Werbung – aus Begeisterung für meinen neuen Regenmantel.

Da haben wir es, das norddeutsche Schmuddelwetter. Die letzten sonnigen Tage zogen von dannen und mit ihnen der Altweibersommer. Es ist endgültig Herbst.

Mit dem Herbst kommen Stürme und Regen. Das Wetter im Norden ist oft rau und unbeständig. Da braucht man vernünftige Regenkleidung.

Vor einigen Tagen hatte ich vom Aussterben der Innenstädte erzählt. Ich wollte mir in Kiel einen guten Regenmantel kaufen, der 100 % wasserdicht ist – einen Friesennerz, der auch optisch etwas hergibt. Ich habe mir in der Stadt wirklich die Hacken abgerannt. Es gibt jede Menge Funktionsjacken und Mäntel, aber keinen richtigen gummierten Regenmantel, der gefüttert ist. Ein einziges Sportgeschäft hatte einen echten gelben Friesennerz in Kindergrößen im Angebot.

So musste ich mir wieder einmal online behelfen. Und ich wurde fündig:

Bei REGNzeit (unbezahlter Werbelink) fand ich den BMS HafenCity® Coat – SoftSkin® – Regenmantel mit Blockstreifen. Bestellt habe ich ihn über ebay im gleichen Shop. Normalerweise trage ich Jacken und Mäntel in Größe 42. Dieser Regenmantel fällt allerdings eine Nummer kleiner aus.

Der Umtausch in Größe 44 war kein Problem.

7 Tipps zum Kauf eines Regenmantels oder einer Regenjacke

An dem BMS HafenCity® Coat – SoftSkin® von REGNzeit gefallen mir besonders die Details. Diese Aspekte sind hilfreich für den Kauf einer Regenjacke oder eines Regenmantels:

  1. 100 % wasserdicht – verschweißte Nähte
  2. Winddicht
  3. Reißverschluss mit Kinnschutz und Druckknopfblende
  4. Tunnelzug mit Kordel in der Taille
  5. Innentaschen und Belüftungsschlitz mit Reißverschluss
  6. Komplett gefüttert, aber nicht wattiert
  7. Kapuze

Außerdem hat das gute Stück ein verlängerbares Rückenteil (Fishtail-Saum) mit Druckknöpfen und Kordel.

Mir war es wichtig, dass ich unter dem Regenmantel einen dicken Pullover tragen kann oder eine Fleecejacke. Der nächste Winter kommt bestimmt. Eine Kapuze ist für mich unerlässlich.

Wie Du weißt, fahre ich mit dem Rad zur Arbeit – auch bei Regen. In meiner Satteltasche befindet sich eine Regenhose und (neuerdings) Gamaschen, die man über die Schuhe anziehen kann. So bin ich für den Fall der Fälle gerüstet. In der letzten Zeit war der Regen oft so heftig, dass mir das Wasser von der Regenhose direkt in die Schuhe lief.

Glücklicherweise liegen im Büro ein paar Schlappen bereit, auf die ich zurückgreifen kann. Die Socken kommen auf die Heizung. Besser barfuß in Schlappen als mit nassen Socken im Büro ausharren.

Was ist Dir bei Regenkleidung wichtig? Wie schützt Du Dich vor Schmuddelwetter?

Hier die Details des Regenmantels:

Verlängerbarer Fishtail-Saum am Rückenteil – durch Druckknöpfe im Innenteil befestigt, die von außen nicht sichtbar sind

Innentaschen und Belüftungsschlitz mit Reißverschluss

Verstellbare Ärmel mit Druckknopf sowie Tunnelzug mit Kordel in der Taille

Reißverschluss mit Druckknopfblende – dazu 100% wasserdicht

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