Der perfekte Instagram Feed?

Der perfekte Instagram Feed?

Heute werden Blogger ja gern nach der Anzahl der Follower auf Facebook und vor allem auf Instagram gemessen. Ich halte es immer noch für völligen Schwachsinn. Dennoch mache auch ich mir beizeiten Gedanken darüber, ob es nicht sinnvoll wäre, meinen Feed bei Instagram so aufzuhübschen, dass die Follower nur so hinzuströmen. Da stellt sich die Frage: Ist das wirklich erstrebenswert?

Am Anfang war das Feuer

Bei Instagram ging es zunächst nur darum, spontane Handybilder hochzuladen und sich daran zu erfreuen. Unzählige Selfies vor dem Spiegel, das Essen beim Italiener, das Feierabend-Bier mit Freunden, Hund, Katze, Maus. Nichts war vor dem Handy sicher. Man erfreute sich daran. Ein paar gegenseitige Herzchen und gut ist. Anders als bei Facebook wurde hier nicht viel gelabert. Ich weiß gar nicht, ob man anfangs überhaupt kommentieren konnte. So lange bin ich noch nicht dabei.

Instagram war nichts anderes als Spaß. Hey, schau mal, was ich heute erlebt habe!

Die Konkurrenz zu Facebook

Schnell entwickelte sich die Plattform weiter. Nicht nur “Privatmenschen” nutzten Instagram. Immer mehr Blogger machten sich die Plattform zu eigen. Es sprach sich herum, dass man in Windeseile viele Follower mit Instagram erreichen konnte. Eine echter Hype begann – und eine Alternative zu Facebook. Die Prominenz ließ nicht lange auf sich warten. Alle wollten Instagram. Für Facebook mutierte Instagram zur Konkurrenz.

Und wie reagierte Facebook darauf? Die Konkurrenz wurde kurzerhand aufgekauft.

Instagram als Werbeplattform

Wie das so ist. Was gut funktioniert, wird schnell für Werbezwecke genutzt. Firmen starteten die ersten erfolgreichen Kooperationen mit Prominenten und Instagram-Bloggern. Der Rest ist Geschichte. Mittlerweile sind auch Micro-Influencer (unter 10.000 Follower) für Firmen auf Instagram interessant.

Da sollte der Feed schon ein bisschen hübsch sein, oder?

Wie sollte ein perfekter Instagram Feed aussehen?

Möglichst clean und schnörkellos. Und bitte nicht so viel durcheinander. Am besten, man bleibt mit einem roten Faden beim Thema und benutzt immer die selben Filter für die Fotos. So ergibt sich ein gleichmäßiges, harmonisches Gesamtbild. Die Bilder werden natürlich nicht einfach nur vom Handy hochgeladen, sondern vorher für den Feed bearbeitet. Das geht auch wunderbar mit entsprechenden Apps. Da muss man nicht einmal mehr Photoshop bemühen.

Zugegeben, ich poste ebenfalls meine Fotos vom Blog auf Instagram. Die Bilder sind mit der Spiegelreflex Kamera aufgenommen und haben einfach eine bessere Qualität. Trotzdem kriege ich es nicht hin, meinen Feed auf Dauer “schick” zu machen. Ich brauche die Spontanität. Mir würde jeglicher Spaß daran verloren gehen, wenn ich nicht einfach mal spontan drauflos posten könnte.

Nicht vergessen: Die richtigen #Hashtags. Neuerdings kann man denen sogar folgen. Wenn Du nicht die passenden Stichwörter setzt, wirst Du nicht gefunden.

Möglichst viele Follower sollte der Instagram-Account natürlich aufweisen. Aber was heißt das eigentlich? Follower kann man heute kaufen. Und schon ist Dein Account getürkt.

Fake-Accounts und Ghost Follower

Wer sind Deine Follower? Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie wenig Likes im Verhältnis zu den Followern verteilt werden. Da hat jemand 12.000 “Fans” und bekommt für ein Foto “nur” 1.000 Likes. Heißt das, die anderen haben Deinen Post gar nicht gesehen? Viele Follower haben ein privates Konto, welches nicht für die Öffentlichkeit freigeschaltet wurde. Sogenannte Ghost Follower. Davon sind sicherlich eine ganze Menge “echt”. Ich möchte aber nicht wissen, wie viele Accounts in Wirklichkeit nur gefaked sind. Insofern sagt die Anzahl der Follower nicht wirklich viel darüber aus, wie perfekt der Feed ist.

