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Wir Menschen leben im Überfluss. Ich schließe mich davon nicht aus. Bei Ines Meyrose gibt es zurzeit eine Serie im Blog: Radikal minimal. Dort stellt sie jeweils ein Kleidungsstück, Schmuck oder Accessoire vor, auf welches sie keinesfalls verzichten könnte, wenn sie nur ein Teil behalten dürfte.

In der letzten Woche ging es um Jacken. Ich kann gut nachvollziehen, warum die Lieblings-Steppjacke gewählt wurde. Das ist ein Teil, welches man im Sommer und Winter tragen kann.

In einem weiteren Beitrag geht es um die Grundausstattung von Jacken und Mänteln. Darin schreibt Ines, dass sie aus Vernunftgründen auf eine Lederjacke verzichten könnte.

Meine Jackensammlung ist nicht zu verachten. Bei mir hat sich einiges angesammelt. Ich trage nicht alle Jacken und Mäntel gleichmäßig oft. Auf eine könnte ich allerdings nicht verzichten:

Meine Lederjacke im Biker-Stil.

Lederjacke: Tchibo – Hose: Amy Vermont – Shirt: Brooklyn’s Own (aufgepimpt mit einer Applikation) – Longshirt: Benetton: Schuhe: Bronx)

Die Lederjacke kann zwar kein Wasser vertragen. Dennoch hält sie etwas Regen aus, wenn ich einen Regenschirm dabei habe oder eine Regenjacke im “Notfall” darüber anziehe. Im Herbst geht ein dicker Pullover darunter, im Winter ein Mantel darüber. Ich finde, eine Lederjacke rockt jedes Outfit. Es gibt auch elegantere Varianten, die für’s Business geeignet sind oder zu einem Rock bzw. einem Kleid passen.

Eine etwas dünnere Lederjacke kann als Ersatz für einen Blazer dienen. Eine dicke Lederjacke würde ich eher nicht im Büro tragen. Ansonsten: Nicht ohne meine Lederjacke!

Auf welche Jacke kannst Du nicht verzichten?

Den Beitrag verlinke ich auch bei Sunny “Fallen in Love