mir zwar nicht alle Werkzeuge wie beschrieben zur Verfügung. Mit meinen vorhandenen Werkzeugen kann ich das gut kompensieren.

Wie eingangs erwähnt, habe ich mein Profilbild in der Sidebar bearbeitet, und zwar mit der Freistellung. Den Hintergrund habe ich mit dem Radier-Werkzeug entfernt und anschließend einen neuen eingefügt. Es gibt viele weitere Möglichkeiten des Freistellens, die ich vorher noch nicht kannte. Das macht richtig Spaß.

In meinem Beispiel siehst Du links das ursprüngliche Bild, in der Mitte den entfernten Hintergrund und rechts das Endergebnis mit dem neuen Hintergrund. Zusätzlich habe ich Helligkeit und Kontrast bearbeitet und eine Signatur in das Bild eingefügt. Aber das ist ein anderes Thema.

Der Hintergrund lässt sich beliebig austauschen, auch mit einem Farbverlauf oder mit eigenen Bildern.

Smartphone-Fotografie und -Bildbearbeitung

Doppelbelichtung mit Snapsheed

Ein weiteres Tutorial von TutKit.com ist die Smartphone-Fotografie und -Bildbearbeitung – unter anderem mit Snapseed. Dafür habe ich die kostenlose Snapsheed-App auf meinem Smartphone installiert. Nachdem ich das Video mit dem Thema Doppelbelichtung angeschaut hatte, experimentierte ich ein wenig. Das Ergebnis kam dabei heraus. So bekomme ich innerhalb kurzer Zeit tolle Effekte.

Weitere Beispiele mit der Snapseed-Bearbeitung direkt auf dem Handy.

Meine hier vorgestellten Beispiele zeigen nur im Ansatz, was machbar ist. Ich werde von meinen Fortschritten berichten.

TutKit.com bietet ebenfalls ein Tutorial zur Bildbearbeitung mit GIMP. GIMP ist eine Software, die häufig verwendet wird. Du kannst sie kostenlos herunterladen, zum Beispiel HIER:

– Exkurs –

Adobe Lightroom und Presets

Mit diesem Thema habe ich mich in den letzten Wochen intensiv beschäftigt.

Was ist ein Preset?

“Ein Preset ist eine elektronisch, magneto-elektrisch oder mechanisch gespeicherte Voreinstellung von Parametern, die bezüglich des jeweiligen Systems eine standardisierte Anwendung ermöglicht.”

Quelle: Wikipedia

Für die Fotografie bedeutet das: Ein Foto im RAW-Format kann mit einem voreingestellten Wert bearbeitet werden, ohne dass die Original-Datei angefasst wird. Hierbei können auch einzelne Bildabschnitte angepasst werden. Die Einstellungen werden entweder manuell vorgenommen – oder man benutzt ein Preset. Das Preset ist quasi schon fertig und wird nur noch auf das Foto gepackt.

Dafür gibt zum Beispiel es die Software Adobe Lightroom. Adobe Lightroom 6 ist leider nicht mehr in einer Testversion erhältlich. Man kann entweder Adobe Lightroom 6 als Vollversion erwerben oder Adobe Lightroom CC (auch als Testversion) abonnieren. Das Abo kostet monatlich zurzeit mindestens 11,89 € monatlich. Daher habe ich bisher von dem Test abgesehen. Insgesamt geht Adobe dazu über, Software nur noch als Creative Cloud anzubieten.

Ich bin auf der Suche nach Alternativen, wobei mir im Forum bereits geholfen wurde. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden 🙂

– Exkurs Ende –

Zum Schluss die Frage:

Was kostet der Spaß?

  • Die Starter-Mitgliedschaft bekommst Du ab 9,95 € pro Monat
  • Die Premium-Mitgliedschaft bekommst Du ab 14,95 € pro Monat
  • Die Business-Mitgliedschaft bekommst Du ab 22,95 € pro Monat

Fazit nach dem intensiven Test von TutKit.com

  • Die Videos und Anleitungen sind verständlich und in der Praxis gut umsetzbar
  • Das Angebot an Vorlagen, Trainings und Paketen ist sehr umfangreich
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt

Es ist also für jeden etwas dabei.

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit TutKit.com. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

Weitere Infos:

https://www.trusted-blogs.com/tipps/werbekennzeichnung/

 

 

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