Sabine Gimm
Sabine Gimm

Autorin von Bling-Bling over 50

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33 Kommentare

  1. LoveT.
    10. April 2018 / 7:57

    Eine tolle Collage deiner Bilder bei Instagram!
    Selbst nutze ich es nicht.

    Liebe Grüße <3

  2. 10. April 2018 / 8:36

    Ich mochte den Grundgedanken von Instagram. Und ich mochte auch den Grundgedanken von Facebook. Als ein Freund vor vielen Jahren nach Australien ging, blieben wir via Facebook in Verbindung. Als dort die Deppen Überhand nahmen, habe ich meinen Account gekillt. Jetzt mailen wir halt.
    Mit Instagram ist es ähnlich. Der Grundgedanke war eigentlich schön. Dann kam der höher-schneller-weiter-Wettbewerb, die Kommerzialisierung und die Unehrlichkeit. Ich wundere ich immer wieder, warum Menschen, die Tausende von Followern haben, kaum mehr Likes bekommen als ich sie hatte – bei gerade mal lächerlichen 200 Followern. Aber allein darüber nachzudenken verschwendet wertvolle Hirn- und Lebenskapazität ;-) Als es nur noch nervte, habe ich auch den Account gekillt.
    Und am Ende sind wir alle optimiert bis zum Letzten, stromlinienförmig und angepasst – und dann? Immerhin haben wir ganz viele Fans und Follower. Ich hab lieber ein Leben. Aus meiner Sicht machst du also alles richtig. Bleib wie du bist :-)
    Liebe Grüße
    Fran

    • 10. April 2018 / 10:21

      Man könnte sich tatsächlich das Gehirn darüber zermartern oder es einfach sein lassen. Reine Zeitverschwendung. Das reale Leben ist wichtiger.

  3. 10. April 2018 / 9:01

    Ich nutze Instagram auch nicht und bin eigentlich ganz froh darüber. Über Follower oder gar “gekaufte Follower” hab ich erstmals gehört, als ich schon eine Weile bloggte… und ich hab mich scheps gelacht, dass es Menschen gibt, die Follower kaufen und denen das überhaupt total wichtig ist. Aber je länger ich dabei bin, desto mehr kommen so Gedanken: hmmm, wie komm ich an mehr Follower bzw. überhaupt Leser…? Aber das sollte natürlich nicht der Grundgedanke sein. Bloggen macht Spaß! Das ist der Grundgedanke :-))
    Bleib wie Du bist, liebe Sabine. Authentizität (kann dieses Wort nicht mal schreiben, geschweige denn aussprechen :-)) ist das Wichtigste!
    Liebe Grüße
    Maren

    • 10. April 2018 / 10:23

      Genau, bloggen macht Spaß liebe Maren. Und das soll auch so bleiben.

