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Wie war das noch mit den Influencern? Es nimmt einfach kein Ende. Wenn das so weitergeht, lese ich keine Blogs mehr. Ansonsten bin ich bald arm wie eine Kirchenmaus. Diesmal habe ich mich von Sabina beeinflussen lassen. Wer kann schon außergewöhnlichen Schuhen widerstehen?

Sabina berichte schon öfter über ihre Liebe zu Antwerpen, wo sie regelmäßig Urlaub macht. Die schöne belgische Hafenstadt würde ich gern einmal besuchen. Ist aber von Kiel nicht gerade um die Ecke.

Mir gefiel das Interview mit Julie, die in Antwerpen ein Schuhgeschäft betreibt. Aus ihrem Sortiment hatten es mir vor allem die Schnürboots aus einer Kombination von Lackleder und Neopren angetan. Mein Kommentar dazu:

“Der Sneaker mit der Plateausohle schreit direkt “her zu mir!!!” Die finde ich echt cool, obwohl sie auf den ersten Blick ein wenig wie orthopädische Schuhe aussehen. Aber nur auf den ersten Blick :) “

Ich riskierte zumindest einen zweiten Blick in den Shop von Myrthis (W). Es gab tatsächlich ein letztes Paar – in meiner Größe. Den Gutschein von Sabina mit 15 % nutzte ich ebenso wie die versandkostenfreie Sendung.

Nach ein paar Tagen trafen sie ein – die neuen Schuhe aus Antwerpen.

Sabina war gespannt auf mein Outfit zu den Schuhen.

Es ist schlicht und monochrom in Schwarz gehalten. Schwarze Bluse, schwarze verwaschene Jeans und ein Longcardigan über der Bluse.

Die Schuhe stehen im Fokus. Sie sind der Star.

Schuhe: RIVA DI MARE Charol – Bluse: bonprix – Jeans: Cecil – Jacke: s. Oliver

Die Boots passen wie angegossen und sind SEHR bequem. Die Plateausohle lässt mich direkt etwas größer wirken. Hier werde ich die Schnürsenkel nicht gegen Satinbänder austauschen. Die Ösen kommen sonst nicht zur Geltung.

Wo laufen sie denn?

Na hier!

Bei diesem Foto ersetzte ich den Hintergrund durch einen Himmel, der am selben Tag aufgenommen wurde. Dadurch wurden störende Elemente entfernt. Wie das geht, kannst Du in diesem Beitrag nachlesen.

Lange hielt ich es in der Kälte nicht ohne Mantel aus. Mein Dufflecoat ist schön kuschelig und warm.

Mantel: ADAGIO

Ein Hinweis zur Kennzeichnung von Werbung: Ich finde es für den Leser verwirrend, wenn die Nennung von Markennamen mit Werbung gekennzeichnet werden muss. Der Leser kann kaum noch unterscheiden, ob es sich um bezahlte Blogbeiträge handelt oder um Präsentation von selbst gekauften Produkten. Es sei denn, man weist zehn mal darauf hin, dass man die Sachen aus eigener Tasche bezahlt hat.

Mode- und Beautyblogger müssen demnach fast alles als Werbung kennzeichnen.

Selbst wenn Du als priivater Reiseblogger ein bestimmtes Hotel hervorhebst: Werbung. Der Foodblogger schwärmt für ein spezielles Restaurant: Werbung.

Aber es hilft ja nix. Ich hoffe, dass man es bei mir auseinander halten kann. Denn die Kennzeichnung ist Pflicht.

Die Schuhe habe ich übrigens selbst gekauft. Ich habe für diesen Beitrag kein Honorar erhalten.