  4. 10. April 2018 / 11:13

    Hallo, liebe Sabine, das ist lustig – grade als ich drüber nachdenke, ob ich nun auch noch Instagramm aktivieren muss, schneit dieser Artikel in mein Postfach. Ich gebe Fran sowas von recht – Ich lese deine Artikel, weil sie noch so normal und erfrischend echt daher kommen.
    Meine späte Facebook-Karriere neigt sich wohl auch bald wieder dem Ende zu – naja, *zugeb – da bin ich sehr untentschlossen.
    Meine Erfahrung diesbezüglich:
    Bin wegen unserer AIDA-Reisen auf Facebook gelandet. Da gab es ein Wasserforum, wo man sich austauschen konnte “Wer fährt wann mit welchem Schiff” Das war toll – nur leider wurde es von Facebook-Fans unterwandert, die alle zu den entsprechenden Gruppen auf Fb abwandern liesen.
    Da ich spät zum reisen und dann auch noch zur Kreuzfahrt kam – was ich nie gehofft hätte die Welt noch zu entdecken – sollte jede Reiseerfahrung ja was ganz besonderes werden, also hab
    ich das von mir nicht geliebte Facebook als notwendiges Übel
    akzeptiert.
    Tja – dann kam eins zum anderen – und noch ne Wohnung ans Bein gepackt, in Ostfriesland – die es nun zu vermarkten gilt…
    Weil Frau will ja alles selber machen…
    Da waren die Berater auch aktiv – geh in Facebook-Gruppen – das läuft dann schon…
    Nun bin ich in gefühlt 100 Gruppen – die Zeit rennt mir davon und ich werde angebabbelt: Haste schon Instagramm? Die FeWo läuft bei uns großartig über Instagramm….*hust…
    Tja – von wem reden die?
    Wollen die mich veräppeln? Großartig ist auch bei Fb anderst.
    Da lockt mich Fb in Promotions, wo ich das Eizugsgebiet auf Deutschland,Holland,Schweiz eingrenze und ab Mitte Promotions-Zeit liken plötzlich irgendwelche Araber, Inder und Asiaten – die sind doch gekauft, denk ich – hauptsache das Budget geht übern Jordan?
    Und hab nen dicken Hals.
    Aber sowas von…
    Nun guck ich in Instagramm und lese hier den Artikel…
    Alles gefaked?
    Alles Mist…
    DANKE DANKE DANKE – zumindest hier hab ich Zeit gespart…

    Aber wohin führt diese Fake-Gesellschaft? Wir machen uns selbst unglaubwürdig indem wir alles zufaken und zumüllen und am Ende geht kein normaler Mensch mehr hin.
    Wie aber schaffe ich es im Internet gefunden zu werden?
    Meine Idee, eine FeWo zu betreiben und damit fürs Alter zu sparen
    ist eine spießige -ich weiß…trotzdem wäre ich glücklich
    wenn dieses Träumchen funktionieren würde.
    Bin jetzt 55 und versuche täglich dazu zu lernen…wird aber schwer, denn gegen gefakte Lebensinhalte komm ich wohl kaum an.
    Viele Gründe warum ich wohl bald aufgebe:
    zuwenig fokussiert, zuwenig aufgeräumt, zuviel verspielt, zuviel wollen…zuwenig Schlaf…MIST – leben zu schnell vorbei – und das
    will ich auch in der Realität führen – mit Mann, Enkel und …leider
    Träumen…und dann wäre ich wieder beim Hamsterrad Fb
    Liebe Grüße,
    Brigitte
    Falls erlaubt hier ein paar Hashtags aus meinem unsortierten Leben ;-)
    #kleinerobbepaula, #moin@werdum

    • 10. April 2018 / 11:56

      Liebe Brigitte, ich will Instagram gar nicht schlecht machen. Im Gegenteil: Instagram mag ich von allen Social-Media-Plattformen noch am liebsten. Daher würde ich es an Deiner Stelle ruhig mal mit dem Account versuchen. Es geht mir lediglich darum mitzuteilen, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Ich werde mich halt nicht in das Hamsterrad begeben :)

      • 16. April 2018 / 9:20

        jaa – da versuche ich mich zu disziplinieren.
        Vielen Dank für die Antwort.
        Das Hamsterrad – mein Hamsterrad…sobald ich die Tür zum Ausgang
        finde, schau ich mir Instagramm näher an ;-)
        Einfach rauspurzeln lassen ist noch keine Option – hab da zuviel Angst,
        das bereits erreichte zu verlieren – ganz lieben Dank für die Antwort.
        Klasse, dass man nie aufhören muss zu lernen, oder?

        • 16. April 2018 / 9:48

          Kann ich nachvollziehen. Man lernt jedenfalls nie aus :)

  5. 10. April 2018 / 15:02

    Hey, ja es gibt so einige Ffagwürdige Zahlen auf Instagram. Mir macht es einfach Spass mal ein Bilder zu posten.
    Liebe Grüße an dich!

    • 10. April 2018 / 21:47

      Das ist die Hauptsache liebe Jenny.

  6. Heidi
    10. April 2018 / 15:38

    Ich machs kurz und beantworte Deine Frage , ob es erstrebenswert ist .
    Für mich ??? NEIN . Ich werde wohl oft gefragt wo ich noch unterwegs bin. Und muss dann hier und da gelegentlich erstaunte Gesichter zur Kenntnis nehmen , wenn ich wahrheitsgemäß antworte .
    Allerdings hätte ich eine wirklich ernst gemeinte Gegenfrage , wie viel Zeit beansprucht es alle möglichen Plattformen um sich einen Namen zu machen auch zu füttern ? Inclusive der ganzen Besuche von allen anderen ??

    LG heidi

    • 10. April 2018 / 21:50

      Sagen wir mal so: Die Zeit fehlt mir. Wenn ich nicht berufstätig wäre…

  7. 10. April 2018 / 20:37

    Lass ihn so, Deinen Feed. Ich gucke ihn, so wie er ist, sehr gern. Und klar. Mindestens zu 50% lade ich mit Bildern vom Blog Leser auf den Blog ein. Die anderen sind mal eben so geknippst.
    LG Sunny

    • 10. April 2018 / 21:51

      So ist es bei mir auch.

  8. 10. April 2018 / 21:39

    :-) Liebe Sabine,
    ich habe gar nicht die Zeit und den Nerv nur “instataugliche” Bilder hochzuladen. In den letzten Wochen hat das bei mir ohnehin abgenommen, weil mir das schon anfing auf die Nerven zu gehen. Mit Facebook ist es nicht anders.
    Es soll Spaß bringen. Das ist mir wichtig!
    Also lass Deinen Feed so wie er ist.
    Liebe Grüße
    Claudia :-)

    • 10. April 2018 / 21:52

      So ist es liebe Claudia. Wenn es nervt, läuft irgendwas falsch.

  9. 10. April 2018 / 22:25

    Ich knipse wirklich einfach mit dem Handy ein paar Bilder und das schönste kommt dann auf Instagram. Das einzige, was ich manchmal mache, ist einen der Filter, die es auf Insta gibt, drüber zu legen. Extra noch eine App zu verwenden bzw. Bilder mit der Spiegelreflex zu machen, wäre mir echt zu viel. Mein Account wird auch weiterhin so bunt und unorganisiert sein wie bisher.

    Liebe Grüße,
    Moppi

    • 10. April 2018 / 23:16

      Für Instagram mache ich auch keine extra Bilder mit der Spiegelreflex Kamera. Ich poste die Bilder von meinem Post direkt vom Handy auf Instagram. Ansonsten verwende ich ebenfalls ganz normale Handybilder. Ab und zu “spiele” ich mal mit einer App, aber nur, weil es mir gerade Spaß macht.

  10. 11. April 2018 / 7:56

    Ich bin da immer noch nicht *gg* und finde es im Grunde sogar mehr als bescheuert wenn Menschen sich nur durch die Anzahl der Follower definieren. Klar, wer damit Geld verdienen will der scheint kann es ja auch schaffen, aber für mich ist es nix. Für mich steht nach wie vor der Spaß an der Freude an erster Stelle und wenn spontan dann würde ich wahrscheinlich mehr über Twitter machen. Auch das mit dem Aufhübschen der Bilder finde ich total bekloppt, also wenn es über die Weichzeichner und Co bei Personen geht. Wo ist da noch die Natürlichkeit….nirgends.

    Tja, und mit der Anzahlt der Klicks, Kommentare, Likes sowie den Followern. Da ist es wohl überall so, wenn man sich manches Anzahl auch bei einem Blog anschaut und dann wer tatsächlich mal seinen Kommentar abgibt. Allerdings kann ich auch damit gut leben, und wer mir so ne blöde Nachricht schreibt: “Ich bin bei dir, follow du mir” der wird eh gleich gelöscht ;-.)) Sowas brauche ich nicht, und wie schon gesagt bzw. geschrieben: es soll mir Spaß machen-ohne Stress oder stressende Verpflichtungen.

    Liebe Grüssle

    N☼va

    • 11. April 2018 / 13:13

      So einen Tüddelkram mache ich auch nicht mit. Ich kann aber gut verstehen, dass man gern einigermaßen schöne Bilder auf Instagram postet. Vor allem dann, wenn man damit sein Geld verdient. Trotzdem sollte es authentisch bleiben.

  11. 11. April 2018 / 13:56

    Liebe Sabine, das sehe ich wie du. Die Filer machen mir viel Spaß. Doch ich werde nie den superduper Account aufs Parkett legen, weil mir das einzelne Bild wichtiger ist. Filter können Bilder auch verhunzen. Also, nein—

    Ich mag Insta aus einem anderen Grund weniger als früher. Dazu habe ich noch einen Post geplant.

    Mach weiter so wie bisher. Finde ich gut. LG Sabina

    • 11. April 2018 / 17:47

      Danke Dir liebe Sabina. Da bin ich gespannt. Und herzlichen Glückwunsch zum Blogumzug!

  12. 11. April 2018 / 14:14

    Liebe Sabine,
    ich bin nicht bei Instagramm, weil mir das alles zu viel würde – ich weiß jetzt schon oft nicht, woher die Zeit nehmen. Je gehetzter die Welt wird, desto gehetzter / konsumgeiler scheinen jedenfalls auch all diese Plattformen zu werden. Heuer (nach fast 9 Blogger-Jahren) ertappe ich mich erstmals immer wieder mal bei Aufhören-Gedanken… Aber ich denk mir, ein bisserl mach ich noch weiter… Ich glaube dennoch nicht, dass ich zu Instagramm wechsle oder es noch “dazunehme”. Deine Bildchen-Sammlung sieht jedenfalls gut aus!
    Herzliche Rostrosen-Grüße zur Wochenteilung
    Traude

    • 11. April 2018 / 17:48

      Danke Dir liebe Traude. Man kann halt nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Ans Aufhören denke ich aber nicht, wie viele andere momentan. Dann lieber ein wenig kürzer treten.

  13. 12. April 2018 / 1:15

    Danke für den tollen post.
    Wenn ich momentan nur “INstagram” höre bekomme ich direkt schlechte Laune. Wie du schon sagst, es hat als Hobby begonnen und immer öfter ertappe ich mich, dass ich zu bestimmten Uhrzeiten Poste und mehr aus einer Fotostrecke nur weil sie gut angekommen ist :/
    Naja, ich brauche zumindest manchmal mal ne pause ;)

    • 12. April 2018 / 8:20

      Die Pause ist manchmal echt nötig. Einfach mal das Handy abschalten. Obwohl es mittlerweile egal ist, zu welcher Zeit man postet, da Instagram den Algorithmus geändert hat. Es kommt eh alles durcheinander.

  14. 12. April 2018 / 9:01

    Es macht mir viel Spaß, Inspiration auf Instagram zu suchen, selber Fotos zu posten, Fotos von Familie und Freunden aus Brasilien zu schauen und Leute “kennen zu lernen”! Instagram ist und bleibt einfach Spaß! Man sollte nicht immer alles zu ernst nehmen.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • 12. April 2018 / 9:12

      Das finde ich auch liebe Claudia. Einfach mal locker bleiben :D

  15. 14. April 2018 / 7:58

    liebe Sabine, du glaubst gar nicht, wie sehr mich Instagram nervt. Seit genau einem Jahr kriege ich keine neuen Follower hinzu bzw. sie folgen und nach zwei Tagen sind sie entflogt weil ich nicht zurückfolge. Ich habe aber auf meinem Account nichts verändert. Von einst über 13.000 Followern schrumpfe ich kontinuierlich runter. Es macht keinen Spaß mehr.

    Natürlich habe ich meinen Blog mit Instagram verbunden aber ich tue mittlerweile mehr für den Blog als für Instagram denn da lege ich die Regeln fest. ALLE sind genervt von Instagram außer den Leuten, die Follower kaufen und dadurch Geld durch Werbung verdienen. Wie blöd manche Firmen doch sind, oder? :-)

    Viele liebe Grüße, Michaela von Wiggerlsworld

    • 14. April 2018 / 10:15

      Du sprichst mir aus der Seele. Klar, ich nutze Instagram auch für Werbung von Artikeln, die ich von Firmen bekommen habe. Darauf liegt aber nicht mein Fokus. Deshalb ist mein Blog auch weiterhin das liebste Medium. Wie Du sagtest: Hier lege ICH die Regeln fest.

  16. Bluhnah
    17. April 2018 / 10:09

    Mir gefällt Instgram – wir lesen äh sehen uns :-)

    • 17. April 2018 / 11:05

      Das machen wir :)


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